Wolfgang Ullrich – författare
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23 produkter
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Tyska, 2016153 kr
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Wie leben wir mit verschiedenen Produkten und warum wollen wir sie überhaupt besitzen? Wer und was wirkt bei ihrer Entwicklung alles mit? Wolfgang Ullrich zeigt, dass sich unsere Konsumkultur verändert hat und was wir dadurch über unsere Werte und Wünsche erfahren können.
Inbunden, Engelska, 2021
970 kr
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Over three decades, the painting of Anton Henning (*1964) has been both a challenge and an inspiration. For him, “even more modern” means showing the lasting significance of modernism for the present. The first volume of his large-scale catalogue of works of 2018 was a basic introduction to his work as a painter.“Vol. 2” now offers an unexpected shift of perspective to his in-depth examination of art history from the Renaissance to Romanticism. A rare interview with Anton Henning about his practice and his artistic self-image supplements the extensive picture section.Text in English, German, French, and Japanese.
Häftad, Engelska, 2025
487 kr
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State of Change provides an overview of the artistic work of Karen Irmer (b. 1974). In her photographs and film installations, which are as poetic as they are analytical, Irmer reflects upon the relationship between illusion and reality, but also between the artwork and the viewer. Her work is characterised by atmospheric moods and pared-back visual language. The recurrent subject is landscape, in which she seeks contemplation and immersion – as an alternative to the overstimulated reality of modern life, in which it often appears these things are no longer possible.Text in English and German.
Häftad, Engelska, 2025
464 kr
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Spectacular tapestries with a critical message For over 25 years, Margret Eicher has been creating a unique oeuvre of tapestries. With precise knowledge of the history of this genre, she revives it and gives it a surprising and convincing topicality. Where once the nobility celebrated themselves on tapestries and demonstrated their own power, Margret Eicher's tapestries feature the superstars of today. At the same time, however, she gives room to those who have had little or no power to date. The formerly affirmative character of tapestry art is thus expanded to include a critical dimension, as Margret Eicher turns it into a tool of profound media reflection. There can hardly be any other oeuvre today that presents the consequences of the digital revolution in such a clear and differentiated way.
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PDF, Tyska, 2025471 kr
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Margret Eicher: Faszinierende Wandteppiche zwischen Kunst, Medien und digitaler Welt – Hochwertiger Bildband mit spektakulärem FarbschnittDie Künstlerin Margret Eicher revolutioniert seit 25 Jahren die Kunst der Tapisserie. Inspiriert von der jahrhundertealten Tradition monumentaler Wandteppiche, überführt sie diese in die digitale Gegenwart. Ihre großformatigen Werke sind ebenso prachtvoll wie provokant: Statt königlicher Herrscher inszeniert sie die Superstars der heutigen Medienwelt, während zugleich gesellschaftlich marginalisierte Gruppen sichtbar werden.Eichers Arbeiten sind weit mehr als bloße Dekoration – sie sind eine kritische Reflexion der digitalen Revolution, ein Spiel mit Macht, Einfluss und medialen Inszenierungen. In diesem außergewöhnlich gestalteten bilingualen Bildband (Deutsch/Englisch) mit spektakulärem Farbschnitt entfaltet sich die ganze Kraft ihrer Medientapisserien®.Die Highlights dieses Buches:- Eine Pionierin intermedialen Gestaltens – Margret Eicher verbindet historische Techniken mit digitaler Bildsprache.- Tapisserien als kritische Medienkunst – Reflexion über Macht, Medien und Digitalisierung.- Hochwertig gestalteter Bildband in Deutsch und Englisch – Mit beeindruckenden Farbabbildungen und aufwendig gestaltetem Farbschnitt.Margret Eicher (*1955, Viersen) absolvierte ein von Zeichnung geprägtes Studium an der Kunstakademie Düsseldorf. Nach Abschluss ihres Studiums kehrte sie diesem Medium jedoch den Rücken und verfolgte die Kunstrichtung der Copy Art. Seit den frühen 2000er-Jahren ist die Künstlerin für ihre Medientapisserien® bekannt.
