Susanne Baer - Böcker
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9 produkter
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1 755 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
The book underscores the importance of integrating a gender perspective into judicial systems worldwide, revealing how gender sensitivity enhances the legitimacy, equity, and efficacy of the judicial process.The judiciary serves as a cornerstone of democratic societies, upholding principles of fairness, equality, and justice for all. Yet, the effectiveness of the judiciary can be compromised when it fails to reflect and respond to the diverse experiences and needs of those it serves. A gender perspective within the judiciary addresses this challenge by recognizing that laws and judicial decisions impact individuals differently based on gender, and by working to counteract systemic biases that may disadvantage certain groups. The integration of a gender perspective in the judiciary is essential to fostering an equitable, inclusive, and representative justice system. While judicial institutions uphold the principles of fairness and impartiality, they also operate within broader societal frameworks where gender dynamics and biases play significant roles. Across national jurisdictions and international judicial bodies, gender representation in the judiciary remains imbalanced, with women often underrepresented, particularly in higher courts and leadership roles. This disparity reflects and reinforces traditional power structures, limiting the judiciary’s capacity to address the unique experiences and legal needs of all members of society. By incorporating a gender perspective, judicial systems worldwide can better respond to gender-based inequalities and ensure that their practices, policies, and decisions reflect the diverse realities of those they serve.Incorporating a gender perspective within the judiciary supports a more equitable legal system that honors the experiences and rights of all individuals. By improving women’s representation at all levels, facilitating career advancement, and promoting gender-sensitive practices, judicial institutions can better fulfill their mandate of delivering impartial and fair justice. In both national and international contexts, a judiciary that values gender diversity and awareness is better positioned to address the nuances of gender in the law and to uphold the principles of justice in a way that truly reflects and serves society as a whole.
Del 63 - Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart
Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Neue Folge
Inbunden, Tyska, 2015
3 549 kr
Tillfälligt slut
Band 63 (2015) erscheint unter neuer Herausgeberschaft und mit teilweise neuer Struktur: Schwerpunktthema, Debatte sowie Portraits und Erinnerungen heißen neue Rubriken. Dabei setzen in diesem Band Beiträge zu den Themen Verfassungsidentität und zur Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht besondere Akzente. Die Rubriken Abhandlungen und Entwicklungen des Verfassungsrechts im europäischen und außereuropäischen Raum werden fortgesetzt. Einen besonderen Schwerpunkt dieses Bandes bildet dabei die Verfassungsentwicklung in Lateinamerika.
Del 64 - Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart
Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Neue Folge
Inbunden, Tyska, 2016
4 405 kr
Tillfälligt slut
Das Schwerpunktthema des Bandes 64 (2016) betrifft das Verhältnis von Amt und Person: Wie werden Ämter durch Individuen geprägt, wie wirken Ämter auf Amtsträger zurück? Die Abhandlungen des Schwerpunktthemas behandeln diese Fragen sowohl in einer allgemeinen, strukturellen als auch in einer gewaltenspezifischen, rechtsvergleichenden und historischen Perspektive. Das diesjährige Debattenthema fragt, ob Steuerrecht zur Innovationsressource des Verfassungsrechts geworden ist - anknüpfend an die Beobachtung, dass es heute oft steuerrechtliche Fälle sind, die die Verfassungsdogmatik fortbilden. Führt die Konstitutionalisierung des Steuerrechts zu einer Sonderdogmatik, stören steuerrechtlich motivierte Kriterien die allgemeine Verfassungsdogmatik oder ist alles gut, wie es ist? Auch in der Rubrik Aufsätze und Abhandlungen reagieren zahlreiche Texte auf aktuelle Probleme und Streitfragen. Bei den Porträts und Erinnerungen wird insbesondere Hans F. Zachers gedacht und unter den auslandsrechtlichen Abhandlungen setzen diesmal Beiträge japanischer Autoren einen besonderen Akzent.
Del 65 - Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart
Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Neue Folge
Inbunden, Tyska, 2017
4 627 kr
Tillfälligt slut
Kontroverse Gegenwartsthemen stehen im Mittelpunkt des Jahrgangs 2017. Der Schwerpunktteil greift die Frage auf, wie das öffentlichen Recht mit juristischen Personen umgeht, ausgehend von der Beobachtung, dass juristische Personen des Privatrechts aufgrund ihrer Finanzstärke und gesellschaftlichen Macht nicht wie gewöhnliche Privatrechtsakteure behandelt werden können. Im Debattenteil wird das in den letzten Jahren intensiv diskutierte Angebot der "Neuen Verwaltungsrechtswissenschaft" einer Bilanzierung unterzogen: Inwieweit hat diese neue Richtung das Verwaltungsrechtsdenken verändert und worauf soll sich der Diskurs künftig konzentrieren? Den rechtsvergleichenden Teil bereichern Analysen zu aktuellen Verfassungsentwicklungen in Europa, Amerika und Asien, wobei besonders Großbritannien und Italien berücksichtigt werden. Mehrere Artikel widmen sich dem US-amerikanischen Verfassungsrecht in der Ära des 2016 verstorbenen Richters Antonin Scalia und würdigen seinen Beitrag zur Rechtsprechung des U.S. Supreme Court. Kulturwissenschaftliche, rechtsvergleichende und wissenschaftsgeschichtlich ausgerichtete Beiträge zum Verfassungsrecht, zur Rolle der Rechtsprechung sowie zur Verfassungstheorie runden das Jahrbuch ab.
