Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik – Sonderhefte – serie
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Del 1 - Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik – Sonderhefte
Terrorismusforschung in Deutschland
Häftad, Tyska, 2011
464 kr
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Die Terrorismusforschung gewinnt als eigenes Forschungsfeld der Politikwissenschaft zunehmend an Bedeutung. Nach dem 11. September 2001 wurden insbesondere im angelsächsischen Teil der Welt unzählige Bücher über das Thema verfasst, Konferenzen organisiert und neben Forschungsprojekten auch eine ganze Reihe von Fachzeitschriften ins Leben gerufen. Auch im deutschsprachigen Raum existiert eine zunehmende Anzahl von Beiträgen zum Thema ‚Terrorismus’, die sowohl traditionell positivistische als auch kritische, konstruktivistische und interdisziplinäre Ansätze verfolgen. Das Sonderheft „Terrorismusforschung in Deutschland“ der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) liefert in Form einer Bestandsaufnahme einen Überblick über diese unterschiedlichen Forschungsströmungen und beinhaltet nicht nur politikwissenschaftliche Beiträge, sondern auch Forschungsvorhaben anderer benachbarter Disziplinen wie zum Beispiel der Geschichtswissenschaft und dem Völkerrecht.
1 123 kr
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Im Jahr 2001 hielten die Anschläge vom 11. September die Welt in Atem. Zehn Jahre danach wird mit diesem Band erstmals umfassend Bilanz gezogen, welche Wirkungen vom Terror des 11. September ausgingen. Untersucht werden Entwicklungen in verschiedenen Staaten, Auswirkungen auf die zwischenstaatlichen Beziehungen und Transformationen des gesellschaftlichen Lebens. Die Effekte auf internationale Organisationen werden ebenso analysiert wie die unterschiedlichen Wirkungen auf Öffentlichkeit, Medien, Religion und Kultur. Dabei dokumentiert der Band die tiefen Spuren, die der 11. September hinterlassen hat. Er zeichnet nach, auf welchen Gebieten zuvor schon beobachtbare Tendenzen verstärkt oder abgeschwächt wurden, aber auch, welche neuen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen hier erst ihren Ausgang nahmen. Die politische Kraft dieses gewalttätigen und symbolträchtigen Tages wird dabei in ihren vielen Gestalten deutlich.
Häftad, Tyska, 2011
362 kr
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Dieses Sonderheft der „Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik“ (ZfAS) analysiert das militärische und zivile Engagement der Bundesrepublik Deutschland in Afghanistan seit 2001. Die 14 Beiträge verorten Deutschlands Afghanistanpolitik im Rahmen von internationalen Organisationen (NATO, EU, Vereinte Nationen), untersuchen die innenpolitische Rückkopplung der deutschen Politik in Parteien und Bevölkerung und beleuchten spezifische Handlungsstrategien (vernetzte Sicherheit) und Handlungsfelder (u. a. Drogenbekämpfung). Sie fragen außerdem nach dem Einfluss von Überzeugungen einzelner Entscheidungsträger auf die deutsche Afghanistanpolitik, diskutieren die Folgen des Einsatzes am Hindukusch für das deutsche „Zivilmachtsverständnis“ und erörtern die Konsequenzen des nunmehr zehnjährigen Engagements in Afghanistan für die transatlantischen Beziehungen. Insgesamt zeigen die Beiträge vielfache Unklarheiten in der deutschen Politik gegenüber Afghanistan auf, etwa: Was bedeutet das Konzept der „vernetzten Sicherheit“ in der Praxis? Befindet sich Deutschland in einem „Krieg“? Und wann muss bzw. darf der Abzug beginnen?
