ZUMA-Publikationen - Böcker
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Das vorliegende Buch ist aus Notizen und Skripten zu einer Vorlesung "Modellbildung und Simulation III den Sozialwissenschaften" hervorgegangen, die ich in der hier dokumentierten Form 1m Sommersemester 1988 zum vierten Male vor Informatik-Studenten mit dem Nebenfach Sozialwissenschaft am Diplom-Studiengang Informatik an der EWH Koblenz gehalten habe. Verschiedene Vorausversionen des vorliegenden Buches sind von den Studenten neben der Vorlesung benutzt worden, die letzte zusätzlich von den Teilnehmern des ZUMA-Workshops "Theorie dynamischer Systeme", den ich im März 1988 beim Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen e.V. in Mannheim durchgeführt habe und an dessen Zustandekommen vor allem Herr Privatdozent Dr.Dr. Ulrich Mueller maßgeblich mitgewirkt hat, wofür ich ihm herzlich danke. Den Teilnehmern dieses Workshops, aber vor allem mehreren Studentenjahrgängen und meinen Freunden und Mitarbeitern Dr. Andreas Engel und Dipl.-Inform. Michael Möhring verdanke ich eine Vielzahl von kritischen Hinweisen auf sprachliche, inhaltliche und mathematische Unstimmigkeiten. Ich hoffe, daß ich diese Unstimmigkeiten beseitigt habe und daß Text und mathematische Ableitungen nun für Sozialwissenschaftler, die über gute Abiturkenntnisse in Mathematik vedügen, ohne große Mühe nachzuvollziehen sind. Der Text ist mit dem von meinem Kollegen Prof. Dr.-Ing. Heinrich Giesen entwickelten Dokumentenverarbeitungssystem SCRIPT aufbereitet worden. Das Programm PIC, mit dessen Hilfe alle Graphiken in den Text integriert worden sind, stammt ebenfalls von ihm. Ich danke ihm für die Bereitschaft, meinen Sonderwünschen an SCRIPT und PIC manchmal über Nacht nachzukommen.
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Blickpunkt Gesellschaft 2
Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger in Ost und West
Häftad, Tyska, 1992
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Textanalyse
Anwendungen der computerunterstützten Inhaltsanalyse. Beiträge zur 1. TEXTPACK-Anwenderkonferenz
Häftad, Tyska, 1992
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Vor nicht allzu langer Zeit beschäftigte die Frage, ob die computerunter stützte Inhaltsanalyse (cui) zwischen Algorithmen und Mythen gefangen sei, die wissenschaftliche Auseinandersetzung. Auf die schlichte Frage, was man mit dieser Methode den anfangen könne, konnten man immer wieder nur dieselben, teilweise leicht vergilbten Anwendungen vorweisen. Kurz, die cui war, um das geflügelte Wort umzuwandeln, eine Methode auf der Suche nach Anwendern. Inzwischen ist sie fündig geworden und davon soll der vorliegende Band berichten. In ihm stellen wir einen Ausschnitt aus dem tä~lich wachsenden Spektrum substanzwissenschaftlicher Anwendungen der cui vor. Die Beiträ ge entstammen alle aus Referaten der 1. TEXTPACK-Anwenderkonferenz, die ZUMA im März 1992 veranstaltete, und die auf breite Resonanz stieß .. Unser besonderer Darik gilt den Verfassern, die fundierte Beiträge zügig und rasch fertigsteIlten. Bedanken möchten wir uns auch bei den Teilneh mern der Konferenz, deren Anregungen und Kritik wir gerne aufgenommen haben. Dem ZUMA Tagungssekretariat danken wir an dieser Stelle für die ausgezeichnete Organisation der Konferenz und nicht zuletzt danken wir Christine Weber, die die Fertigstellung der Druckvorlagen der Manuskripte besorgte.
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1. So wird z. B. die Frage "Ist die deutsche Wiedervereinigung rur Sie eher Anlaß zur Freude oder eher zur Sorge?" zwischen Frühjahr 1990 und Frühjahr 1992 von der Mehrheit der ost deutschen Bevölkerung positiv beantwortet. Die Prozentwerte schwanken zwischen 54 % und 68 %, wobei im zeitlichen Verlauf keine eindeutige Tendenz festzustellen ist. Quelle: Allens bacher Archiv, lID-Umfragen 9002,4197,9003/1,9003/11,9004/1,9004/11,9005/1,9005/11, 9006/1, 9006/11, 9007/1, 9007/11, 9009, 9010, 9011, 9012/5048, 5049, 5050, 5053-5057, 5059-5062, 5064. 2. Der genaue Fragetext lautet: "Die Bürger in der alten Bundesrepublik sollten zu mehr Opfern bereit sein, um die Lage der Bürger in den neuen Bundesländern zu verbessern." Es waren folgende Antwortkategorien vorgegeben: stimme voll zu, stimme eher zu, stimme eher nicht zu, stimme überhaupt nicht zu. 3. Die Klassifikation erfolgte hier nach den Antworten auf die sog. "Sonntagsfrage": "Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, welche Partei würden Sie dann mit Ihrer Zweit stimme wählen?" 4. Der genaue Fragetext lautet: "Die Bürger in den neuen Bundesländern sollten mehr Geduld zeigen, was die Verbesserung ihrer Lage betriffi. " Es waren folgende Antwortkategorien vorgegeben: stimme voll zu, stimme eher zu, stimme eher nicht zu, stimme überhaupt nicht zu. 5. Der genaue Fragetext lautet: "Berufliche Arbeit ist die wichtigste Tätigkeit des Menschen." Es waren folgende Antwortmöglichkeiten zugelassen: stimme stark zu, stimme zu, weder noch, stimme nicht zu, stimme überhaupt nicht zu.
