Marijan Bobinac – författare
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8 produkter
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Del 30 - Kultur - Herrschaft - Differenz
Kakanien revisited - Rückblick und Ausblick
Häftad, Tyska
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PDF, Tyska, 2024656 kr
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Konzipiert ist dieser Band aus der Reihe ,Kultur - Herrschaft - Differenz'' als Bilanz, Rückschau, Reflexion und Fortführung von Kakanien revisited als einem der erfolgreichsten kulturwissenschaftlichen Netzwerke, die mit großem internationalem Widerhall von Österreich aus initiiert wurden. Die Initiative, die Forschungsprojekte in Wien und Zagreb, internationale Symposien und Internet-Formate umfasst, basiert auf einigen Prämissen in Bezug auf die Habsburger Monarchie und deren Nachfolgestaaten, die in diesem Band noch einmal grundsätzlich und anhand exemplarischer Beispiele diskutiert werden sollen. Im Fokus steht ein geweiteter Begriff von Kultur, der um Medialität und Macht kreist und in dem das Verhältnis von Zentrum und Peripherie, das Paradigma der Ähnlichkeit sowie das kollektive Gedächtnis eine zentrale Rolle spielen. Weiters geht dieser Band der Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Imperialität und Kolonialismus nach sowie der Methodologie der Kulturanalyse.
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Konzipiert ist dieser Band aus der Reihe ,Kultur - Herrschaft - Differenz'' als Bilanz, Rückschau, Reflexion und Fortführung von Kakanien revisited als einem der erfolgreichsten kulturwissenschaftlichen Netzwerke, die mit großem internationalem Widerhall von Österreich aus initiiert wurden. Die Initiative, die Forschungsprojekte in Wien und Zagreb, internationale Symposien und Internet-Formate umfasst, basiert auf einigen Prämissen in Bezug auf die Habsburger Monarchie und deren Nachfolgestaaten, die in diesem Band noch einmal grundsätzlich und anhand exemplarischer Beispiele diskutiert werden sollen. Im Fokus steht ein geweiteter Begriff von Kultur, der um Medialität und Macht kreist und in dem das Verhältnis von Zentrum und Peripherie, das Paradigma der Ähnlichkeit sowie das kollektive Gedächtnis eine zentrale Rolle spielen. Weiters geht dieser Band der Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Imperialität und Kolonialismus nach sowie der Methodologie der Kulturanalyse.
Europa im Schatten des Ersten Weltkriegs
Kollabierende Imperien, Staatenbildung und politische Gewalt
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Tyska, 2021707 kr
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Das Kriegsende 1918 brachte Europa keinen Frieden - schon 1917 begann eine Reihe von (Konter-)Revolutionen, Bürgerkriegen und gewaltsamen Konflikten, die sich über viele europäische Länder ausbreitete und bis 1923 andauerte. Diese Welle der politisch und ideologisch bedingten Gewalt, die sich nach einer Stabilisierungsphase mit der Weltwirtschaftskrise 1929 wieder entfesseln und ihren Höhepunkt mit dem Zweiten Weltkrieg erreichen würde, hing mit mehreren Ursachen zusammen: mit der Auflösung alter Kontinentalimperien, Gründung problematischer Nationalstaaten und Entstehung radikaler Bewegungen, die ihre Ziele u.a. auch mit der paramilitärischen Gewalt zu erreichen suchten. Unterschiedliche Diskursivierungen dieser Themenkomplexe, die dem historischen Rahmen der 1910er und 1920er Jahre entsprungen sind und in der darauffolgenden Zeit weiterentwickelt wurden, werden im vorliegenden Sammelband von Forscher:innen aus verschiedenen Ländern, unterschiedlichen Fachdisziplinen und differenten methodologischen Perspektiven aufgegriffen und diskutiert.
