Thomas Salzmann - Böcker
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Dr. Albert Schmid President of the Federal Office for Migration and Refugees According to the United Nations, about 200 million people of the estimated world population of 6.8 billion are international migrants – that corresponds to about three per cent of the total world population. The proportion of international migrants in the global population has increased only marginally in the last 40 years. But, as a result of global population growth, the absolute number of migrants has increased, and their structure and spatial distribution has changed considerably. A structural shift has taken place primarily in the industrialised countries, where less than 20 per cent of the global workers are now living, but where more than 60 per cent of all migrants worldwide reside. Since 1990, more than 16 million people have moved to Germany, while about 11 million have left the country in the same period. Altogether, 15 million people of international migration origin are living in Germany, comprising almost 19 per cent of Germany’s current population of 82 million. At the end of 2006, about 64 million people out of Europe’s population of 732 million, or nine per cent, lived in a European country they were not born in. But why does anybody migrate at all? People decide to leave because, in general, they expect to find better conditions and opportunities in other countries or regions.
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Dr. Alexander Groß Ministerialdirektor im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Der für Deutschland prognostizierte Bevölkerungsrückgang und die zu erwartenden Veränderungen der Altersstruktur werden Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zukünftig stark prägen. Die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen des de- grafischen Wandels werfen für die Wirtschaftspolitik eine Vielzahl von Fragen auf: Wie wird sich das Erwerbspersonenpotenzial, insbesondere das Fachkräfteangebot langfristig entwickeln? Wie können die sozialen Sicherungssysteme, vor allem im Bereich der Alterssicherung und Gesundheitsleistungen demografiefest und generationengerecht gestaltet werden? Wie können Innovationskraft, Wettbewer- fähigkeit und Arbeitsproduktivität erhalten und weiter gesteigert werden? Welche Anpassungserfordernisse ergeben sich auf Unternehmensebene, in der Infrastruktur und in den Regionen und wie können sie bestmöglich wirtschaftspolitisch begleitet werden? Zur Präsentation und Diskussion neuerer Forschungsergebnisse zu wirtschaftspolitisch relevanten Aspekten des demografischen Wandels hatten der Arbeitskreis „Junge Demographie“ der Deutschen Gesellschaft für Demographie und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zu einem zweitätigen Symposium „Wirtschaftspolitische Herausforderungen des demografischen Wandels“ eingeladen. Das Symposium fand am 26. und 27. Februar 2009 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin statt. Teilnehmer der Veranstaltung waren Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden, Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie Fachjournalisten. Das Symposium diente der wirtschaftspolitischen Beratung und zielte darauf ab, neueste Erkenntnisse derwissenschaftlichen Forschung zu den langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland und Europa zu präsentieren, wirtschaftspolitische Fragestellungen aufzuwerfen und Lösungsansätze zu diskutieren.
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