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Dieser Band bietet einen Uberblick uber die in der Umfragepraxis bei nationalen Umfragen zum Einsatz kommenden Stichprobenplane: Es werden Quoten- und Random-Verfahren vorgestellt, in ihrer Anlage beschrieben und hinsichtlich ihrer Auswahl und Anwendung anhand konkreter Fragestellungen oder Projekte diskutiert. Daruber hinausgehend werden konkrete Umfragen, die auf unterschiedlichen nationalen Stichprobenplanen aufbauen, miteinander verglichen, wobei ADM-, Random-Route- und Telefon-Stichproben im Mittelpunkt stehen. Ziel des Buches ist es: - die unterschiedlichen Stichprobenplane fur nationale Umfragen in der Bundesrepublik Deutschland so darzustellen, dass der Forscher mit ihnen umgehen kann; - Uberlegungen darzulegen, wann welcher Stichprobenplan sinnvoll erscheint; - praktische Erfahrungen im Umgang mit den einzelnen Stichprobenplanen zu vermitteln; - Unterschiede zwischen den Stichprobenplanen anhand von konkreten Daten aufzuzeigen.
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Die hier vorgestellten Analysen beruhen zum grossten Teil, aber nicht ausschliesslich, auf der Allgemeinen Bevolkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS), die seit 1980 in West- und seit 1991 auch in Ostdeutschland durchgefuhrt wurde. Die Beitrage dieses Bandes decken ein weites Spektrum der Sozialberichterstattung und der Analyse des sozialen Wandels ab. Inhaltlich konzentrieren sie sich auf den Aspekt der Sozialen Ungleichheit, insbesondere zwischen Ost- und Westdeutschland, den verschiedenen sozialen Schichten und zwischen den Geschlechtern.
Deutsche und Ausländer: Freunde, Fremde oder Feinde?
Empirische Befunde und theoretische Erklärungen Blickpunkt Gesellschaft 5
Häftad, Tyska, 2000
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Die Delphi-Technik in den Sozialwissenschaften
Methodische Forschungen und innovative Anwendungen
Häftad, Tyska, 2000
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Michael Häder und Sabine Häder Verwendet man als Indikatoren für das Interesse an der Deiphi-Methode die zu die sem Verfahren vorgelegten Publikationen sowie die Anzahl der mit dieser Technik veranstalteten Erhebungen und verfolgt deren Entwicklung, so lassen sich verschie dene Phasen in der Geschichte von Deiphi unterscheiden. Nach einer ersten Etappe der Entwicklung sowie Rezeption dieser Technik in den USA (seit den 60er Jahren) und in anderen Ländern wie z. B. Deutschland (seit den 70er Jahren) folgte eine zweite, die durch relative Ruhe in der Diskussion um und der Anwendung von Dei phi gekennzeichnet war. Dieser Abschnitt reichte bis etwa zum Beginn der 90-er Jahre. Seitdem ist international eine starke Konjunktur bei der Nutzung der Deiphi Technik zu beobachten. Gegenwärtig gewinnt man den Eindruck, dass Deiphi Studien gefragter sind denn je. Neben den nationalen und internationalen Studien zur Technologieentwicklung werden eine Vielzahl kleinerer Projekte veranstaltet, die sich des Deiphi-Ansatzes bedienen. Schaut man sich solche Studien an, so fällt aller dings eine starke methodische Vielfalt bei der Wahl der Designs auf. Diese Großzü gigkeit wird begleitet von einem Mangel an Wissen über die Konsequenzen eines solchen relativ freien Umgangs mit Delphi. Im Interesse einer Vervollkommnung des Ansatzes sind deshalb methodische Arbeiten zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit von Deiphi angezeigt. Diese können auf die zahlreichen praktischen Anwendungen und Evaluationsexperimente aufbauen, in denen die prinzipielle Leistungsfähigkeit von Deiphi bereits nachgewiesen werden konnte. Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) im März 1999 in Mannheim ein internationales Symposium.