DUV Sprachwissenschaft - Böcker
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5. 2 Temporale Konjunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 5. 2. 1 nachdem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 5. 2. 2 bevor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 5. 2. 3 während . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 5. 2. 4 als und wenn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 5. 2. 5 Weitere Konjunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 5. 2. 5. 1 indem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 5 . 2. 5 . 2 sobald und sowie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 5. 3 Durative Konjunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 5. 3. 1 Vorbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 5. 3. 2 solange . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 5. 3. 3 seit( dem) und bis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302 6. Resümee und Schlußbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 Anhang 1: Verzeichnis wichtiger Definitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 Anhang II: Verzeichnis wichtiger semantischer Repräsentationen . . . . . . . . . . . . 320 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 6 Vorwort Die vorliegende Untersuchung ist eine in Teilen überarbeitete und erweiterte Fasssung meiner Dissertation an der Philosophischen Fakultät der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf mit dem Titel Semantik von Tempus, Aspekt und subordinierenden temporalen Konjunktionen, die ich im Sommer 1989 unter der Betreuung von Dieter Wunderlich fertiggestellt habe. Meine Beschäftigung mit der Temporalsemantik begann im September 1985, als ich am Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft der Universität Düsseldorf gemeinsam mit Sebastian Löbner für ein Jahr in einem von Dieter Wunderlich geleiteten Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft über dieses Thema gearbeitet habe. Sebastian Löbner hat während dieser Zeit meine Vorstellungen in unermüdlichen Diskussionen mit mir erörtert und so entscheidend geprägt. Dieter Wunderlich hat die Entstehung dieser Arbeit betreut und dabei viel Geduld bewiesen, wenn ich mich allzu häufig anderen Themen zugewandt habe und dadurch die Fertigstellung derArbeit verzögert habe.
Ästhetik und Anthropologie bei Alfred Döblin
Vom musikphilosophischen Gespräch zur Romanpoetik
Häftad, Tyska, 1990
618 kr
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Diese Arbeit entstand aus meinem schon lange währenden Interesse am Verhalten kleiner Kinder, die ja praktisch aus dem Nichts sprachliche, motorische und soziale Fähigkelten erwerben und die ohne Schwierigkelten in die jeweilige Kultur hineinwachsen. Gerade die sprachliche Entwicklung Interessierte mich, da ich schon mit vielen Aspekten von Sprache in Berührung kam, aber für ihr Entstehen beim Kind nie genügend Information in der Literatur fand. Wie schafft es das Kleinkind, das bei der Geburt ganz offensichtlich keine Töne außer Weinen und mit der Nahrungsaufnahme verbundene Geräusche hervorzubringen vermag, nach einiger Zelt ein auf den ersten Blick großes Durcheinander an Lauten zu produ zieren und Im Alter von wenigen Jahren deutlich und korrekt zu sprechen? Die Tatsache, daß den Erwachsenen fremde Laute gewöhnlich große Schwierigkel ten bereiten, Kleinkindem jedoch nicht, lenkte mein Augenmerk auf die Anfänge des Erstspracherwerbs, auf die Entstehung des Lautsystems. Dieses Thema wird in der Literatur kaum behandelt. Die wenigen Langzeltstudien weisen Lücken auf. Breiter angelegte Untersuchungen mit mehreren Kindem geben die Entwicklung nur ausschnittweise wieder. Außerdem herrscht Unklarheit über den Motor des Spracherwerbs. Was veranlaßt ein Kind dazu, sprechen zu lernen? Ich werde diese Frage auch weiterhin unbeantwortet lassen. Aber fest steht: sowohl angeborene Faktoren - die Anatomie und Reifung des Sprechapparate- als auch umweltbedingte - die sprechenden Eltern und sonstigen Bezugspersonen, die das Kind täglich hört - tragen zur Entwicklung bei.
Schlagwörter im politisch-kulturellen Kontext
Zum öffentlichen Diskurs in der BRD von 1966 bis 1974
Häftad, Tyska, 1993
550 kr
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