Bankwirtschaftliche Schriftenreihe – serie
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Der Finanzmarkt New York
Eine ökonomische Analyse des objektivierten Geld- und Kapitalmarktes in den USA
Häftad, Tyska, 1967
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Die großen Etappen in der Geschichte des Geld-und Kapitalmarktes der Ver einigten Staaten von Amerika sind gekennzeichnet durch schwere Krisen und durch die darauf folgenden Reaktionen des Gesetzgebers. Die Serie von Depressio nen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, zuletzt der Einbruch im Jahre 1857, führten zu dem allerdings noch unzulänglichen Versuch, durch den National Bank ing Act of 1863 die Unelastizität des Systems der unabhängigen Einzelbanken zu überwinden. Nach einer weiteren Reihe von Störungen, an deren Ende die schwere Kreditkrise von 1907 stand, wurde durch den Federal Reserve Act of 1913 in den USA, als letzte der großen Handels-und Industrienationen der westlichen Welt, eine Zentralbank geschaffen. Das Federal Reserve System hat in den 50 Jahren seines Bestehens entscheidend zur Gesundung der amerikanischen Finanzwirt schaft beigetragen. Die Weltwirtschaftskrise von 1929/31 löste mit den Banking Acts of 1933 und 1935 eine weitere grundlegende Reform der gesetzlichen Bestim mungen aus. Erstmals wurde auch der Kapitalmarkt in die Regulierungen mit ein bezogen. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Reform waren die Errichtung der Securities and Exchange Commission und die Trennung in Geldmarkt-und Kapi talmarktbanken. Insgesamt besteht auch in den USA die Tendenz zur immer stärkeren Beschränkung der ursprünglichen absoluten Bankfreiheit. Das wichtigste Ereignis nach dem Ende des 2. Weltkrieges schlug sich allerdings nicht in einem Gesetz nieder.
Bankrecht
Grundzüge des bürgerlichen Rechts, Familienrecht, Erbrecht, Vertretung — Vollmacht
Häftad, Tyska, 1982
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Das vorliegende Heft beschäftigt sich mit drei ve1'schiedenen Themengruppen: 1. Familienrecht, 2. Erbrecht und 3. Vertretung - Vollmacht. Diese drei Gebiete stehen in der Bankpraxis in vorderster Linie der Proble matik im Zusammenhang mit der Führung von Konten und Depots bzw. mit der Rückführung von Krediten. Es kann jedoch nicht geleugnet werden, daß gerade auf diesem Schwerpunkt bei vielen Bankangestellten nur bruchstück artiges Wissen vorhanden ist. Meist besteht die Begründung für die Lösung eines Problems darin, daß man sagt: "Wir machen es eben so." Es darf hier hervorgehoben werden, daß man es "eben so" machen kann, daß man aber wissen muß, was das Gesetz in der einzelnen Situation als rechtens ansieht. Erst wenn man das weiß, kann man das Risiko ermessen, das man läuft, wenn man es "eben so" macht. Als Generalformel kann man daher für die drei Gebiete sagen: Man sollte genau wissen, was man - entsprechend den zwingenden Vorschriften des Ge setzes - im Einzelfall tun muß, um zu wissen, was man tun darf. Im einzelnen: die erste Einführung in das Familienrecht ist die Grundlage fÜl1 die bankbetrieblichen Konsequenzen. Man muß etwas wissen über Ehe- und Familiennamen, über die Schlüsselgewalt und über Haushaltsführung, Erwerbs tätigkeit und Familienunterhalt. Dann erst kann man den ersten wesentlichen Punkt, das Verhältnis Eltern-Kind leicht erfassen.
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Die vorliegende Darstellung geht auf eine Anregung meines hoch verehrten Lehrers, Herrn Professor Dr. Hanns Linhardt, Nürnberg, zurück, dem ich für seine wertvollen Hinweise bei der Gestaltung der Arbeit herzlich danke. Zugleich gilt mein Dank den Berliner Kreditinstituten und Ver waltungsstellen, die mir bei der Beschaffung von Unterlagenfreundlichst behilflich gewesen sind. Hans Weber INHALTSVERZEICHNIS A. Allgemeiner Teil Zur Begriffsbestimmung 3 1. Die Politische Entwicklung des Gemeinwesens Berlin 5 1. Die Entwicklung beeinflussende Faktoren . 5 2. Die Bevölkerungs- und Flächenausdehnung . . . 6 3. Das Verkehrswesen in Berlin 7 4. Die Verluste des Gemeinwesens Berlin durch den 2. Weltkrieg 8 H. Die wirtschaftliche Entwicklung und Charakteristik Berlins 10 1. Die wirtschaftliche Entwicklung bis zur Mitte des 19. Jhdts. 10 2. Die für die wirtschaftliche Entwicklung von der Reichsgründung ausgehenden Impulse . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 3. Statistische Angaben zur wirtschaftlichen Entwicklung und Charakteristik Berlins . . . . . . . . . . . . 12 a) Vermögens- und Einkommensverhältnisse 12 b) Unternehmungen, Verbände und Beschäftigte 14 c) Die Konsumplatzeigenschaft und der Verkehr 18 d) Post- und Nachrichtenwesen . . . . 20 B. Das Bankwesen 25 I. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. 25 1. Die Privatbankiers . . . . . .
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Die in diesem Band zusammengestellten Zeitschriftenaufsätze des Verfassers auf dem Gebiet der Bankpolitik enthalten den Versuch, Anhaltspunkte für eine sach liche Kritik der westdeutschen Währungs- und Kreditpolitik zu finden und danach eine sachdienliche Kritik vorzunehmen. Eine Auseinandersetzung mit den von mir vorgetragenen Gedanken und Anregungen ist bisher unterblieben. An den eindrucksvollen Warnungen des Bundeswirtschaftsministers Prof. L. Erhard in seiner Fernsehansprache vom 21. März 1962 wurde mit Recht bemän gelt, daß sie die Selbstkritik gegenüber den getroffenen, noch mehr aber den unter lassenen Maßnahmen der Bundesregierung und der Bundesbank vermissen ließen. Kommt eines Tages ein wirtschaftlicher Rückschlag, wie er an der Börse schon seit Mitte 1961 eingetreten ist, wie er sich im Außenhandel seit der DM-Aufwertung im März 1961 und verstärkt seit Anfang 1962, vor allem seit dem Börsenrückschlag vom 28. Mai 1962 zeigt, ohne daß die Gewerkschaftsforderungen davon die geringste Notiz nehmen, so heißt es in der öffentlichen Meinung: Wo bleibt die Wissenschaft, warum schweigen die Nationalökonomen, Finanzwissenschaftler und die Betriebswirte, wo sind die Hinweise und Empfehlungen, die Anmerkungen und Warnungen der Bankvertreter unter den Gelehrten? Dann werden die Vertreter der Wissenschaft mit Vorwürfen und Beschuldigungen überhäuft. So ist es tatsächlich im August-Heft 1962 der neu erschienenen Zeitschrift "Das Capital" in einem Artikel von Erwin Topf mit dem Titel "Reden wäre Gold gewesen" geschehen. Die deutsche Bankwirtschaft steht vor einer schweren Belastungsprobe. Angedeu tet habe ich dies in meinen einschlägigen Veröffentlichungen seit 1951, dem ersten Jahr einer starken Kreditexpansion nach der Koreakrise von1950.
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