In der deutschsprachigen Literatur bildete sich Anfang des 19. Jahrhunderts ein romantisches Ungarnbild von Liebe, Wein und Freiheit heraus. Diese Arbeit zeigt die Wurzeln einer noch immer aktuellen Wahrnehmung Ungarns auf und untersucht die Rolle der Ubersetzungen in asymmetrischen Machtverhaltnissen zwischen Kulturen.