Führung beginnt dort, wo wir dem Menschen hinter der Rolle begegnen. Dieses Buch zeigt, warum „Liebe“ – verstanden als empathische Präsenz, echtes Interesse und wertschätzender Kontakt – zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird, wenn Mitarbeitende psychische Belastungen erleben.Statt Diagnosen in den Vordergrund zu rücken, lädt dieses Buch dazu ein, den Blick zu weiten: Welcher Mensch trägt diese Herausforderung? Welche Ressourcen sind trotz Krise vorhanden? Und wie kann eine Beziehungsgestaltung gelingen, die Sicherheit, Vertrauen und Würde stärkt?Mit realistischen Fallbeispielen, prägnanten Reflexionsfragen und psychologisch fundierten Impulsen bietet das Buch einen praxisnahen Weg zu einer Führungskultur, die Belastungen nicht tabuisiert, sondern Beziehungen stärkt. Liebe bedeutet hier nicht, perfekt zu handeln, sondern erreichbar zu sein. Nicht therapieren, sondern begleiten.Ein inspirierender Leitfaden für alle, die menschlich führen, Stigmatisierung entgegenwirken und Arbeitskontexte schaffen möchten, in denen Menschen – gerade in schwierigen Zeiten – gesehen, gehalten und gefördert werden.