Del 523 - WAT Wagenbachs andere Taschenbücher
Uta von Naumburg
Häftad, Tyska, 2009
170 kr
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Del 626 - WAT Wagenbachs andere Taschenbücher
Die Geschichte der Unschärfe
Häftad, Tyska, 2009
169 kr
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Häftad, Tyska, 2020
126 kr
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Häftad, Tyska, 2024
281 kr
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Tyska, 2019111 kr
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Selfies sind die bisher erfolgreichste Bildgattung der Sozialen Medien. Dass man ihren Urhebern oft Narzissmus vorhält, wird ihren vielfältigen Funktionen jedoch nicht gerecht. Mit Selfies setzen sich die Akteure der Sozialen Medien vielmehr in jeweils anderen Rollen in Szene: spielerisch, neckisch, provozierend. Die Grimassen und digitalen Nachbearbeitungen von Selfies stehen in einer langen kulturgeschichtlichen Tradition von Masken und Theaterspiel. Mit Selfies machen Personen sich selbst zum Bild; damit entsteht durch sie nicht weniger als eine neue Form von öffentlichem Leben, das in der Moderne – im Anschluss an Richard Sennett – oft totgesagt worden ist.Der Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich zeigt, dass Selfies als erster Typus einer demokratisierten wie auch einer globalisierten Bildkultur gelten können – und dass sich in ihnen lang gehegte Utopien erfüllen.
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Tyska, 202087 kr
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Wie politisch ist Kunst heute – und wie steht es um ihre oft beschworene Autonomie? Wolfgang Ullrich, Kunsthistoriker aus Westdeutschland mit Wohnort Leipzig, stellt Fragen an die Gegenwartskunst und ihre Vermarktung, die über das rein Ästhetische hinausgehen.Damit hat er 2019 eine weitreichende Debatte provoziert: Dem in der ZEIT formulierten Vorwurf, Neo Rauch und andere in der DDR groß gewordene Maler würden unter Verweis auf die Freiheit der Kunst vermehrt rechte Positionen einnehmen, begegnete der Künstler mit dem großformatigen Bild »Der Anbräuner«. In den Feuilletons und im Netz folgte Entrüstung.Wieso kam es zu solch heftigen Reaktionen? Wolfgang Ullrich tritt einen Schritt zurück und stellt fest, dass es ( jenseits dieses Falls) um grundsätzliche Konfliktlinien geht: Vordergründig um das Verhältnis zwischen Künstler und Kritiker. Dann um die offenbar wachsende Spannung zwischen Ost- und Westdeutschland. Und am Ende um den alten neuen Widerspruch zwischen der Sehnsucht nach Heimat mit festen Grenzen und dem Wunsch nach Offenheit und Pluralismus.Ein wichtiger Beitrag zur Debattenkultur zwischen Ost und West.
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Tyska, 2022197 kr
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Muss Kunst heute politisch, fair und klimaneutral sein? Was unterscheidet sie noch von Mode und Design? Kritisch und zugleich kulturoptimistisch: Wolfgang Ullrichs umfassende Analyse eines Paradigmenwechsels, dessen Konsequenzen weit über die Kunst hinausreichen.Das in der Moderne im Westen vorherrschende Ideal autonomer Kunst ist am Ende. Unterscheidungen zwischen Kunst und Kommerz lösen sich ebenso auf wie fest umrissene Werkgrenzen und Rollenklischees: Jeff Koons entwirft Taschen für Louis Vuitton, Künstler-Labels produzieren »Art Toys«, kollaborative Projekte setzen auf die Mitwirkung vieler, und Protestgruppen fordern mehr soziale Verantwortung der Kunstwelt.Mit wacher Zeitgenossenschaft führt Wolfgang Ullrich einzelne Phänomene wie beispielsweise Make-up-Fotos auf Instagram, die utopische Malerei von Kerry James Marshall und Takashi Murakamis Sneaker zusammen und entfaltet so das Panorama einer neuen Kunst, die sich mit Aktivismus und Konsum verbündet: einer Kunst, die Kräfte möglichst vieler Disziplinen in sich bündelt, damit aber anderen und mehr Kriterien als früher zu genügen hat.
