Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Padagogik - Sozialpadagogik, Fachhochschule St. Gallen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich mit dem im spateren Verlauf zu analysierenden sozialpadagogischen Fall, der dabei aus eigener Perspektive geschildert wird. In Folge dessen werden die Irritationen erlautert, welche der Fall hervorgerufen hat, wobei vor allem auf die moglichen Herausforderungen und Grenzen sozialpadagogischen Handelns eingegangen wird. Die dadurch erzielten Ergebnisse stellen die Grundlage der Hypothese dar, die dann in einem nachsten Schritt erlautert wird. Der Hauptteil der Arbeit besteht aus der Analyse des geschilderten Falles. In einem ersten Schritt wird der Fall anhand des kritisch-emanzipativen Bildungs- und Erziehungsverstandnisses und in einem zweiten Schritt anhand des Sozialraums analysiert. Im Gesamtfazit werden die Ergebnisse der Arbeit nochmals aufgegriffen, Herausforderungen fur das sozialpadagogische Handeln formuliert und die Hypothese begrundet beantwortet. Das Schlusswort bildet in einem letzten Schritt den Abschluss dieser Arbeit. Um diese Forderungen in der sozialpadagogischen und sozialarbeiterischen Praxis adaquat umsetzen und Chancen des professionellen Handelns erzielen zu konnen, bedarf es unter anderem wissenschaftlichen Theorien und Methoden, die im Rahmen des Studiums angeeignet werden. Wichtig erscheint zudem das Bewusstsein daruber, dass in der sozialpadagogischen und sozialarbeiterischen Praxis neben den Chancen auch Grenzen des professionellen Handelns bestehen. In der vorliegenden Arbeit wird eine Fallanalyse durchgefuhrt, welche genau diese Grenzen - Herausforderungen des sozialpadagogischen und sozialarbeiterischen Handelns - aufzeigt. Der sozialpadagogische Fall, der dieser Fallanalyse zugrunde liegt, wird dabei anhand des kritisch-emanzipativen Bildungs- und Erziehungsverstandnisses sowie anhand des Sozialraums analysiert und reflektiert.