Neue Kommunikatoren, künstliche Intelligenz und globale Konflikte verändern die öffentliche Kommunikation grundlegend. Dieser Band setzt sich kritisch und zukunftsorientiert mit zentralen Entwicklungen und Transformationsprozessen der öffentlichen Kommunikation auseinander. Die Beiträge bieten vielfältige Perspektiven und aktuelle Analysen und geben Impulse für die Weiterentwicklung der Medien- und Kommunikationswissenschaft.Im Mittelpunkt stehen vier Themenfelder: Journalismus und Journalismusforschung, Medien in Krisen und Konflikten, technologische Umbrüche sowie die De-Westernisierung der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Die Autor:innen greifen zentrale Fragestellungen dieser Bereiche auf, reflektieren unterschiedliche theoretische und methodische Zugänge und entwickeln Perspektiven für zukünftige Forschung. Der Band richtet sich an Wissenschaftler:innen, Lehrende, Studierende und Medienpraktiker:innen weltweit, die sich für die gegenwärtigen Veränderungen der öffentlichen Kommunikation und ihre Implikationen für die Wissenschaft interessieren.