Lyrikforschung. Neue Arbeiten zur Theorie und Geschichte der Lyrik – serie
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Mnemopoetik
Formen und Figurationen von Erinnerung in der deutschsprachigen Lyrik der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Inbunden, Tyska, 2024
1 195 kr
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In der ersten Hälfte des 19. Das bislang in der Forschung weitgehend marginalisierte Genre der Erinnerungslyrik wird in der vorliegenden Arbeit erstmals systematisch erschlossen. Zum anderen wird diskutiert, inwieweit sich insbesondere in der Geschichts-, Denkmals- und Trauerlyrik erinnerungspoetische Formationen herausbilden.
925 kr
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Das seit jeher spannungsreiche Verhältnis zwischen Autor und Subjekt bildet in der Gegenwartslyrik ein Experimentierfeld, das eine Herausforderung für die Lyriktheorie darstellt. Die Beiträge diskutieren zentrale Positionen zu den Konzepten ‚abstrakter Autor‘ und ‚lyrisches Subjekt‘ unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Genese sowie Terminologie in den verschiedenen Philologien. Aus der Gedichtanalyse werden Perspektiven oder Alternativen zu diesen Konzepten entwickelt, um ein Instrumentarium zur Beschreibung der neuen Autor-Subjekt-Relationen in der Lyrik zu gewinnen. Der Band mit germanistischen, slavistischen, anglistischen und komparatistischen Beiträgen ist Ergebnis des DFG-Projekts zur „Typologie des Subjekts in der russischen Dichtung der 1990-2010er Jahre“ und der DFG-Kollegforschungsgruppe „Russischsprachige Lyrik in Transition – Poetische Formen des Umgangs mit Grenzen der Gattung, Sprache, Kultur und Gesellschaft zwischen Europa, Asien und Amerika“.
1 087 kr
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Paul Celans Status in Russland hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stark verändert: Von einem Autor, der noch in den 1990er-Jahren bloß in literarischen Kreisen bekannt war, ist er zu einer Figur des breiten künstlerischen Kanons geworden.
709 kr
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Ausgehend von der These, dass es sich bei der politischen Lyrik der Gegenwart vor allem um eine Lyrik des Politischen, eine lyrische Streitkultur handelt, wird in „Lyrische Agonistik. Das Politische in Gedichten der Gegenwart“ auf der Basis einer philosophischen ‚neue‘ Rhetorik und mit Rückbezug auf Ansätze der radikalen Demokratietheorie insbesondere von Chantal Mouffe und Ernesto Laclau eine neuartige rhetorische Methode zur Analyse des Politischen in der Lyrik der Gegenwart entwickelt. Grundlegend für diese Methode ist die von sophistischer Rhetoriktradition und radikaler Demokratietheorie geteilte Skepsis gegenüber allen epistemischen Letztbegründungsversuchen. Das Politische in der Lyrik der Gegenwart erweist sich im Kontext dieser beiden Bezugspunkte als die Zurückweisung fundamentaler Gründungversuche, die sich als diskursive Form der Verhandlung einer nur plausiblen, in ihrer Kontingenz stets angreifbaren Politik äußert. Ablesbar wird diese postfundamentalistische Wende in gegenwärtigen Gedichten anhand von rhetorischen Widersprüchen, die auf den unaufhebbaren konflikthaften Charakter des Politischen hindeuten, deren notwendige Gegenseite der ebenso rhetorisch ausgearbeitete Versuch ist, umstrittene Diskurse zugunsten einer nie letztbegründbaren Position zu hegemonisieren. Aufgezeigt wird das dem Politischen eigene Spiel aus Kontingenzerfahrung und Schließungsbemühungen anhand von drei disparaten Textbeispielen politischer Lyrik der letzten zehn Jahre: Tom Schulz’ „Die Maschinen sind volljährig“, Günter Grass’ „Was gesagt werden muss“ und Monika Rincks „was machen die frauen am sonntag?“.
Del 5 - Lyrikforschung. Neue Arbeiten zur Theorie und Geschichte der Lyrik
Barocke Gegenwartslyrik
Referenzen – Aneignungen – Aktualisierungen
Inbunden, Tyska, 2025
1 297 kr
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Die deutschsprachige Gegenwartslyrik zeichnet sich durch eine intensive Rezeption und Aktualisierung des Barocks aus, deren historische Verbindungslinien die Beiträge in ihren Kontinuitäten und Diskontinuitäten, Diachronien und Anachronien nachzeichnen. Die Aufsätze zur Lyrik von u.a. Jan Wagner, Christian Lehnert, Marion Poschmann, Michael Lentz, Durs Grünbein, Monika Rinck, Kerstin Preiwuß, Martina Hefter, Pia Birkel, Ulf Stolterfoht, Nico Bleutge, Nora Gomringer und Christiane Frohmann gehen den Referenzen zum Barock dabei auf drei Ebenen nach: Im Fokus stehen Gattungspoetik und Gattungsvariation, kultur- und wissensgeschichtliche Bezüge sowie Medien- und Materialästhetik. Vor diesem Hintergrund versteht sich der Band auch als ein Beitrag zur Barockforschung der späten Moderne/Gegenwart.