Berliner Schriften zur Internationalen Politik – serie
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Im Fokus der Studie stehen die Interessen, Ziele und operativen Vorgehensweisen der letzten Bundesregierung Helmut Kohl und der ersten Bundesregierung Gerhard Schroder
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Markus Kaim and Ursula Lehmkuhl During the years 2002 and 2003, transatlantic relations witnessed severe prob lems. The Bush administration had decided to intervene in Iraq unilaterally and preemptively as part of the strategy to combat international terrorism. Neither Germany nor Canada became members of the war coalition. Both countries had to rethink their relations to the United States. The conference that took place on May, 15 and 16,2003, organized by the German Council on Foreign Relations, the John F. Kennedy Institute of the Free University of Berlin and the Chair of Foreign Policy and International Relations of the Friedrich Schiller University Jena on "Challenges and Options for the Transatlantic Partnership at the Begin ning of the 21st Century: Canada, Germany, and their Relations to the United States" was part of this process. Experts from Canada, Germany, and the United States discussed the most pressing and perhaps most controversial aspects of the trilateral and the respective bilateral relationships with a special focus on Can ada, the "peaceable kingdom.
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Zwar denkt man in den trilateralen Ländern an die Staaten Zentralasiens vor allem wegen ihres Energiepotentials, doch sie sind in Wirklichkeit Bestandteil eines tiefgreifenden strategischen Wandels Eurasiens. Diese strategische Transformation zeigt sich besonders deutlich am Fall der Sowjetunion und am ablaufenden Wandel in China, hat aber auch eine zentralasiatische Dimension. Zweck dieses Berichts ist es, diese Dimen sion zu beschreiben und aufzuzeigen, welche strategischen Überlegungen für die trilateralen Staaten bei der Frage auf dem Spiel stehen, ob sich dort stabile Zustände entwickeln. Zu Beginn müssen die Autoren jedoch ein Dilemma erwähnen. Wir haben entschieden, uns vor allem auf die Staaten Zentralasiens zu kon zentrieren (Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und U s bekistan). Diese Staaten (siehe Karte 2 nach Seite 32) gelten als eine ein heitliche Region, in erster Linie wegen ihrer gemeinsamen sowjetischen Vergangenheit. Sie befinden sich jedoch alle sowohl im Innern als auch in ihren Außenbeziehungen in einem Übergangszustand. Sie werden zu gleich zunehmend als Teil eines größeren Ganzen wahrgenommen - des Kaspischen Beckens in ihrer Eigenschaft als potentielle Energielieferan ten oder Zbigniew Brzezinski's "eurasischer Balkan" im Hinblick auf Quellen der Instabilität.
Uncertain Superpower
Domestic Dimensions of U.S. Foreign Policy after the Cold War
Häftad, Engelska, 2003
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the republican party, especially within those groups that supported President Bush. There was a strong backlash in Europe against this more unilateralist and more isolationist foreign policy of the Bush administration. Transatlantic re lations went through a difficult phase in the Spring of 2001, each side criti cizing the other for doing the wrong thing and for damaging transatlantic re lations. In Europe, President Bush was not seen as a world leader, but rather as the governor from Texas. Europeans criticized the Bush administration for not accepting the role as the only remaining superpower and for not accepting the global responsibility linked to being a global power. Transatlantic rela tions were at a low point in June of 2001 when President Bush came to Europe the first time. All of that changed overnight with the terror attacks of September 11, 200 I. Millions of Europeans demonstrated their solidarity with the American people. In Berlin, for example, approximately 200,000 people took part in a demonstration in front of the Brandenburg Gate on September 14 to show their solidarity with the American people. International terrorism was the new common challenge. For several months it seemed like the old trans atlantic quarrels would be forgotten. There was a new spirit in transatlantic relations, a new commitment to fight common enemies and protect common values. The question was, how long would it last.
