Susanne Siebholz - Böcker
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4 produkter
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439 kr
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In welcher Weise und bedingt durch welche Faktoren ergeben sich Bezugslinien zwischen Bildung und der (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit? Unter dem Fokus auf Prozesse sozialer Ungleichheit werden in vier thematischen Blöcken in diesem Band jüngste empirische Forschungsergebnisse vorgestellt und praktische Konsequenzen diskutiert.
967 kr
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Der Band versammelt aktuelle empirische Beobachtungen sowie theoretische und methodologische Überlegungen zur Erforschung von Schule und Unterricht aus der Perspektive ethnographischer Bildungsforschung. Der gemeinsame Fokus der Beiträge liegt auf schulischen Praktiken, wie sie im Alltag konstituiert, vollzogen und modifiziert werden. Zudem werden Fragen ethnographischer Beobachtung und analytischer Beschreibung dieser Praktiken bearbeitet. Die ethnographische Perspektive ermöglicht einen dezidiert empirischen Blick auf Schule und Unterricht. Zudem sensibilisiert sie für die Heterogenität der schulischen Phänomene in unterschiedlichen schulischen Settings. Der Band verfolgt das Ziel, dieser Vielfalt der unterrichtlichen und nichtunterrichtlichen Phänomene Rechnung zu tragen.
Kinder in Heimen am Übergang von der Grund- in die Sekundarschule
Eine qualitative Längsschnittanalyse
Häftad, Tyska, 2023
679 kr
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Die vorliegende Studie nimmt eine bislang wenig betrachtete Schnittstelle von Kindheitsforschung, Schul- und Sozialpädagogik in den Blick: die schulischen Verläufe von Kindern in Heimerziehung.
den Rändern der Methoden
Methodologische Reflexionen qualitativer Bildungs- und Sozialforschung
Häftad, Tyska, 2025
967 kr
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Erst nachdem die qualitative Forschung sich methodisiert hat, konnte sie sich in der Weise in der Sozial- und insbesondere Bildungswissenschaft etablieren, in der sie es heute ist. Welche Herausforderungen, Begrenzungen und Potenziale aber mit dieser Methodisierung verbunden sind, ist Gegenstand anhaltender Auseinandersetzungen und Reflexionen. Diese richten sich z. B. auf Fragen der Gegenstandsangemessenheit oder -adäquanz, der (Weiter-)Entwicklung und Ausdifferenzierung des Methoden-Repertoires, der Standortgebundenheit methodischer Forschung sowie der Gütekriterien des Sinnverstehens. Der Band versammelt Beiträge, die diesen Fragen gewidmet sind. Er stellt allgemeine und spezifische Probleme zur Diskussion, die mit einer sich entwickelnden qualitativen Sozial- und Bildungsforschung, die sich in Methoden vollzieht, einhergehen.