Tübinger Platon-Tage - Böcker
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Tillfälligt slut
Der vorliegende Band umfasst Beiträge zu einem zentralen Thema bei Platon: 'Physis' kann bei Platon im naturwissenschaftlichen Sinne als physische, biologische, materielle Natur oder im übertragenen Sinne als eigenes Wesen, etwa hinsichtlich Seele, Kosmos oder Göttlichem, verstanden werden. So werden in diesem Band medizinische, biologische und kosmologische Ansätze ebenso wie ontologische, epistemologische und pädagogische Themen zu Platons 'Physis'-Konzept in den Blick genommen. Die zeitgenössische Nomos-Physis-Diskussion Platons mit den Sophisten sowie seine sprach- und kulturphilosophischen Überlegungen spielen hier eine wichtige Rolle. Die anspruchsvolle literarische Gestaltung der Platonischen Dialoge ist für die genannten Fragestellungen höchst relevant, ebenso die Auseinandersetzung späterer platonischer Philosophen mit Platons 'Physis'-Konzept.
938 kr
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Der vorliegende Band umfasst Beiträge zu einem zentralen Thema bei Platon: Das Schöne hat bei Platon ästhetische, ethische, epistemologische und metaphysische Relevanz und darf daher als eine der ganz zentralen Denkfiguren Platons gelten. So werden in diesem Band verschiedene philologisch-literaturwissenschaftliche und philosophische Ansätze zu unterschiedlich fokussierten Fragestellungen um Schönheit in Form und Wesen, zum Schönen an sich, zur Rolle des Eros im Kontext des Schönen sowie zum Verhältnis von Schönem und Gutem auf der Ebene der Ideen behandelt. Platons Ästhetik, Ethik, Psychologie, Dialektik und Metaphysik bieten für die Verhandlung dessen, was 'schön' ist und was 'Schönheit' bedeutet, besonders relevante Perspektiven.
1 230 kr
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Der Band "Platon und die Zeit" umfasst Beiträge zu einem zentralen und großen Thema bei Platon: Vor allem im Dialog 'Timaios', aber auch in weiteren philosophischen Dialogen Platons geht es um die Frage der Natur und des Wesens von Zeit und darum, wie und ob sie entstanden ist. So werden in diesem Band ganz unterschiedliche philosophische und kosmologische Ansätze ebenso wie ontologische und ethische Themen zu Platons Zeit-Konzept in den Fokus genommen. Behandelt werden überdies viele Stufen der philosophischen Rezeption und der (kritischen) Auseinandersetzung mit Platons Vorstellungen über 'Zeit', die etwa über Philon von Alexandria, Plutarch, Numenios, Origenes, Plotin und Augustinus bis hin zu späteren Neuplatonikern wie Proklos in die Spätantike reichen.
1 248 kr
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Obschon Platon vielen als ‚Begründer' der Psychologie gilt, ist es umstritten, inwiefern sich Platons verschiedenen Ausführungen zur Seele zu einer eigentlichen psychologischen Theorie zusammensetzen. In diesem Band, der auf die Tübinger Platon-Tage 2024 zurückgeht, untersuchen dreizehn internationale Forscherinnen und Forscher verschiedene Aspekte von Platons Behandlung der Seele, die in einem engeren Sinn ‚psychologisch' genannt werden können, wie etwa seine Theorie der Wahrnehmung, der Begierde, der Lust oder der Vorstellung (phantasia). Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Frage, inwiefern solche Phänomene psychophysisch sind, das heißt nicht nur die Seele, sondern auch den Körper betreffen. Hinzu kommen Beiträge, die klären möchten, was es für Platon bedeutet, dass die Seele ein Lebensprinzip und auch die Herrscherin über den Körper und seine Dispositionen und Prozesse ist. Schließlich widmen sich einige Aufsätze der Frage nach der mathematischen Konstitution der Seele bei Platon und in der Alten Akademie. Dabei werden zentrale platonische Texte, in denen von der Seele und seelischen Phänomenen die Rede ist, wie der Phaidon, der Theaitetos, der Timaios und der Philebos, aber auch etwa der Sophistes, auf frische Weise durchforstet. Insgesamt zeigen sich einige übergeordnete Tendenzen, zum Beispiel, dass für Platon die Frage nach der Rolle der Seele eng an die Frage der Rolle des Körpers geknüpft ist, und dass die Problemlage, mit der sich später Aristoteles auseinandersetzt, stark von Platon geprägt ist, und zwar nicht nur was den Status der Seele betrifft, sondern auch bezüglich des Beitrags des Körpers zur Erklärung seelischer Phänomene. So entsteht insgesamt eine Grundlage, auf der größere Fragen nach Platons Psychologie als einer einheitlichen Theorie der Seele und ihrer Funktionen weiterverfolgt werden können. Es entsteht aber auch eine Grundlage, um den Einfluss Platons auf die spätere Psychologie genauer zu erforschen, nicht nur innerhalb der platonischen Philosophie, sondern auch darüber hinaus in der aristotelischen Tradition bis in die Neuzeit und Moderne.