Heiner Fangerau - Böcker
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9 produkter
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Handbook of Popular Culture and Biomedicine
Knowledge in the Life Sciences as Cultural Artefact
Häftad, Engelska, 2018
1 517 kr
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This handbook explores the ways biomedicine and pop culture interact while simultaneously introducing the reader with the tools and ideas behind this new field of enquiry.
1 045 kr
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1 160 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
2 883 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Handbook of Popular Culture and Biomedicine
Knowledge in the Life Sciences as Cultural Artefact
Inbunden, Engelska, 2018
1 517 kr
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This handbook explores the ways biomedicine and pop culture interact while simultaneously introducing the reader with the tools and ideas behind this new field of enquiry. From comic books to health professionals, from the arts to genetics, from sci-fi to medical education, from TV series to ethics, it offers different entry points to an exciting and central aspect of contemporary culture: how and what we learn about (and from) scientific knowledge and its representation in pop culture. Divided into three sections the handbook surveys the basics, the micro-, and the macroaspects of this interaction between specialized knowledge and cultural production: After the introduction of basic concepts of and approaches to the topic from a variety of disciplines, the respective theories and methods are applied in specific case studies. The final section is concerned with larger social and historical trends of the use of biomedical knowledge in popular culture. Presenting over twenty-five original articles from international scholars with different disciplinary backgrounds, this handbook introduces the topic of pop culture and biomedicine to both new and mature researchers alike. The articles, all complete with a rich source of further references, are aimed at being a sincere entry point to researchers and academic educators interested in this somewhat unexplored field of culture and biomedicine.
330 kr
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1 807 kr
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Das vorliegende Handbuch liefert einen konzisen Überblick und eine verlässliche Orientierungshilfe bei ethischen und rechtlichen Entscheidungsprozessen in der Forschung am Menschen.
Kinder- und Jugendpsychiatrie im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit
Zur Geschichte ihrer Konsolidierung
Inbunden, Tyska, 2017
821 kr
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Dieses Buch dokumentiert Ergebnisse eines von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP) geförderten Forschungsprojektes zur Entstehungsphase der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft. Hinzu treten weitere Beiträge zur Vorgeschichte und den Grenzgebieten des Faches im deutschsprachigen Raum.Mit der Erhellung bislang unklar gebliebener Zusammenhänge kann die Geschichte der Fachgesellschaft so auf eine neue Basis gestellt werden. Diese Perspektive wird erweitert durch den Einbezug zusätzlicher Quellenbestände, die Zeitzeugenberichte ebenso erfassen wie Patientenakten und verschiedene zeitgenössische Dokumentationen.Nach ersten Ansätzen für eine spezifische auf das Kindesalter gerichtete Psychiatrie in der Weimarer Republik wurden führende Vertreter wie Franz Kramer und Ruth von der Leyen nach 1933 aus der Szene verdrängt, andere wie Paul Schröder und Werner Villinger rückten in Spitzenfunktionen des Faches vor. Pädiater und besonders Psychiater rangen dabei um Kontrolle in der entstehenden Disziplin. In Kooperation von Vertretern des Reichsgesundheitsamtes, der NS Lehrerbund Fachschaft V, den Sonderpädagogen und den führenden Fachvertretern entstand 1940 in Wien die „Deutsche Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Heilpädagogik“ (DGKH). Die drei Vorsitzenden der DGKH waren an der Umsetzung der rassenhygienischen Zwangssterilisation und zwei von ihnen an der sogenannten Euthanasie-Aktion beteiligt.Nach 1945 re-etablierten sich die Akteure schnell wieder in Jugendhilfe und Fürsorgeerziehung und bauten ihre Fachpositionen weiter aus. In Marburg fand 1950 die Wiedergründung der Fachgesellschaft als „Verein für Jugendpsychiatrie, Heilpädagogik und Jugendpsychologie“ statt (1952 eingetragen im Amtsregister Marburg als „Deutsche Vereinigung für Jugendpsychiatrie“). Mit einer zumindest teilweisen Kontinuität des selektiven Denkens prägten Werner Villinger als Vorsitzenderund Hermann Stutte als Schriftführer langfristig die Entwicklung des jungen Faches.Die Erforschung der deutschsprachigen Kinder- und Jugendpsychiatrie nach 1945 steht erst am Anfang. Die hier vorgelegten Forschungsergebnisse liefern bereits Anhaltspunkte zur Aufklärung von vielfachen Gewalt- und Missbrauchserfahrungen von Patienten in psychiatrischen Einrichtungen der Nachkriegszeit.
Missbräuchlicher Einsatz von Medikamenten an Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen seit der Gründung des Landes bis in die 1980er Jahre
Häftad, Tyska, 2025
400 kr
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