1 281 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 281 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 251 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 251 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 251 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 281 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 251 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 251 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 251 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
In einer präzisen Rekonstruktion des Kantischen Begriffs des Erhabenen wird gegen das metaphysische Verständnis der Tradition eine kritische Lesart des Erhabenen geltend gemacht, die jedem Aktualisierungsversuch heute zugrundeliegen muss und gleichzeitig das Kantische System neu beleuchtet.
1 251 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 251 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 224 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Das Buch beschreibt Schmerz als kulturelle Konstruktion, als Gemeinplatz der modernen Identitäts(-er)findung. Die Möglichkeit intensiver Schmerzerfahrung gilt als Privileg des Menschen. Dieses Privileg wird gerade bei chronischen Schmerzen zu einem Fluch. Neue Therapien schlagen deshalb vor, den ‚eigenen Schmerz verstehen zu lernen’, um damit alternative Wege der Heilung zu beschreiten. Untersucht werden deshalb zunächst die Zusammenhänge zwischen den zentralen Begriffen der hermeneutischen Theorie und den Metaphern der Schmerzkommunikation. Dabei wird deutlich, dass Schlüsselbegriffe wie ‚Intensität’ und grundlegende, die Beschreibung lenkende Unterscheidungen wie ‚Oberfläche und Tiefe’ oder ‚das Ganze und die Tiefe’ nicht auf diese Bereiche zu begrenzen sind, sondern ganz unterschiedliche Theorien und Disziplinen vorstrukturieren. Schmerz kann also als Präzedenzfall in einer von der Hermeneutik hervorgebrachten Begriffskette analysiert werden. Die Reihe der analysierten prekären Begriffe und Konzepte reicht dabei von Winckelmanns Kunst-Emphase in der Mitte des 18. Jahrhunderts und Nietzsches ‚Lob der Oberflächlichkeit’ bis zu Carl Schmitts Konzept einer intensiven Politik und der modernen Therapieszene. Das Gemeinplätzige des Schmerzes entpuppt sich als produktives Untersuchungsfeld einer Archäologie der Moderne.
1 410 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Carl Schmitt hat in seiner Schrift ‚Völkerrechtliche Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte’ von 1939 versucht, dem Reichsbegriff zu einer völkerrechtlichen Renaissance zu verhelfen. ‚Reich’ ist bei ihm gedacht als Kern einer europäischen Hegemonialordnung. Die Präsentation dieser Konzeption hat im nationalsozialistischen Deutschland sofort eine lebhafte Debatte ausgelöst. Der Verfasser versucht, sie nachzuzeichnen, wobei auf bisher unveröffentlichte Dokumente aus dem umfangreichen Nachlass Carl Schmitts zurückgegriffen wird. Der Autor weist auch auf die Parallelen zwischen Schmitts Konzeption vom ‚totalen Staat’ und jene vom Reich hin. Ähnlich wie Jüngers berühmte Wendung von der ‚totalen Mobilmachung’ hat sie Anfang der dreißiger Jahre großes Aufsehen erregt. Das ‚Reich’ hat immer einen über das Verfassungs- und Völkerrecht hinausweisenden Beiklang – oder genauer: einen engen Bezug zur Politischen Theologie. Einigermaßen überraschend ist, dass der katholische Politische Theologe Carl Schmitt Begriffe benutzt, die eher aus dem Repertoire der protestantischen Theologie stammen. Auch für die Deutung dieses Zusammenhangs wurden unveröffentlichte Briefe aus dem Nachlass Schmitts herangezogen. Das ‚Reich’ als politische Konzeption ist nach 1945 fast spurlos in der Versenkung verschwunden, und dennoch beweist Schmitts Schrift zur ‚Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte’ Aktualität durch ihre antiuniversalische Stoßrichtung: ‚Die notwendige Konsequenz des Universalismus ist Imperialismus’. So lautet nicht etwa ein Satz aus Schmitts Oevre, sondern er steht in dem Buch ‚Kampf der Kulturen’ des Harvard Professors Samuel P. Huntington.
1 440 kr
Skickas inom 5-8 vardagar