Samuel Meister - Böcker
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Theophrastus' so-called Metaphysics presents a series of difficulties for various accounts of first principles, including Platonist ones but also - and especially - Aristotle's. Hence, many scholars think that Theophrastus abandons some of his teacher's core commitments, such as the prime mover or natural teleology. Other interpreters, by contrast, emphasize the aporematic character of the work and do not take Theophrastus to be truly critical of Aristotle. In the author's view, neither reading captures the character of the treatise. For, as argued in this Element, Theophrastus probes the Aristotelian account of first principles in earnest. But this is not to say that he abandons it. Rather, Theophrastus is an internal critic of an Aristotelian framework to which he himself is committed but of which he thinks that it requires further elaboration.
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Theophrastus' so-called Metaphysics presents a series of difficulties for various accounts of first principles, including Platonist ones but also - and especially - Aristotle's. Hence, many scholars think that Theophrastus abandons some of his teacher's core commitments, such as the prime mover or natural teleology. Other interpreters, by contrast, emphasize the aporematic character of the work and do not take Theophrastus to be truly critical of Aristotle. In the author's view, neither reading captures the character of the treatise. For, as argued in this Element, Theophrastus probes the Aristotelian account of first principles in earnest. But this is not to say that he abandons it. Rather, Theophrastus is an internal critic of an Aristotelian framework to which he himself is committed but of which he thinks that it requires further elaboration.
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Obschon Platon vielen als ‚Begründer' der Psychologie gilt, ist es umstritten, inwiefern sich Platons verschiedenen Ausführungen zur Seele zu einer eigentlichen psychologischen Theorie zusammensetzen. In diesem Band, der auf die Tübinger Platon-Tage 2024 zurückgeht, untersuchen dreizehn internationale Forscherinnen und Forscher verschiedene Aspekte von Platons Behandlung der Seele, die in einem engeren Sinn ‚psychologisch' genannt werden können, wie etwa seine Theorie der Wahrnehmung, der Begierde, der Lust oder der Vorstellung (phantasia). Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Frage, inwiefern solche Phänomene psychophysisch sind, das heißt nicht nur die Seele, sondern auch den Körper betreffen. Hinzu kommen Beiträge, die klären möchten, was es für Platon bedeutet, dass die Seele ein Lebensprinzip und auch die Herrscherin über den Körper und seine Dispositionen und Prozesse ist. Schließlich widmen sich einige Aufsätze der Frage nach der mathematischen Konstitution der Seele bei Platon und in der Alten Akademie. Dabei werden zentrale platonische Texte, in denen von der Seele und seelischen Phänomenen die Rede ist, wie der Phaidon, der Theaitetos, der Timaios und der Philebos, aber auch etwa der Sophistes, auf frische Weise durchforstet. Insgesamt zeigen sich einige übergeordnete Tendenzen, zum Beispiel, dass für Platon die Frage nach der Rolle der Seele eng an die Frage der Rolle des Körpers geknüpft ist, und dass die Problemlage, mit der sich später Aristoteles auseinandersetzt, stark von Platon geprägt ist, und zwar nicht nur was den Status der Seele betrifft, sondern auch bezüglich des Beitrags des Körpers zur Erklärung seelischer Phänomene. So entsteht insgesamt eine Grundlage, auf der größere Fragen nach Platons Psychologie als einer einheitlichen Theorie der Seele und ihrer Funktionen weiterverfolgt werden können. Es entsteht aber auch eine Grundlage, um den Einfluss Platons auf die spätere Psychologie genauer zu erforschen, nicht nur innerhalb der platonischen Philosophie, sondern auch darüber hinaus in der aristotelischen Tradition bis in die Neuzeit und Moderne.