Monika Wagner – författare
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PDF, Tyska, 2012621 kr
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"Das Atelier ist tot", erklärten Künstler schon vor mehr als drei Jahrzehnten. "Wir leben in der Post-Studio-Ära", äußern zeitgenössische Künstler und Kritiker derzeit fast einvernehmlich. Wenn das Atelier überall sein kann und nicht zuletzt im Kopf des Künstlers angesiedelt ist, dann ergeben sich durch diesen Wandel der Praxis und der Auffassung zahlreiche Fragen: Wie sehen Ateliers heute aus? Wie und warum haben sie sich verändert? Wo entsteht ein künstlerisches Werk? Ist das Atelier inzwischen eher ein ideeller Ort, handelt es sich also um spezifische Organisationsstrukturen künstlerischer Arbeit? Was zeichnet demnach heute ein Atelier aus? Oder taugt der Begriff überhaupt nicht mehr? Der vorliegende Band versucht auf die angeführten Fragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln Antworten zu geben. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Moderne und der Gegenwart. Neben der Untersuchung der strukturellen Veränderungen der Institution Atelier kommen unter anderem die Positionen von Georges Adéagbo, Matthew Barney, Marcel Duchamp, Paul McCarthy, Bruce Nauman, Richard Serra, Annette Messager, Olafur Eliasson und Rirkrit Tiravanija zur Sprache. Mit Beiträgen von Nike Bätzner, Julia Gelshorn, Petra Lange-Berndt, Herbert Molderings, Nina Möntmann, Dietmar Rübel, Victoria Schmidt-Linsenhoff, Peter J. Schneemann, Wolfgang Ullrich, Philipp Ursprung und den Herausgebern.
Häftad, Tyska, 2013
380 kr
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Del 1497 - Beck Paperback
Lexikon des künstlerischen Materials
Häftad, Tyska
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Häftad, Tyska, 2024
598 kr
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This volume is the first to address the concept of spontaneity from an art-historical perspective. The term, located in the creative field today, became more frequent in the visual arts during the 19th century, when 'spontaneous images' emerged with photography. But notions of the artistic act of creation associated with spontaneity - its speed, immediacy, and freedom, up to and including a rather autonomous genesis of the work, had existed for a long time. How the respective attributions relate to the production process is discussed on the basis of exemplary works since the early modern period. Separate contributions are devoted to the much older discourses on the spontaneous image in China and Japan, the reception of which is little-known in the West. Look inside First examination of the concept of spontaneity from an art-theoretical perspective Spontaneity in western and Eastern Asian art Critical examination of the attributions of immediacy, speed, freedom and the autonomous genesis of works
Häftad, Tyska, 2026
196 kr
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Häftad, Tyska, 2024
395 kr
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PDF, Tyska, 2015198 kr
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Nie zuvor in seiner Geschichte war der Mensch von einer solch großen Anzahl von Dingen umgeben wie heute. Der Sachbesitz des Einzelnen in der Konsumgesellschaft übersteigt jedes zuvor bekannte Maß. Dank innovativer Technologien verfügen Menschen über immer neue Objekte mit zuvor ungeahnten Fähigkeiten. Obgleich Medien, Werbung und auch die Kulturwissenschaften nicht müde werden, die Ordnung der Dinge, ihre Funktion und nicht zuletzt ihre Rolle als Prestigeobjekte anzupreisen und zu interpretieren, erscheint die Welt der Dinge mehr und mehr als Herausforderung. Im alltäglichen Umgang erweisen sich Dinge als immer komplexer, jeder verstehende Zugang zu ihrer sozialen Rolle ist widersprüchlich, und ihre Beherrschung verlangt dem Individuum wie auch der Gesellschaft außerordentliche Anstrengungen ab. Was machen die Dinge mit den Menschen?Beiträge aus Ethnologie, Philosophie und Wissenschaftsgeschichte sowie Archäologie und Kunstgeschichte befassen sich in diesem Band mit irritierenden Beobachtungen aus der Welt des Materiellen und nutzen dabei das Konzept vom Eigensinn der Dinge. Damit möchte der Band die bislang bekannten Zugänge zu materieller Kultur ergänzen und für ein erweitertes Verständnis der Welt des Materiellen eintreten. Eigensinn stellt dabei die grundlegende Metapher dar, die einen neuen, differenzierten Blick zugleich auf Dinge als einzelne, als Sachensembles und nicht zuletzt auf die conditio humana gestattet.
Häftad, Tyska, 2015
226 kr
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Häftad, Tyska, 2017
753 kr
Tillfälligt slut
Als Repräsentanten ihrer Herkunft und ihrer Verwendungsgeschichten gewinnen auch unbearbeitete Steine in politischen, nationalen ebenso wie in religiösen und ästhetischen Kontexten Bedeutung. Oft wurden sie – wie die chinesischen Gartensteine aus dem Tai-See – unter schwierigen Bedingungen abgebaut, geborgen und über weite Strecken transportiert. Aus sinologischer und kunsthistorischer Perspektive untersuchen die hier versammelten Beiträge den Transfer sowie die materialsemantischen Verheißungen von Steinen in unterschiedlichen Kulturen. Im Zentrum steht China mit seiner besonderen Geschichte der Wertschätzung von "Bruder Stein"; die kulturellen Praktiken und Repräsentationsformen in westlichen Ländern und in Japan bilden dazu einen Vergleichsrahmen.