Schriften aus dem Centrum für Management (CfM) – serie
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Häftad, Tyska, 2014
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Der Sailing-Ship-Effect beschreibt die mögliche Reaktion einer alten Technologie auf das Auftauchen einer neuen, indem diese ihre Leistungsfähigkeit stetig verbessert. Anhand von Patentdaten der Automobilindustrie verdeutlichen die Autoren, dass dieser Sailing-Ship-Effect bei den Antriebstechnologien anzutreffen ist. Der Umstand, dass die Automobilindustrie in einem hohen Grad von Pfadabhängigkeiten gekennzeichnet ist, hat dazu geführt, dass es effizient erscheint, die Entwicklungsanstrengungen auf die herkömmlichen Verbrennungstechnologien zu konzentrieren und nicht in hohem Maße in alternative Antriebsformen zu investieren.
Häftad, Tyska, 2018
519 kr
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In einer Analyse umfangreicher empirischer Daten zu Entsprechenserklärungen und tatsächlichen Höhen der Vorstandsabfindungen von börsennotierten Unternehmen zeigt Ute Schottmüller-Einwag, dass die empfohlenen Obergrenzen trotz anderslautender Erklärungen mehrheitlich überschritten werden. Die Institutionenökonomik, die Rechtswissenschaft und die Soziologie liefern verschiedene theoretische Erklärungen dafür, warum das Comply-or-Explain-Prinzip des § 161 AktG, das der Konzeption der Empfehlungen des DCGK zugrunde liegt, bei der untersuchten Empfehlung versagt. Auf Basis dieser anspruchsvollen interdisziplinären Analysen leitet die Autorin einen Gestaltungsvorschlag für die Praxis ab, welcher der Empfehlung zu einer stärkeren Wirkung verhelfen kann.
Häftad, Tyska, 2009
737 kr
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„Wer kauft wen, wer fusioniert, wer bleibt, wer geht.“ Immer wieder stehen spektakuläre Firmenübernahmen in der Presse, werden - wundernd betrachtet und all zu oft als Zeichen von Stärke interpretiert. Dabei sind Übernahmen wie die Vergangenheit anhand von Beispielen wie BMW/Rover Daimler/Chrysler und vielen anderen zeigt, oftmals bei Weitem nicht so erfolgreich wie man annimmt. Mehr als 50 % der Merger scheitern bzw. werden nicht als erfolgreich angesehen - ein Grund diese euphorische Vor- hensweise grundsätzlich in Frage zu stellen. In Zeiten der Finanzkrise, eines evtl. folgenden Konjunktureinbruchs, sowie - ner vielleicht folgenden Wirtschaftskrise scheinen jedoch vielfach ganz andere Alternativen als sinn- und letztlich auch wertvoll. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob im Rahmen von M&A nicht die größere Management- rausforderung in der richtigen Konzentration auf ausgewählte Unternehmensteile und viel weniger in dem Streben nach bloßer Größe liegt. Diese grundlegende Frage oder besser noch Kernaussage ist Mittelpunkt der - beit von Daniel Böllhoff. Ziel ist nicht der Merger, sondern vielmehr der, wenn man im gleichen Wortlaut bleiben will, „Demerger“. Unternehmensteile werden dabei nicht nur – wie gerade aktuell – abgestoßen, um als Konzern in schwie- gen Zeiten etwas „windschnittiger“ zu sein. Demerger stellen vielmehr einen - sentlichen, notwendigen und vor allem ganz natürlichen Bestandteil von M&A da.
Häftad, Tyska, 2007
842 kr
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