Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft – Sonderhefte – serie
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Democratization since the implosion of the communist bloc displays a mixed balance. While the neo-democracies in Central Eastern European Countries can be seen as largely consolidated, many other processes of democratization in other parts of the world such as Africa, Asia and Latin America got stuck as unconsolidated or became defective democracies, some 'regressed' into hybrid regimes or were even turned into autocracies. While transitology dealt with the transition from authoritarian rule, the reverse process, the transition from democratic rule, remained almost completely outside the scholarly attention. This special issue will address the problems of the regression of democracy and aims at closing the gap between research on democracy and democratization on one side and the emergence of authoritarian regimes on the other. The contributions of this volume analyse the different phenomena in which decline of democracy fans out: the loss of quality, which means a silent regression; the backslide into hybrid regimes (hybridization); and the breakdown of democracy.
283 kr
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In den letzten Jahrzehnten wurde in der vergleichenden Politikwissenschaft eine Vielzahl an Indizes zur empirischen Messung politischer Phänomene konstruiert. Am deutlichsten ist dies in der rasanten Entwicklung im Bereich der vergleichenden Demokratieforschung zu erkennen. Dort steht mittlerweile eine ganze Bandbreite an neuen Indizes der Demokratiemessung zur Verfügung. Die Vorteile von Indizes liegen auf der Hand: Zum einen werden singuläre Informationen gebündelt und zuverlässigere Messungen sozialer Phänomene erreicht, zum anderen wird methodischen Problemen, wie der Multikollinearität in kausalen Untersuchungen, begegnet. Allerdings fehlt häufig eine systematische methodologische Diskussion der Indexkonstruktion sowie der Validität und Reliabilität der Indizes. Vor diesem Hintergrund schließt das vorliegende Sonderheft eine Forschungslücke der vergleichenden Politikwissenschaft. Anhand von systematischen Darstellungen und kritischen Diskussionen von Indizes aus verschiedenen Bereichen der vergleichenden Politikwissenschaft soll ein Überblick sowohl des Nutzens, der Möglichkeiten als auch der Probleme der Verwendung von Indizes gegeben werden.
(Dys-)Functionalities of Corruption
Comparative Perspectives and Methodological Pluralism.
Häftad, Engelska, 2014
534 kr
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Corruption is usually understood as hampering political development, economic growth and democratic participation of citizens, but comparing the effects of corruption for different political regimes presents astonishingly complex findings. The ongoing persistence of corruption underlines that it is not only dysfunctional, but can be highly functional as well. This special issue brings together contributions from comparative politics, political science and economics which precisely focus on these (dys) functionalities of corruption in political regimes across various world regions. The question of methodological pluralism is especially important for studying corruption comparatively. While on an international level a trend towards an increased use of quantitative methods in political science as well as in economics can be observed, the special issue underlines the importance of having a pluralistic approach for grasping the complex and multi-layered effects of the phenomenon. Of similar importance is the adoption of a comparative perspective that includes different world regions in order to understand the different roles of corruption in developing, transforming and developed countries alike.Dr. Tobias Debiel is Director of the Centre for Global Cooperation Research and of the Institute for Development and Peace (INEF). Since 2006, he is also Professor in International Relations and Development Policy, Institute of Political Science, University of Duisburg-Essen.Dr. Andrea Gawrich is Professor for International Integration at the University of Gießen.
Europa, europäische Integration und Eurokrise
Öffentliche Meinung, politische Einstellungen und politisches Verhalten im Mehrebenensystem der Europäischen Union
Häftad, Tyska, 2014
401 kr
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Dieses Sonderheft der Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft untersucht Positionen, Meinungen, Einstellungen und politisches Verhalten der Bürger im Kontext der EU und der europäischen Integration. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei die möglichen Folgen der Eurokrise. Die Ergebnisse zeigen, dass die Krise das Denken und Verhalten der Bürger im europäischen Kontext beeinflusst, aber nicht tiefgreifend verändert hat.
549 kr
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Die Erkenntnis, dass informelle Regeln und Praktiken konstitutiv für jedes politische System sind, gehört zum Basiswissen der Politikwissenschaft. Doch die Governance-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass sich sowohl die Praxis des Regierens als auch die Reflexion über Regieren strukturell verändert haben. Dies erfordert von der Politikwissenschaft eine veränderte Herangehensweise der Analyse des Regierens unter den Bedingungen von Informalität. Informale Governance beinhaltet, dass sich Steuerung und Koordination, durch das Zusammenwirken staatlicher und gesellschaftlicher Akteure, im Rahmen formaler und informaler Institutionen vollzieht. Beide Regelsysteme formen dabei gemeinsam den institutionellen Funktions- und Handlungsraum der Regierung. Die im Sonderheft versammelten vergleichenden Analysen vermitteln empirisch gesättigte Fallanalysen und markieren Defizite und produktive Potentiale des Zusammenwirkens staatlicher und gesellschaftlicher Akteure bei der Lösung öffentlicher Probleme. Sie zeigen ein variationsreiches Spektrum von Formen informaler Governance in Europa, Deutschland und anderen politischen Systemen
534 kr
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The special issue revisits Levitsky and Way’s seminal study on Competitive Authoritarianism (2010). The contributions by North American, European, and African scholars deepen our understanding of the emergence, trajectories, and outcomes of hybrid regimes across the African continent.
Web 2.0 – Demokratie 3.0
Digitale Medien und ihre Wirkung auf demokratische Prozesse
Häftad, Tyska, 2016
500 kr
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Ausgangspunkt des Sonderhefts ist die Tatsache, dass digitale und insbesondere soziale Medien in vielfältiger Weise Einfluss ausüben auf die Willensbildung, aber auch auf politische Entscheidungsprozesse. Sie wirken auf das Verhältnis zwischen Repräsentierten und Repräsentanten in einer Demokratie und können auf diese Weise Transformationen der politischen Prozesse begründen. Das vorliegende Sonderheft der Zeitschrift für vergleichende Politikwissenschaft (ZfVP) nimmt die in diesem Kontext zentralen Kategorien – Repräsentation, Partizipation, Transparenz, Responsivität – in den Blick und fokussiert dabei auf zwei zentrale Dimensionen: Die Veränderungen, die sich durch die Nutzung digitaler Medien für Demokratien ergeben und die Ambivalenzen, die diese Veränderung in den demokratischen Prozessen mit sich bringen.