Gury Schneider-Ludorff - Böcker
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Del 58 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Media Salutis
Gnaden- und Heilsmedien in der abendländischen Religiosität des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
Inbunden, Tyska, 2011
1 686 kr
Tillfälligt slut
Christliche Verkündigung bedarf der Medien, durch die sie Menschen erreicht - diese formen mit, was mitgeteilt werden kann, und unterliegen selbst einem historischen Wandel. Dabei hat die christliche Botschaft im Laufe der Geschichte die Menschen durch viele unterschiedliche Medien erreicht. Der vorliegende Band versammelt Beiträge aus Theologie, Germanistik und Medienwissenschaft. Dabei wird ein Panorama unterschiedlicher Medien, wie Predigten, Briefe, Drucke, Inschriften, Bilder und Monumente vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit entfaltet und deren jeweiliger Einfluss auf den intendierten Inhalt untersucht. So ist das Buch ein Baustein zu einer christlichen Mediengeschichte und bietet zugleich deren theoretische Reflexion. Mit Beiträgen von: Christoph Burger, Falk Eisermann, Johanna Haberer, Berndt Hamm, Volker Leppin, Tim Lorentzen, Christine Magin, Daniel Meier , Susanne Schenk, Gury Schneider-Ludorff, Peter Schmidt
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Der Band bietet 94 Briefe aus der Korrespondenz Bucers von Januar bis Juli 1534. Hier setzt sich die internationale Perspektive fort, die seit Mitte 1533 zu beobachten ist. Die evangelischen Korrespondenten betrachten die europapolitische Bündnispolitik skeptisch: Bucer rechnet im Januar 1534 damit, dass Papst Clemens VI. den englischen König Heinrich VIII. an sich binden wird, während die evangelischen Fürsten im Reich noch versuchen, mit Heinrich ein Bündnis zu schließen. Anfang Februar schätzt Bucer den französischen König milder ein, mit Sorge sieht er jedoch die Bemühungen Philipps von Hessen um Franz I.Im Blick auf die Schweiz versucht Bucer in Schaffhausen auch 1534 im Abendmahlsstreit der Ortsprediger zu vermitteln. Die Korrespondenz mit den Züricher Kollegen kreist um die innerevangelische Auseinandersetzung um die Sakramentstheologie und in diesem Zusammenhang die Person Luthers. Seit dem achttägigen Besuch Bucers bei den Blarers in Konstanz im April 1533 gewinnt der Plan Gestalt, eine Ausbildungsstätte für den theologischen Nachwuchs in Straßburg zu errichten. Hinsichtlich der Einführung der Reformation in Württemberg skizziert Bucer in einem Schreiben an Philipp von Hessen und Ulrich von Württemberg sein Konzept, in dessen Zentrum die friedliche Koexistenz der evangelischen Positionen steht. Seltene Einblicke gewährt die Korrespondenz in Bucers Familienleben.