Sylvia Brockstieger - Böcker
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Johann Michael Moscherosch ist einer der wichtigsten deutschsprachigen Erzahler des 17. Jahrhunderts und sein Werk ein Meilenstein auf dem windungsreichen Weg zum modernen Roman. Der vorliegende Band prasentiert neue Beitrage zu Moscheroschs Œuvre und dessen literarhistorischer Kontextualisierung.
Del 227 - Fruhe Neuzeit
Sprachpatriotismus und Wettstreit der Künste
Johann Fischart im Kontext der Offizin Bernhard Jobin
Inbunden, Tyska, 2018
1 802 kr
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Bereits vor Martin Opitz gibt es Bemühungen, den Eigenwert des Deutschen in Auseinandersetzung mit den Autoritäten der Antike, aber auch mit den Vorbildern aus der zeitgenössischen Romania zu erweisen – diese Ansätze sind aber keineswegs umfassend erforscht. Die Studie antwortet auf dieses Desiderat, indem sie das Werk Johann Fischarts im Kontext der Offizin Bernhard Jobin untersucht: Der Druckerverleger arbeitet in einem Kreis aus Literaten und Künstlern dezidiert am Programm einer elaborierten deutschen Sprache, Literatur und Kultur im Zeichen der aemulatio. Erstens analysiert sie die Diskursebenen des humanistischen Kulturpatriotismus und entfaltet ein Panorama der Textgattungen, die hierfür in der Straßburger Offizin eine zentrale Rolle spielen. Zweitens fokussiert sie intermediale Gattungen wie Bilderbibeln, Portrait- und Emblembücher, an denen ganz besonders das Programm eines autochthonen Renaissancehumanismus erkennbar wird. Drittens arbeitet sie Fischarts Schreibstrategien in Übersetzung und Konfessionspolemik heraus und weist deren rinascimentale Voraussetzungen nach. Die vorgestellten Beispieluntersuchungen ermöglichen so einen interdisziplinär informierten Blick auf eine der produktivsten literarischen Konstellationen am Ende des 16. Jahrhunderts.
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Dem Neben- und Miteinander von Hand- und Druckschriftlichkeit in der Frühen Neuzeit bis in die Goethezeit ist in der Forschung bisher nur ungenügend Beachtung geschenkt worden. Der Übergang von der Hand- zur Druckschriftlichkeit ‚nach Gutenberg‘ wird gerne als ein Ablösungsprozess beschrieben; erst in der Zeit um 1800 nehme die Handschrift im Lichte neuer Autorschafts- und Individualitätskonzepte neuen, auratischen Charakter an. Der Band argumentiert in Fallstudien für eine neue Aufmerksamkeit für die zahlreichen Interferenzphänomene von Handschrift und Druck, die die unterschiedlichsten Formen und Funktionen annehmen können. Er fokussiert besonders handschriftliche Interventionen in gedruckten Büchern: Diese brechen den durch den Druck fixierten Text auf, indem sie ihn kommentieren, korrigieren oder erweitern. Sie weisen auf veränderte Gebrauchskontexte, die Flexibilisierung vermeintlich statischer Autorschaftskonzepte und die Dynamik von Korrekturprozessen. Der Band plädiert in der interdisziplinären Zusammenschau von Literatur-, Buch- und Geschichtswissenschaften für einen neuen, materialitätsorientierten Blick auf alte Fragen der Literaturgeschichte des Druckzeitalters.
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