Juridicum - Schriften zum Zivilprozessrecht – serie
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9 produkter
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Das Beweismaß in der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit
Auswirkungen der best practice der document production auf den Beweis
Häftad, Tyska, 2019
693 kr
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Am Beispiel der sich in der Handelsschiedsgerichtsbarkeit herausgebildeten best practice der document production zeigt er in diesem Zusammenhang auf, dass dem kontinental-europäischen Prozessrecht fremde Verfahrenselemente geeignet sind, sich auf das im Schiedsverfahren anwendbare nationale Sachrecht auszuwirken.
693 kr
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Internetquellen spielen in der Praxis der deutschen Zivilgerichte eine wichtige Rolle. Dem widerspricht Georg Haas anhand einer umfassenden Auslegung der Vorschrift und zeigt auf, dass die Berücksichtigung von Internetquellen grundsätzlich im Rahmen des Beweisverfahrens zu erfolgen hat.
739 kr
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Gleichzeitig haftet der Vorbereitung stets der Verdacht der unzulässigen Beeinflussung an. Der Autor argumentiert daher gegen eine pauschale Bewertung bestimmter Methoden der Vorbereitung und für eine stärkere Berücksichtigung aussagepsychologischer Erkenntnisse, gerade auch durch Rechtsanwälte.
Dogmatische Einordnung und prozessuale Konsequenzen einer quantitativen Klageermäßigung
Häftad, Tyska, 2022
784 kr
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Jahrhunderts beschäftigt sich die Wissenschaft mit der Frage der Behandlung der quantitativen Klageermäßigung im Sinne von § 264 Nr. Ausgangspunkt dieser Frage ist der Befund, dass eine quantitative Klageermäßigung – die Reduzierung des Klageantrags in seiner Höhe – sowohl Elemente einer Klageänderung als auch einer Klagerücknahme enthält.
Recht auf Passivität im liberalen Zivilprozess
Parteiherrschaft und Aufklärungspflicht im deutschen, französischen und U.S.-amerikanischen Verfahrenssystem
Häftad, Tyska, 2023
1 013 kr
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Die Autorin entkräftet den oft behaupteten Konflikt zwischen Parteiherrschaft und Aufklärungspflicht im deutschen Zivilprozess und nimmt die Thematik hierzu auch aus einer rechtsvergleichenden Perspektive mit einer Untersuchung des französischen und U.S.-amerikanischen Zivilverfahrens in den Blick.
1 013 kr
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Die Arbeit untersucht die Vereinbarkeit von Anti-Anti-Suit Injunctions mit deutschem und europäischem Recht und die Ursachen der ausländischen Prozessführungsverbote.
Die sekundäre Darlegungslast im Spiegel der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs
Häftad, Tyska, 2023
826 kr
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Dieses Buch widmet sich dem von der Rechtsprechung geschaffenen Institut der sekundären Darlegungslast, welches in der Praxis von enormer Relevanz ist.
826 kr
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Die Untersuchung beleuchtet die Parameter für die Stärkung des Justizstandortes, die verfahrenstheoretischen Grundlagen und das Instrumentarium für die strukturelle Einbettung von Spezialisierung in die deutsche Ziviljustiz, sowie bestehende Defizite in der Gestaltung von auf Wirtschaftsstreitigkeiten spezialisierten Spruchkörpern.
Effizienz im Zivilprozess
Zur Strukturierung von Schriftsätzen und der mündlichen Verhandlung per Videokonferenz
Häftad, Tyska, 2026
784 kr
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Dieses Buch widmet sich der Frage, wie die deutsche Zivilprozessordnung unter dem Leitgedanken der Effizienz weiterentwickelt werden kann. Der Autor untersucht zunächst, ob es einen eigenständigen juristischen Effizienzbegriff gibt und welche Rolle Effizienzüberlegungen im Recht spielen dürfen. Im Mittelpunkt steht sodann die mündliche Verhandlung per Videokonferenz. Obwohl der gesetzliche Rahmen seit langem besteht und die COVID-19-Pandemie ihre praktische Bedeutung eindrücklich vor Augen geführt hat, wurde Videokonferenztechnik in der gerichtlichen Praxis nur zurückhaltend genutzt. Die Arbeit geht den Gründen hierfür mit einer umfassenden empirischen Untersuchung auf Grundlage des Technologieakzeptanzmodells nach. Grundlage ist eine bundesweite Umfrage unter Richterinnen und Richtern.Die Ergebnisse münden in konkrete Vorschläge für einen verstärkten Einsatz von Videokonferenztechnik in der richterlichen Praxis und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur empirischen Rechtsforschung.