Die bedrohte Supermacht
Die Außen- und Sicherheitspolitik der USA nach dem Ende des Kalten Krieges
Häftad, Tyska, 2002
549 kr
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Dieser Band entstand im Rahmen eines im September 1999 begonnenen Forschungsprojekts über die Außenpolitik der USA. Dem Vorhaben lag seinerzeit die zentrale Fragestellung zugrunde, wie sich die wachsende Dis krepanz zwischen der weltpolitischen Rolle der Vereinigten Staaten einer seits und den innenpolitischen Hemmnissen einer konsistenten und konti nuierlichen amerikanischen Außenpolitik andererseits auswirken wird. War unter den Bedingungen eines in der Außenpolitik sich immer stärker ein bringenden Kongresses noch eine amerikanische Führungsfähigkeit gege ben, insbesondere im Hinblick auf die nach dem Ende des Kalten Krieges sich abzeichnende Neustrukturierung der Weltpolitik? Auch in dieser Hin sicht zeigten die Terroranschläge des 11. September 2001, welchen tiefen Einschnitt sie sowohl in der amerikanischen Politik wie in der Weltpolitik zur Folge hatten. Mit einem Schlag sah sich Amerika im Kriege gegen den Terror. Der Kongress stellte sich mit bemerkenswerter Geschwindigkeit und Konsequenz hinter Präsident George W. Bush, der ohne Zögern die sich bietende Chance nutzte und von der Führungsmöglichkeit des Präsi dentenamtes in der Innen- und Außenpolitik Gebrauch machte. Seit dieser Zeit versuchen die USA unter dem Primat des Kampfes gegen den Terrorismus der Neugestaltung der Weltpolitik ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Die ältere Problematik der Verbreitung von Mas senvernichtungswaffen erhält nunmehr neue Dringlichkeit, und eine neue von den USA geschaffene Allianz gegen den Terror tritt neben das alte Bündnissystem, das von den Vereinigten Staaten nach dem Kriege auf gebaut worden war. Obgleich Präsident George W. Bush arn 23.
401 kr
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Zwei Themen beherrschen gegenwärtig die internationale sicherheitspoliti sche Diskussion: die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und der transnationale Terrorismus. Beide Themen stehen schon seit langem auf der Agenda der Experten, Diplomaten und Militärs. Doch erst seit dem 11. Sep tember 2001 ist einer breiteren Öffentlichkeit bewusst geworden, dass es sich nicht um fiktive Schreckgespenster handelt, sondern um akute Bedrohungen, die im Extremfall eine ungeheuerliche Verbindung eingehen können: Mas senvernichtungswaffen in der Hand terroristischer Gewalttäter. Der vorliegende Sammelband basiert auf Vorträgen anlässlich einer Kon ferenz, die am 8. und 9. Oktober 2001 im Hause der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin stattfand, gerade vier Wochen nach den Terrorangriffen aufNew York und Washington. Bei dieser Veranstaltung stand naturgemäß der Massenmord fanatisierter Flugzeugattentäter im Vor dergrund aller Betrachtungen. Doch bemühten sich die Konferenzteilnehmer, neben den aktuellen Schreckensbildern aus Amerika den ursprünglichen Ge genstand ihrer Zusammenkunft, nämlich die internationale Kontrolle sensiti ver Technologien, nicht aus den Augen zu verlieren. Dass zwischen diesen unterschiedlichen Problemen ein Zusammenhang besteht, lag damals so offen auf der Hand wie heute; welche Folgerungen daraus zu ziehen sind, ist frei lich auch jetzt noch nicht leicht zu bestimmen. Die Beiträge dieses Bandes können dazu nur vorläufige und nicht immer übereinstimmende Denkanstöße liefern. In den hier versammelten Beiträgen, die von den Autoren im Lichte der Konferenzdiskussion für die Veröffentlichung überarbeitet wurden, wird die terroristische Bedrohung, so alarmierend und neuartig sie erscheinen mag, inden spezifischen Kontext der internationalen Technologiekontrolle eingeord net und damit relativiert.