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Tyska, 2024221 kr
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Die autonome Kunst der Moderne setzte auf Differenzerfahrung: das Kunstwerk als das Andere, Außeralltägliche, das verwirrt, aufrüttelt und bestenfalls zu Korrekturen am Entwurf von Selbst und Gesellschaft anregt.Doch in den letzten Jahren haben neue Formen des Umgangs mit Kunst international an Dominanz gewonnen: Viele Betrachter erwarten Verbindendes und Gemeinschaftsbildendes. Sie wünschen sich Bestärkung und Unterstützung, kurz: Identifikation und Empowerment. Immer häufiger verknüpft sich Kunst mit politischen, aktivistischen und auch konsumistischen Anliegen. Wird die Kunst so zum bloßen Energieriegel für den leichten Verzehr zwischendurch – oder doch zur Wegbereiterin einer gerechteren Gesellschaft? Und wer verteidigt noch die Autonomie der Kunst?Wolfgang Ullrich schärft das post-autonome Profil und führt die historisch vielleicht gar nicht so neue Kunst an die Triggerpunkte des gesellschaftlichen Diskurses: Debatten um die Documenta und kulturelle Aneignung, den Protest der Letzten Generation und die Sozialen Medien im Spannungsfeld von Bekenntnisdrang und Polarisierung.
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Tyska, 2026215 kr
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Memes in den Sozialen Medien sind meist provokant, lustig durch Grenzverletzung, so improvisiert wie pragnant, uberspitzt und oft vorurteilsbeladen. Schon im US-Prasidentschaftswahlkampf 2016 wurde deutlich, dass rechte Politik mit Memes nicht nur schrill verpackt wird. Spatestens seit der zweiten Amtszeit des Shitposter-in-Chief Donald Trump ist klar: Aggressiver Internethumor, Deep Fakes und KI-Bilder auf offiziellen Accounts werden als effektives Machtinstrument genutzt. Memes dienen der Feindbildproduktion, als Stimmungsbarometer fur Themen und Narrative sowie als pseudo-harmloses Mittel zur Polarisierung demokratischer Diskurse. Wolfgang Ullrich diagnostiziert eine neue illiberale Regierungsform: die Memokratie. In ihr herrscht, wer die Plattformen dominiert oder gleich besitzt. Anhand zahlreicher Beispiele untersucht er Strategien autoritarer Bildpolitik in den USA, aber auch bei europaischen Identitaren oder in China. Und Ullrich analysiert, warum es demokratischen Kraften so schwerfallt, diesem enthemmten Bildgebrauch etwas entgegenzusetzen.
Inbunden, Tyska, 2000
237 kr
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Häftad, Tyska, 2022
260 kr
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Häftad, Tyska, 2026
262 kr
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PDF, Tyska, 2019149 kr
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Virtual RealityÜber das Eintauchen in neue, von Menschen geschaffene Wirklichkeiten. Mit Beiträgen von Marc Bodmer, Jennifer Beck, Neal Hartman, Tina Sauerländer, Peggy Schoenegge, Maike Thies, Wolfgang Ullrich, Matthias Zehnder und Annina Zwettler. Sechster Band der erfolgreichen Reihe "Edition Digital Culture". Virtual Reality war schon früh auf der Wunschliste der Computerentwickler. Der Traum von der Überwindung der flachen Bilderwelt ist alt und taucht bereits in barocken Kirchenkuppeln auf. Das Zauberwort heisst Immersion, das Eintauchen in eine künstliche Umgebung. Die Digitalisierung hat diesen Traum für Wissenschaft und Wirtschaft nun in greifbare Nähe gebracht.Die zweisprachige Publikation beleuchtet das Potenzial der neuen Formen von Immersion im Bereich der Kultur mit Beispielen aus Film, Fernsehen, Museen, Kunst, Bildung, Unterhaltung und Gaming. Projekte wie Birdly, Desktop Jacob Burckhardt Digital oder das Werk von Mélodie Mousset werden vorgestellt. Seitenblicke auf die Industrie (Medizin, Architektur) ergänzen die Darstellung. Ein umfangreiches Glossar im Anhang erklärt die wichtigsten Begriffe.