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PDF, Tyska, 2011444 kr
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Der Sammelband beschäftigt sich mit der Anwendung kulturwissenschaftlicher Ansätze im zentral- und südosteuropäischen Kontext. Zu Wort kommen Forscherinnen und Forscher, die sich mit einschlägigen Fragen im Bereich von Kulturanalyse und Kulturwissenschaft beschäftigen. Die film- und literaturwissenschaftlichen Aufsätze verbindet die Bezugnahme auf historische Ereignisse sowie deren kulturellen Hintergrund, den wir ansonsten nur auf der Ebene des Politischen wahrnehmen. Mit Blick auf konkrete Beispiele werden dabei methodische und theoretische Fragen zu Alterität, Raum, Gedächtnis & Erinnerung sowie Identität thematisiert und entfaltet.
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PDF, Tyska, 2015589 kr
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Die komplexen kulturellen und literarischen Wechselbeziehungen im zentraleuropäischen Raum vor der Folie des kulturellen Gedächtnisses der Habsburger Monarchie stehen im Zentrum dieses Buches. Unter Rückgriff auf Ansätze aus den Kulturwissenschaften, den Postcolonial Studies sowie der Imperiumsforschung kommt darin ein Verständnis von Literatur zum Ausdruck, das den literarischen Text als eine Verschränkung von symbolischen und sozialen Systemen analysiert. Besonderes Augenmerk gilt dabei Phänomenen der (imaginären) Grenzziehungen und Grenzüberschreitungen, der Konstruktion, Transformation und Überschneidung von kulturell produzierten Räumen und Identitäten und der konstruierenden Opposition von Zentrum und Peripherie. Auch imagologische, an den Prozess des "nation building" angelehnte Fragestellungen werden berührt.
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PDF, Tyska, 2018617 kr
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Die Beiträge des Sammelbandes gehen aus dem internationalen Forschungsprojekt "Postimperiale Narrative in den zentraleuropäischen Literaturen der Moderne" hervor. Sie beschäftigen sich multiperspektivisch mit den sich literarisch, kulturell und politisch manifestierenden (post-)imperialen Narrativen in Zentraleuropa. Der Fokus liegt auf der Habsburger Monarchie in den letzten beiden Jahrhunderten ihrer Existenz, d.h. auf den mit dem Einbruch der Moderne eingeleiteten Prozessen der Nationalintegration und den Auflösungstendenzen übernationaler Staatsgebilde. Das Imperium wird im Rahmen des Forschungsprojekts als ein übernationaler Raum von erweiterten Kommunikationsmöglichkeiten verstanden, in dem oft divergierende Narrative und Erzählstrategien entstehen, die sich in veränderter Form bis in unsere Gegenwart perpetuieren. In den Vordergrund wird das Widerspiel der kulturellen Konzepte zwischen übernationalen und einzelnen nationalen Sphären wie auch zwischen den nationalen Sphären untereinander gestellt. In diesem Zusammenhang beleuchtet der Band Berührungspunkte im kollektiven Gedächtnis der Nachfolgestaaten und Konstruktionsprinzipien gemeinsamer kultureller Strukturen in Zentraleuropa.
Europa im Schatten des Ersten Weltkriegs
Kollabierende Imperien, Staatenbildung und politische Gewalt
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Das Kriegsende 1918 brachte Europa keinen Frieden - schon 1917 begann eine Reihe von (Konter-)Revolutionen, Bürgerkriegen und gewaltsamen Konflikten, die sich über viele europäische Länder ausbreitete und bis 1923 andauerte. Diese Welle der politisch und ideologisch bedingten Gewalt, die sich nach einer Stabilisierungsphase mit der Weltwirtschaftskrise 1929 wieder entfesseln und ihren Höhepunkt mit dem Zweiten Weltkrieg erreichen würde, hing mit mehreren Ursachen zusammen: mit der Auflösung alter Kontinentalimperien, Gründung problematischer Nationalstaaten und Entstehung radikaler Bewegungen, die ihre Ziele u.a. auch mit der paramilitärischen Gewalt zu erreichen suchten. Unterschiedliche Diskursivierungen dieser Themenkomplexe, die dem historischen Rahmen der 1910er und 1920er Jahre entsprungen sind und in der darauffolgenden Zeit weiterentwickelt wurden, werden im vorliegenden Sammelband von Forscher:innen aus verschiedenen Ländern, unterschiedlichen Fachdisziplinen und differenten methodologischen Perspektiven aufgegriffen und diskutiert.