Matthias Warstat – författare
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12 produkter
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Häftad, Tyska, 2026
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PDF, Tyska, 2016535 kr
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Wo steht die Theatertheorie heute? Längst prägen theatertheoretische Themen die generellen Diskussionen zu Kunst, Kultur- und Kunstwissenschaft. Erläuterungen zu Begriffen wie Aktion, Charakter, Illusion, Travestie und Zeit machen die Zusammenhänge von Darstellung und Verkörperung, Wahrnehmung und Erfahrung, Präsenz und Repräsentation transparent. Ein modernes Lexikon - kenntnisreich und richtungweisend.
Inbunden, Tyska, 2014
610 kr
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Wo steht die Theatertheorie heute? Theaterkunst, die Institution Theater oder Dramaturgie sind längst nicht mehr Gegenstände der theoretischen Diskurse heute ist die Ästhetik in den Mittelpunkt gerückt: Es geht um die Zusammenhänge von Darstellung und Verkörperung, Wahrnehmung und Erfahrung, von Sprechen, Handeln und Emotionen. Mit rund 120 Artikeln stellt das "Metzler Lexikon Theatertheorie" diese Konzepte vor, gibt Einblick in Forschungskontroversen und erläutert, was für die Analyse von Aufführungen relevant ist.
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PDF, Tyska, 2014669 kr
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Wo steht die Theatertheorie heute? Theaterkunst, die Institution Theater oder Dramaturgie sind längst nicht mehr Gegenstände der theoretischen Diskurse heute ist die Ästhetik in den Mittelpunkt gerückt: Es geht um die Zusammenhänge von Darstellung und Verkörperung, Wahrnehmung und Erfahrung, von Sprechen, Handeln und Emotionen. Mit rund 120 Artikeln stellt das "Metzler Lexikon Theatertheorie" diese Konzepte vor, gibt Einblick in Forschungskontroversen und erläutert, was für die Analyse von Aufführungen relevant ist.
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Tyska, 2023714 kr
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Im Zentrum von Erika Fischer-Lichtes theaterwissenschaftlichem Schreiben steht der Begriff der Aufführung. Die Beiträge dieser Festschrift zeigen, wie heute in der Theaterwissenschaft und in den Performance Studies mit dem Aufführungsbegriff gearbeitet wird, welche Tendenzen der Veränderung von Aufführungen aktuell zu beobachten sind und welche Perspektiven der Begriff für die Zukunft eröffnet.
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PDF, Tyska, 2012707 kr
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Theater und Fest in Europa stellt in Fallstudien zu Antike, Mittelalter, Früher Neuzeit, Moderne und Gegenwart neueste Forschungsergebnisse zum gemeinschaftsbildenden Zusammenwirken von Theater und Fest vor: Ein breites und vielschichtiges Spektrum festlich-theatraler Inszenierungen werden auf ihre ästhetischen und politischen Potenziale für die Konstruktion, aber auch die Reflexion und Infragestellung kultureller Identität hin befragt. Im Zentrum steht dabei Europa als politische Vorstellung, kultureller Bezugspunkt sowie geographischer Kommunikations- und Erfahrungsraum.
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PDF, Tyska, 2023714 kr
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Im Zentrum von Erika Fischer-Lichtes theaterwissenschaftlichem Schreiben steht der Begriff der Aufführung. Die Beiträge dieser Festschrift zeigen, wie heute in der Theaterwissenschaft und in den Performance Studies mit dem Aufführungsbegriff gearbeitet wird, welche Tendenzen der Veränderung von Aufführungen aktuell zu beobachten sind und welche Perspektiven der Begriff für die Zukunft eröffnet.
