Reihe Philosophie – Serie
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Der Begriff der Natur
Eine Untersuchung zu Hegels Naturbegriff und dessen Rezeption
Häftad, Tyska, 1999
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Worin unterscheidet sich eine idealistische Betrachtung der Natur von der uns gewohnten naturwissenschaftlichen 'Vermessung' derselben. Die Studie versucht vor allem diese Frage zu beantworten. Dabei greift der Autor auf Hegels programmatische Einleitung zu seiner Naturphilosophie zurück. Hegels objektiv-idealistischem Ansatz zufolge ist die Natur nicht bloß tote Materie, sondern durchdrungen von ideellen Strukturen. Dies klingt für moderne Ohren sicher erst einmal nach versteinerter Metaphysik. An dieser Stelle setzt die Untersuchung ein. Sie versucht zu zeigen, daß nicht nur die idealistische Naturphilosophie den Ergebnissen der Naturwissenschaft keineswegs widerspricht, sondern sie macht auch plausibel, daß diese aus einer nach Begründung fragenden philosophischen Sichtweise dem naturwissenschaftlichen Denken weit überlegen ist. Fragen wie 'Warum gibt es eine Natur?', 'Was ist die Natur überhaupt?', 'Warum ist die Natur gesetzmäßig?' und 'Was sind Naturgesetze' können hier sinnvollbearbeitet werden. Der Autor, Marco Bormann M.A., studiert, lehrt und arbeitet im Fachbereich Philosophie an der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.
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Del 34 - Reihe Philosophie
Der Mensch wird am Du zum Ich
Eine Auseinandersetzung mit der Dialogphilosophie des XX. Jahrhunderts
Häftad, Tyska, 2015
451 kr
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Die Arbeit hat die Form einer vergleichenden Analyse der dialogischen Entwürfe von Ferdinand Ebner, Martin Buber, Karl Jaspers, Gabriel Marcel und Karl Löwith.Die Hauptintention ist es, die Bedeutung der Intersubjektivität, die als Zwischenmenschlichkeit und Dialog zu verstehen ist, für die Entwicklung der menschlichen Identität darzustellen. Auch wenn der Mensch aufgrund seiner psychischen und physischen Konstruktion ein einzigartiges Individuum ist, das eine einmalige Biographie und ein einmaliges Verhältnis zu sich selbst hat, gründet seine Identität letztendlich in der Relation zum anderen Menschen.Das dialogische Miteinandersein der Menschen soll jedoch nicht als eine unterschiedslose Einheit, sondern als eine zwischenmenschliche Begegnung innerhalb der unendlichen Vielfalt kultureller, sozialer, religiöser oder politischer Unterschiede verstanden werden. Der zwischenmenschliche Dialog ist daher zwangsläufig ein Wechselspiel von Verschiedenheit und Gleichheit, von Eigenständigkeit und Verbundenheit.Als Gegenpositionen zu den dialogischen Konzeptionen werden auch Sartre und Lévinas thematisiert. Sartre und Lévinas, die zwar vom dialogischen Ansatz des philosophischen Denkens weit entfernt sind, greifen jedoch, auch wenn auf eine andere als auf die dialogische Art und Weise, wichtige Aspekte der Identität und Relationalität angesichts der Andersheit des anderen Menschen auf.
Del 39 - Reihe Philosophie
Die symbolische Prägnanz des Bildes
Zu einer Kritik des Bildbegriffs nach der Philosophie Ernst Cassires
Häftad, Tyska, 2015
283 kr
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Ausgangspunkt für diese Kritik des Bildbegriffs ist das triadische Grundverhältnis von Bild, Wahrnehmung und symbolischen Formen. Aus dem Grunde geht die thematische Richtung des Werks vor allem von einem kulturphilosophischen Kriterium des Bildbegriffs – das Kriterium der symbolischen Artikulation – hin zu einer Bestimmung der Individualität des Bildes als Kunstwerk und dadurch auch zu einer normativen Bestimmung des Bildbegriffs selbst. Es ist genau die Cassirersche Beziehung zwischen dem Begriff der symbolischen Prägnanz und dem Begriff des physiognomischen Formerlebnisses, die das Bild als Kunstwerk in eine eigentümliche und originelle Weise zum Ausdruck bringt und, was diese Reflexion betrifft, dem Kernpunkt des Bildbegriffs, den hier sich nach der Philosophie Cassirers entwickelt, entspricht. Diese Reflexion bietet sowohl eine neue Lesart der Casssirerschen Philosophie, als auch wichtige theoretische Brennpunkte für die Bereichen der Bildwissenschaft, Kunst- und Kulturphilosophie.