Häftad, Tyska, 2012
362 kr
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Das anspruchsvolle und wegweisende Konzept der Vernetzten Sicherheit befindet sich seit dem Tag seiner Vorstellung im Jahr 2006 in schwerem Fahrwasser. Das ZFAS-Sonderheft zieht eine Zwischenbilanz des bisher Erreichten, benennt klar die erzielten Erfolge sowie die bestehenden Schwächen und unterbreitet konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung des Konzepts. Dabei stellen die Autoren die Vernetzte Sicherheit in den größeren Zusammenhang der außen- und sicherheitspolitischen Strategiefähigkeit und betonen die engen Wechselwirkungen im „goldenen Dreieck“ zwischen strategischen Leitlinien, vorhandenen Sicherheitsinstitutionen und sicherheitspolitischer Kultur.
Häftad, Tyska, 2014
514 kr
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Der Sammelband liefert einen Überblick der deutschsprachigen Diskussion der Internationalen Politischen Ökonomie und wirft die Frage auf, ob sich durch die Weltfinanzkrise theoretisch-konzeptionelle, regionale und themenfeldspezifische einschneidende Veränderungen für die Forschung ergeben. Dabei wird klar, dass sich die Weltfinanzkrise sowohl auf die verschiedenen Weltregionen als auch auf unterschiedliche Politikbereiche spezifisch auswirkt.
Häftad, Tyska, 2015
564 kr
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"Früher, entschiedener und substantieller einbringen“ solle sich die deutsche Außenpolitik. Mit dieser Forderung befeuerte Bundespräsident Gauck auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 die bereits bei dem Amtsantritt von Außenminister Frank-Walter Steinmeier angestoßene Debatte über die Zukunft deutscher Außenpolitik. Ob und inwiefern der so begonnene Selbstverständigungsprozess tatsächlich von einer „neuen“ deutschen Außenpolitik zeugt, wird in diesem Band aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Autoren aus dem politischen und akademischen Kontext diskutieren diese Frage sowohl im Hinblick auf grundlegende begriffliche Spannungsverhältnisse des Diskurses, dem historischen und gesellschaftlichen Fundament, als auch bezüglich der grundlegenden außenpolitischen Instrumente und Ziele deutscher Außenpolitik.
Häftad, Tyska, 2015
514 kr
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Das Sonderheft liefert eine kritische Bestandsaufnahme der Forschung über nichtstaatliche Akteure in der internationalen Politik und widmet sich dabei in erster Linie Fragen nach der Effektivität und Legitimität ihres Einflusses auf Prozesse und Strukturen der internationalen Politik. Der erste Teil der Beiträge setzt sich mit dem Verhältnis von nichtstaatlichen Akteuren zu Staaten, internationalen Organisationen und privaten Akteuren auseinander und geht in grundlegender Weise auf ihren potenziellen Beitrag zur Demokratisierung der internationalen Politik ein. Die Beiträge im zweiten Teil analysieren die Macht nichtstaatlicher Akteure in einzelnen Politikfeldern und diskutieren die Legitimität ihres Einflusses.
Häftad, Tyska, 2017
412 kr
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Dieses Sonderheft der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) behandelt Revisionismus von dynamisch wachsenden Großmächten als eine wiederkehrende Konfliktursache. Dabei müssten gerade aufsteigende Mächte mit der Ordnung zufrieden sein, die ihnen ihr Aufholen ermöglicht. Warum sie dies häufig nicht sind, erkundet dieses Heft. Dazu präsentieren die Autoren sowohl eine Neubestimmung des Konzepts Revisionismus als auch vier Fallstudien zu revisionistischen Aufsteigern (den USA und Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg, sowie Japan und Deutschland in der Zwischenkriegszeit). Als Erklärungsfaktoren für revisionistisches Verhalten dienen ihnen vor allem Statusambitionen und Ressourcenknappheit.
Häftad, Tyska, 2017
463 kr
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Dieses Sonderheft der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) zieht eine Bilanz der Präsidentschaft Barack Obamas und geht der Frage nach, was in den vergangenen acht Jahren in den USA wirklich bewegt und in welchen Politikbereichen die Vereinigten Staaten transformiert worden sind. Dabei wird in 14 Beiträgen sowohl die Innen-, als auch die Außenpolitik der Obama-Administration analysiert.