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PDF, Tyska, 2012849 kr
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Ästhetische Erfahrungen haben Wirkungen: einerseits auf ihre Subjekte, andererseits auf gesellschaftliche Gruppen und politische Prozesse. Seit den Avantgarden hat das Theater mehr als andere Kunstformen wirkungsästhetische Projektionen auf sich gezogen. Wenn es um Wirkungen von Theater geht, werden in den ästhetischen Diskursen der Moderne sowohl riskante Krisenerfahrungen als auch hochgespannte Heilungserwartungen heraufbeschworen - oft als zwei Seiten derselben Medaille: die Krise ist die Heilung; die Heilung ist die Krise. Welche Versprechungen und welche Enttäuschungen mit dieser Diskursfigur verbunden waren, diskutiert die Studie im Blick auf Theater- und Performancekunst im 20. Jahrhundert, politische Theatralität, Theatertherapie und social theatre.
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PDF, Tyska, 2018930 kr
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Leben wir noch in einer Gesellschaft? In aktuellen Debatten wird Gesellschaft oft zu jenen großen Erzählungen gerechnet, die vom Poststrukturalismus erfolgreich verabschiedet wurden. Dieses Buch widerspricht solchen Annahmen. Gesellschaft ist etwas, das sich zeigt, auch wenn der Begriff heute jede Selbstverständlichkeit verloren hat. Ihre sinnliche Erfahrung ist an Theatralität gebunden. Nicht abstraktes Wissen, sondern konkrete Bilder und Szenen vermitteln uns das Gefühl, in einer Gesellschaft zu leben. Was für eine Art von Theater wird im sozialen Leben gespielt? Wie tragen die Einzelnen durch ihr theatrales Handeln zur Darstellung von Gesellschaft bei – und was für eine Gesellschaft entsteht auf diese Weise? In zentralen Positionen aus der Sozialtheorie der Moderne sind theatrale Denkfiguren überdeutlich präsent. Das Buch verfolgt diese Linie bis zu prägenden Positionen der letzten Jahrzehnte, um daraus ein eigenes Verständnis gesellschaftlicher Theatralität zu entwickeln.
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PDF, Tyska, 2016263 kr
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''Anfang'' und ''Ende'' sind in den letzten Jahren sowohl in den Wissenschaften als auch den Künsten zunehmend prekäre Kategorien geworden: Einerseits werden Handlungen ausgehend von Konzepten der Kontinuität und Wiederholung gedacht, die auf keinen ursprünglichen Grund zurückzuführen sind. Andererseits stehen wir immer wieder den Anforderungen, Problemen und Herausforderungen des Anfangens gegenüber: Wie beginnen? Wie einen Anfang produzieren? Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Aktionist*innen suchen in ihren Projekten vielfach nach Möglichkeiten, dem Handeln neue Wendungen zu geben, "etwas" zu beginnen, ohne sich zugleich den Produktionszwängen eines "Regimes des Anfangens" zu unterwerfen. Welche Fragen und Probleme ergeben sich somit, wenn die Dramaturgien des Anfangens nicht gegen, sondern ausgehend von Konzepten der Differenz und Wiederholung gedacht und konzeptualisiert werden? Wie lässt sich der Begriff des Anfangs produktiv wenden und als Beschreibungskategorie für soziales, künstlerisches und wissenschaftliches Handeln diskutieren? Der vorliegende Sammelband beleuchtet Figurationen des Anfangs aus der Perspektive der Philosophie, Kunstgeschichte, Theater-, Film-, Medien- und Kulturwissenschaft.
