Robin D. Rollinger - Böcker
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7 produkter
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1 588 kr
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Phenomenology, according to Husserl, is meant to be as much philosophy as rigorous science. It was Franz Brentano who inspired him to pursue the ideal of scientific philosophy. Though Husserl began his philosophical career as an orthodox disciple of Brentano, he eventually began to have doubts about this orientation. The "Logische Unterschungen" is the result of such doubts. Especially after the publication of that work, he became increasingly convinced that, in the interests of scientific philosophy, he had to go in a direction which diverged from Brentano and other members of this school (Brentanists) who believed in the same ideal. An attempt is made here to ascertain Husserl's philosophical relation to Brentano and certain other Brentanists (Carl Stumpf, Benno Kerry, Kasimir Twardowski, Alexius Meinong, and Anton Marty). The crucial turning point in the development of these relations is to be found in the essay which Husserl wrote in 1894 (particularly in response to Twardowski) under the title "Intentional Objects" (which is translated as an appendix in this volume).
Del 36 - Husserliana: Edmund Husserl – Gesammelte Werke
Transzendentaler Idealismus
Texte Aus Dem Nachlass (1908–1921)
Inbunden, Tyska, 2004
1 347 kr
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Der vorliegende Band enthält Husserls Versuche, einen Beweis für seine These zu entwickeln, dass die Existenz realer transzendenter Objekte ohne Bezug auf ein aktuelles Bewusstsein undenkbar und also unmöglich sei. Die frühesten Texte, die Begründungen für diese These des transzendentalen oder transzendental-phänomenologischen Idealismus enthalten, stammen aus dem Jahr 1908. In ihnen erarbeitet Husserl einerseits die für den Beweisgang wesentlichen Elemente, wie insbesondere die Unterscheidung zwischen realen und idealen Möglichkeiten; andererseits versucht er seine These indirekt dadurch zu stützen, dass er den Phänomenalismus und die realistische Schlusstheorie der äußeren Wahrnehmung, wonach diese in einem Schluss von unmittelbar gegebenen Sinnesdaten auf eine "an sich" bestehende reale Außenwelt bestehe, als unhaltbar zurückweist. Genauer und ausführlicher als in diesen Forschungsmanuskripten von 1908 argumentiert Husserl in den hier veröffentlichten Stücken zweier Vorlesungen, der Vorlesungen "Natur und Geist" (SS 1913) und "Ausgewählte phänomenologische Probleme" (SS 1915), für seinen transzendentalen Idealismus. Gleichwohl bleibt die Argumentation in diesen Texten abstrakt und in wesentlichen Hinsichten ergänzungsbedürftig. In Texten der Folgejahre bemüht sich Husserl, diesen "formal allgemeinen" Beweis, den er einer solipsistischen "Unterstufe" des transzendentalen Idealismus zuweist, zu vervollständigen. Es sind vor allem die von ihm bisher vernachlässigten Aspekte der Leiblichkeit und der Intersubjektivität, die Husserl in hier veröffentlichten Forschungsmanuskripten aus den Jahren 1914/1915 bis 1921 in seine Argumentationen mit einbezieht, indem er zeigt, dass das aktuelle Bewusstsein, auf das alle transzendenten objektiven Realitäten ihrem Sinne nach zurückbezogen sind, ein leibliches Bewusstsein sein muss, das für anderes leibliches Bewusstsein da ist und mit ihm auf dieselbe Realitätenweltbezogen ist.
Edmund Husserl. Untersuchungen zur Urteilstheorie
Texte aus dem Nachlass (1893-1918)
Inbunden, Tyska, 2009
3 750 kr
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Die im vorliegenden Band herausgebenen Forschungsmanuskripten basieren auf den sogenannten U-Blättern, einer von Edith Stein im Auftrag Husserls 1917 zusammengestellten Manuskriptsammlung zur "Urteilstheorie". Für Husserl war die Urteilstheorie das Kernstück der phänomenologischen Theorie der Vernunft, da in ihr die Probleme der Logik, der Ausdrucks- und Bedeutungslehre sowie der Erkenntnistheorie in ihrer wechselseitigen Verbundenheit zum Austrag kommen.Die im ersten Teil des Bandes veröffentlichten Texte aus dem Zeitraum 1893 bis 1899 zeigen, wie Husserls urteilstheoretische Forschungen ihren Ausgang von der intensiven Auseinandersetzung mit der Urteilstheorie seines Lehrers Franz Brentano nehmen. Diese Texte bieten einen wichtigen Einblick in die Entwicklung und Vorgeschichte von Husserls Bedeutungs- und Erkenntnislehre in den Logischen Untersuchungen; behandelt werden insbesondere die Scheidung von subjektiv-psychologischer und objektiv-logischer Forschungsrichtung, die Erfüllungslehre, die Lehre von der kategorialen Anschauung, die Bedeutungskategorien sowie der Evidenz- und Wahrheitsbegriff. Besondere Beachtung verdienen in diesen frühen Manuskripten Husserls Bestimmungen der Begriffe "Satz" und "Sachverhalt", insofern es sich hierbei um Schlüsselbegriffe seiner späteren, im zweiten Teil des Bandes dokumentierten Urteilstheorie handelt.Dieser zweite Teil kann als Ergänzung zu den in anderen Bänden der Husserliana herausgegebenen Göttinger Vorlesungen Husserls zur Logik und Erkenntnistheorie angesehen werden. Er vervollständigt das Bild von der Weiterentwicklung und den grundlegenden Veränderungen in Husserls Bedeutungs- und Urteilslehre nach den Logischen Untersuchungen. In den hier veröffentlichten, aus den Jahren 1908 bis 1918 stammenden Texten versucht Husserl sich unter anderem über den Urteilsbegriff selbst Klarheit zu verschaffen. Hierbei gilt es einerseits das im Urteil Vermeinte genau zubestimmen und Satz als ideale Bedeutung vom Sachverhalt als Urteilsgegenständlichkeit sorgfältig zu unterscheiden und die mit diesen Termini verbundenen Äquivokationen zu beseitigen; andrerseits geht es darum das Urteilen als Denkakt zu seinen anschaulichen Vorstellungsunterlagen ins Verhältnis zu setzen. Beachtenswert sind desweiteren Husserls Bemühungen um eine Klärung des Unterschieds zwischen Wesensurteilen und empirischen Urteilen. Ein umfangreiches, für die Methode phänomenologischer Deskription bedeutsames Manuskript ist einer Untersuchung der immanent-deiktischen Urteile und ihrer Gültigkeit gewidmet.
