Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung - Böcker
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6 produkter
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303 kr
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Die Miniserie Holocaust, deren Ausstrahlung 1978 in den USA ca. Chomskys Holocaust aus der Tradition der TV-Familiensagas (z.B. Roots) her und untersucht nah am Material, welches Bild der historischen Ereignisse diese Fernsehserie und spätere Produktionen inszenieren.
303 kr
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Der Untersuchung ästhetischer Verfasstheiten im Genre der TV-Kriegsserie steht deshalb eine Analyse jener diskursiven Bedingungen gegenüber, die im soziokulturellen Rahmen eine Kommunikationsfunktion der Kriegsserie erst hervorbringen.
210 kr
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Die Serie 30Rock wälzt die medialen Erzählungen ihrer Epoche (und der Serie selbst) unaufhörlich um: in bislang sieben Staffeln, 140 Episoden, von 30 Autoren für 14 SchauspielerInnen geschrieben – rund um die Erfinderin und Hauptdarstellerin Tina Fey.
Leben und Sterben in der Römischen Republik
Die Serie Spartacus und ihre filmische Auseinandersetzung mit Freiheit, Gewalt und Identität
Häftad, Tyska, 2019
464 kr
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Der Band beschäftigt sich mit der amerikanischen Produktion "Spartacus" und der britisch-amerikanisch-italienischen Koproduktion Rom. In der Auseinandersetzung mit der Gegenwart lässt sich immer wieder eine Hinwendung zur griechischen oder römischen Antike beobachten. Dort die Wurzeln der westlichen Gesellschaft für Politik, Ökonomie oder Philosophie zu finden oder vergleichende Argumente für Expansionsbestrebungen oder Niedergang herzuleiten, das gehört nicht nur zu den rhetorischen Gemeinplätzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass auch das Format TV-Serie sich dieser Zeit annimmt. Während in Rom versucht wird, sich entlang der historischen Vorgaben detailgetreu abzuarbeiten, kann bei Spartacus bis auf die grobe Skizze des Handlungsrahmens von einer weitest gehenden Vernachlässigung der historischen Situation gesprochen werden. Aus einer (medien-)ethischen Perspektive heraus lassen sich in den Serien im Weiteren spezifische Betrachtungsweisen zu Verantwortung, Wertevermittlung, Loyalität, Erziehung, Selbstdisziplin, Religion ausmachen, die als Selbstaussagen der Gegenwart respektive der Produzenten gewertet werden können.
303 kr
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In Zeiten hoher Forderungen nach Optimierung und Leistungssteigerung scheint der Mensch im 21. Jahrhundert erneut in der Krise. Als Seismograf und Motor kritischer, kultureller Selbstbeschreibung wird in diesem Zusammenhang die TV-Serie auf ihr Einwirken auf gesellschaftliche Selbstverständigungsdiskurse untersucht. Mit Analysen zu Serien wie u.a. Orphan Black und Continuum oder auch Dark Angel und The Six Million Dollar Man arbeitet das Buch Kybernetik und Genetik als Bestandteile einer gemeinsamen Populärkultur der computertechnologischen Informatisierung unter Voraussetzung eines politisierenden Potentials des kybernetischen Körpers innerhalb der nordamerikanischen Fernsehserienkultur auf.
393 kr
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Der Kampf um die Macht in Westeros ist zwar blutiger als in jedem heutigen Unternehmen, aber genauso berechnend mit Intrigen, Fallen und Demütigungen. Das Buch analysiert Strategien von Führung (Leadership) am Beispiel der beliebten Fernsehserie und verbindet Serienkulturen mit Managementforschung. Das populäre Phänomen spielt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt und führt uns umso überzeichneter vielfältige Leadership-Archetypen in einem unsicheren Zeitalter vor: charismatische, authentische, maskuline und mütterliche Führungspersonen werden konstruiert und wieder demontiert. Hände, Penisse und Köpfe werden abgetrennt. So zelebriert die Serie auch die Macht derjenigen, die folgen oder es auch nicht tun müssen, und ihre Leader stets beeinflussen. Dr. Brigitte Biehl (Biehl-Missal) ist Professorin für Media and Communication Management an der SRH Berlin University of Applied Sciences, School of Popular Arts (ehemals SRH Hochschule der populären Künste) in Berlin und leitet dort den Studiengang Creative Industries Management sowie das Institut für Weiterbildung (IWK). Ihr Hintergrund ist Theater-, Film- und Medienwissenschaft und BWL, sie publiziert international über Ästhetik und Management.