Michael Epkenhans – författare
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During the first two years of World War I, Germany struggled to overcome a crippling British blockade of its mercantile shipping lanes. With only sixteen dreadnought-class battleships compared to the renowned British Royal Navy''s twenty-eight, the German High Seas Fleet stood little chance of winning a direct fight. The Germans staged raids in the North Sea and bombarded English coasts in an attempt to lure small British squadrons into open water where they could be destroyed by submarines and surface boats. After months of skirmishes, conflict erupted on May 31, 1916, in the North Sea near Jutland, Denmark, in what would become the most formidable battle in the history of the Royal Navy.
In Jutland, international scholars reassess the strategies and tactics employed by the combatants as well as the political and military consequences of their actions. Most previous English-language military analysis has focused on British admiral Sir John Jellicoe, who was widely criticized for excessive caution and for allowing German vice admiral Reinhard Scheer to escape; but the contributors to this volume engage the German perspective, evaluating Scheer''s decisions and his skill in preserving his fleet and escaping Britain''s superior force. Together, the contributors lucidly demonstrate how both sides suffered from leadership that failed to move beyond outdated strategies of limited war between navies and to embrace the total war approach that came to dominate the twentieth century. The contributors also examine the role of memory, comparing the way the battle has been portrayed in England and Germany. An authoritative collection of scholarship, Jutland serves as an essential reappraisal of this seminal event in twentieth-century naval history.
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“The essential reappraisal of this seminal event in twentieth-century naval history . . . a ‘must have’ book for the Great War enthusiasts.” —Lone Star Review After months of skirmishes between Britain’s Royal Navy Grand Fleet and the German Navy’s outnumbered High Seas Fleet, conflict erupted on May 31, 1916, in the North Sea near Jutland, Denmark, in what would become the most formidable battle in the history of the Royal Navy. In Jutland, international scholars reassess the strategies and tactics employed by the combatants as well as the political and military consequences of their actions. Most previous English-language military analysis has focused on British admiral Sir John Jellicoe, who was widely criticized for excessive caution and for allowing German vice admiral Reinhard Scheer to escape; but the contributors to this volume engage the German perspective, evaluating Scheer’s decisions and his skill in preserving his fleet and escaping Britain’s superior force. Together, the contributors lucidly demonstrate how both sides suffered from leadership that failed to move beyond outdated strategies of limited war between navies and to embrace the total war approach that came to dominate the twentieth century. The role of memory—comparing the way the battle has been portrayed in England and Germany—is also examined. Jutland is “suited not only for scholars, but also for a wider audience interested in knowing more about both the war at sea in World War I and its greatest contest” (Eric Osborne, author of The Battle of Heligoland Bight). “The documentation and scholarship reflected in these articles is outstanding.”—Paul Halpern, author of A Naval History of World War I
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Der Erste Weltkrieg Zur See
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Der Erste Weltkrieg war in erster Linie ein Krieg, der an verschiedenen Fronten in West-, Ost- und Südeuropa, aber auch im Mittleren Osten, in Afrika und im Fernen Pazifik ausgefochten wurde. Der Erste Weltkrieg war aber von Beginn an auch ein Seekrieg, ausgetragen auf den Ozeanen der Welt.Die Schlachten zu Lande dominieren nach wie vor das öffentliche Gedenken an den Ersten Weltkrieg. Das spiegelt sich auch in den großen neuen Erzählungen über das Kriegsgeschehen: Der Seekrieg wird hier allenfalls am Rande behandelt. Zudem haben nationale Perspektiven immer noch Vorrang vor vergleichenden Analysen. Vor diesem Hintergrund erschien es sinnvoll, mit einschlägigen Fachleuten Bilanz zu ziehen und neue Perspektiven der Forschung zu diskutieren.Auf der Grundlage des gegenwärtigen Forschungsstandes und aus internationaler, vergleichender Perspektive beleuchten daher in diesem Tagungsband Historiker aus Deutschland, Großbritannien und Kanada, aus den USA, Australien und Russland, aus Frankreich und Österreich die Planungen für den Krieg zur See, dessen Verlauf und dessen vielfältige Wandlungen, aber ebenso den Alltag in den damaligen Marinen sowie die verschiedenen Formen der Erinnerung an das Geschehen.
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Der Erste Weltkrieg war in erster Linie ein Krieg, der an verschiedenen Fronten in West-, Ost- und Südeuropa, aber auch im Mittleren Osten, in Afrika und im Fernen Pazifik ausgefochten wurde. Der Erste Weltkrieg war aber von Beginn an auch ein Seekrieg, ausgetragen auf den Ozeanen der Welt.Die Schlachten zu Lande dominieren nach wie vor das öffentliche Gedenken an den Ersten Weltkrieg. Das spiegelt sich auch in den großen neuen Erzählungen über das Kriegsgeschehen: Der Seekrieg wird hier allenfalls am Rande behandelt. Zudem haben nationale Perspektiven immer noch Vorrang vor vergleichenden Analysen. Vor diesem Hintergrund erschien es sinnvoll, mit einschlägigen Fachleuten Bilanz zu ziehen und neue Perspektiven der Forschung zu diskutieren.Auf der Grundlage des gegenwärtigen Forschungsstandes und aus internationaler, vergleichender Perspektive beleuchten daher in diesem Tagungsband Historiker aus Deutschland, Großbritannien und Kanada, aus den USA, Australien und Russland, aus Frankreich und Österreich die Planungen für den Krieg zur See, dessen Verlauf und dessen vielfältige Wandlungen, aber ebenso den Alltag in den damaligen Marinen sowie die verschiedenen Formen der Erinnerung an das Geschehen.
Geheimdienst und Propaganda im Ersten Weltkrieg
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Walter Nicolai war Chef des deutschen militärischen Nachrichtendienstes im Ersten Weltkrieg. Bis heute ist er allenfalls Fachleuten bekannt. Sein Aufgabenfeld wuchs mit der Totalisierung des Krieges stetig an. Nicht nur in der Spionage und ihrer Abwehr spielte Nicolai eine zentrale Rolle, sondern bald auch in der Propaganda des Kaiserreichs. 1918 galt er als "Graue Eminenz" in der Obersten Heeresleitung von Hindenburg und Ludendorff. Doch wer war der Mann, der Mata Hari führte? Nicolais persönliche Aufzeichnungen lagen seit 1945 im Moskauer "Sonderarchiv" verborgen. Die wissenschaftliche Edition dieser Dokumente lässt nun wichtige Themen der Weltkriegsforschung, wie den Geheimdienst, die Pressepolitik und die Persönlichkeiten im Großen Hauptquartier, in neuem Licht erscheinen.
Geheimdienst Und Propaganda Im Ersten Weltkrieg
Die Aufzeichnungen Von Oberst Walter Nicolai 1914 Bis 1918
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Das Militär Und Der Aufbruch in Die Moderne 1860 Bis 1890
Armeen, Marinen Und Der Wandel Von Politik, Gesellschaft Und Wirtschaft in Europa, Den USA Sowie Japan. Im Auftrag Des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes Und Der Otto-Von-Bismarck-Stiftung Herausgegeben
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Skagerrakschlacht
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Der Erste Weltkrieg
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Die Suche nach Orientierung in deutschen Streitkräften 1871 bis 1990
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