Heiner Fangerau – författare
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This handbook explores the ways biomedicine and pop culture interact while simultaneously introducing the reader with the tools and ideas behind this new field of enquiry. From comic books to health professionals, from the arts to genetics, from sci-fi to medical education, from TV series to ethics, it offers different entry points to an exciting and central aspect of contemporary culture: how and what we learn about (and from) scientific knowledge and its representation in pop culture. Divided into three sections the handbook surveys the basics, the micro-, and the macroaspects of this interaction between specialized knowledge and cultural production: After the introduction of basic concepts of and approaches to the topic from a variety of disciplines, the respective theories and methods are applied in specific case studies. The final section is concerned with larger social and historical trends of the use of biomedical knowledge in popular culture. Presenting over twenty-five original articles from international scholars with different disciplinary backgrounds, this handbook introduces the topic of pop culture and biomedicine to both new and mature researchers alike. The articles, all complete with a rich source of further references, are aimed at being a sincere entry point to researchers and academic educators interested in this somewhat unexplored field of culture and biomedicine.
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Das vorliegende Handbuch liefert einen konzisen Überblick und eine verlässliche Orientierungshilfe bei ethischen und rechtlichen Entscheidungsprozessen in der Forschung am Menschen. Es dient dabei einerseits als eine Dokumentation des Status quo, andererseits aber auch als Diskussionsgrundlage für zukünftige Entwicklungen. An dem Handbuch haben Praktiker aus Forschung und medizinischer Behandlung, Ethiker und Philosophen, Medizinhistoriker, Rechtswissenschaftler, Pharmakologen, Strahlentherapeuten, Pädiater, Chirurgen und Psychiater mitgearbeitet, die für eine hohe Detailkenntnis und Praxisrelevanz der gesammelten Beiträge bürgen. Das Buch gibt Ethikkommissionsmitgliedern, Forschern und Antragstellern bei Ethikkommissionen einen Einblick in Kriterien und Entscheidungsmechanismen der Forschungsethik und macht Entscheidungen und Beurteilungen von Ethikkommissionen besser verständlich. Darüber hinaus liefert es einen Beitrag zu einer Harmonisierung der bestehenden Praxis.
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25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung unternimmt dieser Band den Versuch in deutsch-deutscher Perspektive die Fachgeschichte der Urologie zwischen 1945 und 1990 an ausgewählten Beispielen darzustellen. Die hier analysierten Entwicklungen liegen zum Teil nur zwei oder drei Jahrzehnte zurück und umfassen damit den Erfahrungshorizont der meisten Leser. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen die strukturellen Bedingungen urologischer Tätigkeit sowie die personellen, institutionellen und intellektuellen Verflechtungen zwischen Urologen in der Bundesrepublik und in der DDR. Neben rein fachhistorischen Beiträgen vermitteln Beiträge von Zeitzeugen individuelle Perspektiven und lassen ein sehr vielfältiges Bild entstehen.
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Dieses Buch dokumentiert Ergebnisse eines von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP) geförderten Forschungsprojektes zur Entstehungsphase der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft. Hinzu treten weitere Beiträge zur Vorgeschichte und den Grenzgebieten des Faches im deutschsprachigen Raum.
Mit der Erhellung bislang unklar gebliebener Zusammenhänge kann die Geschichte der Fachgesellschaft so auf eine neue Basis gestellt werden. Diese Perspektive wird erweitert durch den Einbezug zusätzlicher Quellenbestände, die Zeitzeugenberichte ebenso erfassen wie Patientenakten und verschiedene zeitgenössische Dokumentationen.
Nach ersten Ansätzen für eine spezifische auf das Kindesalter gerichtete Psychiatrie in der Weimarer Republik wurden führende Vertreter wie Franz Kramer und Ruth von der Leyen nach 1933 aus der Szene verdrängt, andere wie Paul Schröder und Werner Villinger rückten in Spitzenfunktionen des Faches vor. Pädiater und besonders Psychiater rangen dabei um Kontrolle in der entstehenden Disziplin. In Kooperation von Vertretern des Reichsgesundheitsamtes, der NS Lehrerbund Fachschaft V, den Sonderpädagogen und den führenden Fachvertretern entstand 1940 in Wien die „Deutsche Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Heilpädagogik“ (DGKH). Die drei Vorsitzenden der DGKH waren an der Umsetzung der rassenhygienischen Zwangssterilisation und zwei von ihnen an der sogenannten Euthanasie-Aktion beteiligt.Nach 1945 re-etablierten sich die Akteure schnell wieder in Jugendhilfe und Fürsorgeerziehung und bauten ihre Fachpositionen weiter aus. In Marburg fand 1950 die Wiedergründung der Fachgesellschaft als „Verein für Jugendpsychiatrie, Heilpädagogik und Jugendpsychologie“ statt (1952 eingetragen im Amtsregister Marburg als „Deutsche Vereinigung für Jugendpsychiatrie“). Mit einer zumindest teilweisen Kontinuität des selektiven Denkens prägten Werner Villinger als Vorsitzenderund Hermann Stutte als Schriftführer langfristig die Entwicklung des jungen Faches.Die Erforschung der deutschsprachigen Kinder- und Jugendpsychiatrie nach 1945 steht erst am Anfang. Die hier vorgelegten Forschungsergebnisse liefern bereits Anhaltspunkte zur Aufklärung von vielfachen Gewalt- und Missbrauchserfahrungen von Patienten in psychiatrischen Einrichtungen der Nachkriegszeit.
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Der »Netzwerk«-Begriff ist in den letzten Jahren zu einer kulturellen Leitmetapher der modernen Gesellschaft und ihrer Wissenschaften avanciert.Dieser Band diskutiert die Frage der Universalität der Netzwerkmetapher in den Wissenschaften. Er verknüpft methodisch-theoretische Einführungen mit aufschlussreichen Fallbeispielen und bietet so einen bisher einmaligen transdisziplinären Überblick zur Anwendung des Netzwerkkonzepts in einem breiten Spektrum von Fachgebieten, das von der Wissenschaftsgeschichte über die Linguistik, Informationswissenschaft, Soziologie und Ökonomie bis hin zu den Neurowissenschaften reicht.
Implanted Minds
The Neuroethics of Intracerebral Stem Cell Transplantation and Deep Brain Stimulation
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Intracerebral interventions raise particular ethical issues. For instance, attempts at replacing lost or altered brain cells with the help of stem cells or the therapeutic application of Deep Brain Stimulation would have morally relevant implications. Many medically relevant questions and ethical concerns need to be clarified before these intracerebral interventions can become routine procedure: If the brain is conceived as the carrier of an individual''s personality or of the self then operations on the brain can be seen as intrusions upon one''s personality. The book addresses historical, philosophical, social and legal implications of these new developments in the neurosciences and aims at resolving some of the dilemmas that go hand in hand with »implanted minds«.
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