Austrian Phenomenology
Brentano, Husserl, Meinong, and Others on Mind and Object
Inbunden, Engelska, 2008
2 206 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
While many of the phenomenological currents in philosophy allegedly utilize a peculiar method, the type under consideration here is characterized by Franz Brentano’s ambition to make philosophy scientific by adopting no other method but that of natural science. Brentano became particularly influential in teaching his students (such as Carl Stumpf, Anton Marty, Alexius Meinong, and Edmund Husserl) his descriptive psychology, which is concerned with mind as intentionally directed at objects. As Brentano and his students continued in their investigations in descriptive psychology, another side of Austrian phenomenology, namely object theory, became more and more prominent. The philosophical orientation under consideration in this collection of essays is accordingly a two-sided discipline, concerned with both mind and objects, and applicable to various areas of philosophy such as epistemology, philosophy of language, value theory, and ontology.
Del 48 - Studien zur Österreichischen Philosophie
Concept and Judgment in Brentano's Logic Lectures
Analysis and Materials
Inbunden, Engelska, 2020
2 171 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Concept and Judgment in Brentano's Logic Lectures is concerned with a crucial aspect of Brentano's philosophy as it was developed in his logic lectures from c. 1870 to c. 1885. The first part of the volume is an analysis of his theory of concept and judgment. The second part consists of materials, including a German edition and English translation of notes that a student took from a lecture course that Brentano gave. A short book by this student on Brentano is also translated in the materials.The access to Brentano's philosophy is enhanced by this volume not only with regard to his logic as a theory of deductive inference, but also to his descriptive psychology, metaphysics, and philosophy of language.
1 588 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Phenomenology, according to Husserl, is meant to be philosophy as rigorous science. It was Franz Brentano who inspired him to pursue the ideal of scientific philosophy. Though Husserl began his philosophical career as an orthodox disciple of Brentano, he eventually began to have doubts about this orientation. The Logische Unterschungen is the result of such doubts. Especially after the publication of that work, he became increasingly convinced that, in the interests of scientific philosophy, he had to go in a direction which diverged from Brentano and other members of this school (`Brentanists') who believed in the same ideal. An attempt is made here to ascertain Husserl's philosophical relation to Brentano and certain other Brentanists (Carl Stumpf, Benno Kerry, Kasimir Twardowski, Alexius Meinong, and Anton Marty). The crucial turning point in the development of these relations is to be found in the essay which Husserl wrote in 1894 (particularly in response to Twardowski) under the title `Intentional Objects' (which is translated as an appendix in this volume). This study will be of interest to historians of philosophy and phenomenology in particular, but also to anyone concerned with the ideal of scientific philosophy.
1 254 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Der vorliegende Band enthält Husserls Versuche, einen Beweis für seine These zu entwickeln, dass die Existenz realer transzendenter Objekte ohne Bezug auf ein aktuelles Bewusstsein undenkbar und also unmöglich sei. Die frühesten Texte, die Begründungen für diese These des transzendentalen oder transzendental-phänomenologischen Idealismus enthalten, stammen aus dem Jahr 1908. In ihnen erarbeitet Husserl einerseits die für den Beweisgang wesentlichen Elemente, wie insbesondere die Unterscheidung zwischen realen und idealen Möglichkeiten; andererseits versucht er seine These indirekt dadurch zu stützen, dass er den Phänomenalismus und die realistische Schlusstheorie der äußeren Wahrnehmung, wonach diese in einem Schluss von unmittelbar gegebenen Sinnesdaten auf eine "an sich" bestehende reale Außenwelt bestehe, als unhaltbar zurückweist. Genauer und ausführlicher als in diesen Forschungsmanuskripten von 1908 argumentiert Husserl in den hier veröffentlichten Stücken zweier Vorlesungen, der Vorlesungen "Natur und Geist" (SS 1913) und "Ausgewählte phänomenologische Probleme" (SS 1915), für seinen transzendentalen Idealismus. Gleichwohl bleibt die Argumentation in diesen Texten abstrakt und in wesentlichen Hinsichten ergänzungsbedürftig. In Texten der Folgejahre bemüht sich Husserl, diesen "formal allgemeinen" Beweis, den er einer solipsistischen "Unterstufe" des transzendentalen Idealismus zuweist, zu vervollständigen. Es sind vor allem die von ihm bisher vernachlässigten Aspekte der Leiblichkeit und der Intersubjektivität, die Husserl in hier veröffentlichten Forschungsmanuskripten aus den Jahren 1914/1915 bis 1921 in seine Argumentationen mit einbezieht, indem er zeigt, dass das aktuelle Bewusstsein, auf das alle transzendenten objektiven Realitäten ihrem Sinne nach zurückbezogen sind, ein leibliches Bewusstsein sein muss, das für anderes leibliches Bewusstsein da ist und mit ihm auf dieselbe Realitätenweltbezogen ist.