Del 66 - Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart
Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Neue Folge
Inbunden, Tyska, 2018
4 008 kr
Tillfälligt slut
Im Zentrum des Jahrgangs 2018 des Jahrbuchs stehen Fragen des Rechtspluralismus. Das Schwerpunktthema "Einheitliches Recht und Vielfalt der einzelstaatlichen Rechtskulturen" geht Fragen nach der Abgrenzung und Verzahnung von Rechtsordnungen nach: in der Rechtsprechung des EGMR, in der Venedig-Kommission, in der Europäischen Union, aber auch beim Vollzug der Gesetze. Im Debattenthema werden aktuelle Herausforderungen der Demokratie in Zeiten der Migration erörtert: Was bedeutet die weitere Pluralisierung der Bevölkerung für die Demokratie, lautet die Kernfrage, der kontroverse und kritische Debattenbeiträge nachgehen. Im verfassungsvergleichenden Teil liegt der Schwerpunkt diesmal bei Fragen des gliedstaatlichen Verfassungsrechts und der Binnenrechtsvergleichung. Wie immer runden verfassungsrechtliche Abhandlungen, darunter auch von ausländischen Autorinnen und Autoren das Jahrbuch ab, in dem überdies durch eine Reihe von Essays an den 2017 verstorbenen Staatsrechtslehrer und Rechtspolitiker Horst Ehmke erinnert wird.
Del 67 - Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart
Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Neue Folge
Inbunden, Tyska, 2019
3 390 kr
Tillfälligt slut
Der Jahrgang 2019 behandelt als Schwerpunktthema das zentrale demokratische Ritual: die Wahl. Dabei geht es um Widersprüche und Reformbedarf im Bundestagswahlrecht, die Funktion der Parteien bei der Wahlvorbereitung und die Merkwürdigkeiten der Sozialwahlen. Rechtsvergleichend kommen Probleme des "Gerrymandering" in den USA ebenso zur Sprache wie die Wahlsysteme Frankreichs und Italiens. Völkerrechtliche Beiträge runden den Schwerpunkt ab. Das Debattenthema behandelt das breite Spektrum Perspektivenerweiterung durch Genderforschung in der Rechtswissenschaft, die daran arbeitet, das Recht so auszurichten, dass es die Lebensperspektiven und Lebenswirklichkeiten "anderer" ernstnimmt und angemessen verarbeiten kann. Die Beiträge im verfassungsvergleichenden Teil befassen sich mit der Verfassungsgerichtsbarkeit in Mitteleuropa und Präsidialsystemen in Lateinamerika. Wie immer runden verfassungsrechtliche Abhandlungen sowie Porträts und Erinnerungen das Jahrbuch ab.
Del 10 - Fundamenta Juris Publici
Renaissance der Verfassungsvergleichung?
Mit Kommentaren von Armel Le Divellec und James Fowkes
Häftad, Tyska, 2023
285 kr
Tillfälligt slut
Erlebt die Verfassungsvergleichung derzeit eine Renaissance? Laut Susanne Baer entsteht gegenwärtig eine ganz neue Art der Verfassungsvergleichung - dekolonial und kritisch -, die wenig mit dem zu tun hat, wie früher Rechtsvergleichung betrieben wurde. Die Autorin fragt nach den Gründen, warum eine anspruchsvolle, nämlich vorurteilsfreie, kontextualisierte und integrierte Verfassungsvergleichung im deutschsprachigen Öffentlichen Recht nach wie vor unterentwickelt ist. Armel Le Divellec verweist auf die lange Tradition der Verfassungsvergleichung in Frankreich, die sich, anders als in Deutschland, auch in den französischen Lehrplänen niederschlägt. Abschließend entwickelt James Fowkes einen Vorschlag, wie eine anspruchsvolle Art der globalen Verfassungsvergleichung trotz aller scheinbaren Hürden gelingen kann.
496 kr
Tillfälligt slut
344 kr
Skickas inom 3-6 vardagar