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PDF, Tyska, 2024203 kr
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"Kein Sterbenswörtchen werde ich sagen!" Das viersilbige Wort ist also ein Dementi all dessen, was wir – wem auch immer – sagen könnten. Damit hat es etwas Düsteres, es erinnert uns an unser Ende, an den Zeitpunkt, ab dem wir für immer verstummen. Wir werden sterben, todsicher. Wann es sein wird und wie, davon haben wir zumeist keine blasse Ahnung: deshalb die Fülle an Abwehrstrategien – von der routinierten Vermeidung bis zur panischen Angst. Sie alle belegen: Der Tod ist ein Thema wie kein anderes.Wir lassen dennoch, nein deswegen nicht von ihm ab, auch wenn das heißt, sich an der Grenze des Unvorstellbaren zu bewegen, denn jeder Versuch des Erkennens bleibt auf das Leben angewiesen. Der Gegenstand des Erkennens aber ist dessen Ende: Solange wir denken, ist unsere endgültige Abwesenheit für uns undenkbar. Wir glauben bis zum Ende nicht, dass wir uns einmal fehlen werden, und deshalb fehlen uns oft die Worte.Mit unserer Vergangenheit haben wir es da leichter; Kindheit und Jugend sind ein wunderbares Reservoir von literarisch fruchtbaren Erzählanlässen. Die Beiträge in diesem Buch versuchen jedoch, die Blickrichtung umzukehren – zu unserem Ende hin. Damit erinnern sie an die Tradition der Sterbebüchlein, die im späten Mittelalter beginnt und im 18. Jahrhundert endet. Dort wurde die 'Kunst des Sterbens' im Sinne der christlichen Normen gelehrt. Heute gibt es nichts Vergleichbares. Seit langem verfolgt die bürgerliche Gesellschaft das ihr kaum bewusste Ziel, "den Menschen die Möglichkeit zu verschaffen, sich dem Anblick von Sterbenden zu entziehen", so Walter Benjamin in seinem Essay Der Erzähler von 1936; das Sterben sei nach und nach "aus der Merkwelt der Lebenden" herausgedrängt worden.Die Absicht dieses Buches ist es, Sterben und Tod in die Gegenwart der lebenden Leserinnen und Leser zurückzuholen. Dabei gibt es kein Primat eines Textgenres: Der Essay erweist sich mit seinen am Begriff orientierten Mitteln als ebenso produktiv wie die Bildsprache von Prosa und Lyrik und die Unmittelbarkeit eines letzten Briefs an "Meine Lieben" vor dem Suizid.Mit Beiträgen von Lothar Baier, Steffen Brück, Claude Cueni, Hannes Demming, Patrick Eiden-Offe, Martin Jürgens, Hermann Kinder, Christa Ludwig, Petra Moser, Leon Ospald, Guido Rademacher, Maximilian Riethmüller, Jochen Schimmang, Katrin Seglitz, Wolfgang Ullrich, Erdmut Wizisla und Barbara Zoeke.
Inbunden, Tyska, 2017
467 kr
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Häftad, Tyska
297 kr
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Inbunden, Engelska, 2024
395 kr
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Inbunden, Engelska, 2024
511 kr
Tillfälligt slut
Christian Hellmich (b. 1977) creates works characterised by gestural abstraction and the asymmetrical arrangement of planes of colour, which are used to develop a kind of geometric grid pattern that dissects the pictorial space. This avoids any uniform perspective so that spaces penetrate into one another, and various image planes appear simultaneously. The fragments of motifs that Hellmich assembles are taken from his extensive image archive of photographs, magazine cuttings, Internet sources, postcards, and more. His approach is shaped by society’s handling of images in today’s mediatised age. References to architectural structures and comic-like shapes trigger associations without being clearly categorisable, thus rousing interest in their assumed decryption.Text in English and German.