Der vorliegende Band konzentriert sich auf die Interaktionen und synkretistischen Spannungen zwischen Religion und Philosophie in der Spätantike. Verschiedene Aufsätze untersuchen Themen wie persönliche religiöse Einstellungen, die Einführung in die Mysterien, Orphismus, Vorstellungen von Theurgie, Magie, das Streben des Philosophen nach Intimität oder Einheit mit dem Göttlichen, Magie und Christentum, die Rolle des Gebets in philosophischen Texten und Orakeln, Traumgesichtern und Prophezeiungen. Die Beiträge umfassen ein breites Themenfeld mit Themen wie Neoplatonismus, chaldäische Orakel, Theurgie, patristische Literatur, christlich-religiöse Texte und Manichäismus.