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PDF, Tyska, 2025307 kr
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Stimme – Kritik – Emotion. Diese drei Begriffe markieren das komplexe, interdisziplinär verwobene Feld, mit dem sich die Literatur-, Kultur- und Theaterwissenschaftlerin Doris Kolesch in ihrer Forschung auseinandersetzt. Mit ihren Arbeiten zur Ästhetik, Medialität und Performanz der Stimme sowie zum theatralen Charakter von Emotionen und ihrer sozial-relationalen Hervorbringung hat sie zwei für die Ästhetik und die Gesellschaftstheorie herausfordernde Phänomene wesentlich theaterwissenschaftlich konturiert.Das Paradigma der Performativität grundiert Doris Koleschs Auseinandersetzung mit Stimm- bzw. Klanglichkeit und mit P/Re/enactments von Emotionen dabei ebenso wie ihre intensive Auseinandersetzung mit Gender- und Queer-Theorien. Kennzeichnend für ihre gesamte Forschung ist der beständige Anspruch, Phänomene der Gegenwart sowohl kritisch zu beleuchten als auch zu historisieren und ihre kulturgeschichtlichen Genealogien fassbar zu machen. Ebenso sticht ihre beharrliche Leidenschaft für präzise Begriffsarbeit und Differenzierung hervor.Die Festschrift versammelt Stimmen und Perspektiven von 25 nationalen und internationalen Kolleg:innen, Wegbegleiter:innen und Mitarbeiter:innen von Doris Kolesch. Sie alle nehmen nochmal Fäden gemeinsamen Nachdenkens zu den unterschiedlichsten Themen aus Gegenwartstheater, Literatur, Affekttheorie, Tanzgeschichte, Hörkunst, feministischer Performancekunst oder theaterwissenschaftlicher Methodenreflexion auf. Damit öffnen sie zugleich einen interdisziplinären Polylog zu den Phänomenbereichen Stimme, Performativität, Gender & Queerness, Kritik & Politik, Emotionen & Affekte und Immersion – wie sie von Doris Kolesch in den vergangenen Jahrzehnten intensiv u.a. in den Sonderforschungsbereichen "Kulturen des Performativen", "Affective Societies" und "Intervenierende Künste" an der Freien Universität Berlin beforscht wurden und weiterhin werden.Mit Beiträgen von Evelyn Annuß, Christopher Balme, Georg Bertram, Miriam Dreysse, Silke Felber, Erika Fischer-Lichte, Anne Fleig, Mariko Harigai, Beate Hochholdinger-Reiterer, Friedemann Kreuder, Jan Lazardzig, Annette Jael Lehmann, Annemarie Matzke, Ulf Otto, Vito Pinto, Tiina Rosenberg, Birgitt Röttger-Rössler, Jenny Schrödl, Sabine Schülting, Theresa Schütz, Christina Thurner, Ulrike Vedder, Matthias Warstat, Christel Weiler und Layla Zami.
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PDF, Engelska, 2020273 kr
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Art and politics are related through repetition. Both realms are structured by practices of repetition and share a common room of sens(e)uality – aesthetics in the emphatic sense of the word. It is the aesthetics and practices of repetition that reveal the relation between both realms. This volume proposes to explore aesthetic and cultural phenomena that effect change in the non-aesthetical realm, not so much in spite, but precisely because of their being ''mere'' repetitions.Repetition shapes art works through procedures and processes of reproduction, copying, depiction, or reenactment. As representation of the world, mimetic art''s relationship to the political and social world can be conceived as repetition. When can mimetic works of art nonetheless become a trigger, participant in or vehicle for political and social transformation? How do mimetic practices as diverse as those of the Research Institute Forensic Architecture, the theater of Milo Rau, video installations with found footage from social media and the fictional NSK State address and change regimes of visibility? How can practices such as performative gender constitution and propaganda, which (ostensibly) affirm regimes of visibility, be understood as processes of change through repetition? How do commemorative cultures and practices of documentation interrelate? How is historical reality produced through mimesis with a view to an imaginary political future?By exploring works of art from a wide range of historical periods, places, media and contexts – from the political thought hidden in Hegel''s Aesthetics through Hélène Cixous''s practice of writing difference(s), from contemporary applied theater through the Gezi Park Uprising in 2013, and from installations of fictional national museums through to the artistic commemoration of assassinated political activists in Iran – all contributions in this volume attempt to show how a concept of change through repetition can help redefine the relationship between art and politics and to enlighten us on the transformative potential of repetition in ''political art''.