Studien zur Bildungsgangforschung - Böcker
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Im Mittelpunkt der Publikation steht das Konzept der Entwicklungsaufgaben, das einen zentralen Stellenwert innerhalb der Bildungsgangtheorie einnimmt und dort benutzt wird, um Bildungsprozesse in institutionellen Kontexten ("Bildungsgange") allgemein zu beschreiben, sie empirisch zu erforschen und zugleich schulische Lernprozesse praktisch zu unterstutzen und zu verbessern. Der erste Teil des Bandes enthalt programmatische Aufsatze zu den Grundbegriffen der Theorie sowie zur Entstehung, Rezeption und Kritik des Entwicklungsaufgabenkonzepts. Im zweiten Teil folgen Uberlegungen zum Verhaltnis von Entwicklungsaufgaben und Bildungsgang sowie zur didaktischen Anschlussfahigkeit des Konzeptes.
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Der Band dokumentiert eine perspektivenreiche, engagierte und durchaus auch streitige Auseinandersetzung um ein fur die Zukunft von Bildung entscheidend wichtiges Konzept.
Professionalisierung als Entwicklungsaufgabe
Rekonstruktionen zur Berufseingangsphase von Lehrerinnen und Lehrern
Häftad, Tyska, 2006
869 kr
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Lernen mit Alltagsphantasien
Zur expliziten Reflexion impliziter Vorstellungen im Biologieunterricht
Häftad, Tyska, 2007
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„Schlagworte wie „Lernen lernen“ lassen sich leicht und schnell aussprechen, sind aber ausgesprochen widerständig, wenn sie in die tatsächliche Lehr- und Lernpraxis umgesetzt werden sollen“ (WEINERT 2000a).
Das mit dem Chemischen finde ich nicht so wichtig…
Chemielernen in der Sekundarstufe I aus der Perspektive der Bildungsgangdidaktik
Häftad, Tyska, 2003
648 kr
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"Das mit dem Chemischen find' ich nicht so wichtig ... " Dass Schülerinnen und Schüler die Chemie nicht wichtig für ihr Leben fin den, dürfte nicht nur Chemielehrkräften und Chemiedidaktikern bekannt vor kommen; sicher denken viele Menschen mit einer Mischung aus Grauen und Ehrfurcht an ihren eigenen Chemieunterricht zurück. Wie kommt es, dass die einen am Fach Chemie gelitten haben, während die anderen sich zu Experten - vielleicht zu Chemielehrkräften, Chemielaboranten, Pharmazeuten, Chemie technikern usw. - weiterentwickelt haben? Wie haben sie die Wissenschaft erlernt, verstanden und sich zu Eigen gemacht, und vor allem: Warum? Das zentrale Anliegen dieser Arbeit ist es deshalb zu beleuchten, welchen Beitrag der Chemieunterricht in der Schule zur Entwicklung fachlicher Kompetenz und persönlicher Identität der Jugendlichen leistet. Eine Gelegenheit dieser Frage nachzugehen ergab sich im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung eines Schulentwicklungsprojektes an einer Hamburger Gesamtschule, das durch eine neue Unterrichtskonzeption für die neunten und zehnten Klassen sowohl das fachliche wie auch das außerfach liche Lernen der Jugendlichen befördern sollte. Die Arbeit leistet einen Bei trag zur Unterrichtsforschung, indem sie diese neue Unterrichtskonzeption und ihre Umsetzung beschreibt und ihre Wirksamkeit bezüglich der erwarte ten Effekte überprüft. Darüber hinaus wird ein Beitrag zur Fachdidaktik geleistet, da nach gezeichnet wird, ob und wie Lernende der Sekundarstufe I im Fach Chemie chemische Fachkompetenz erwerben. Die "Profilklassen" bieten dafür ein ideales Forschungsfeld, weil die Unterrichtskonzeption viele Forderungen der Fachdidaktiker nach fächerübergreifendem und handlungsorientiertem Lernen aufgreift.
„Leben und Lernen sind weit auseinander!“
Eine Studie zur Rezeption der Handlungsorientierten Didaktik durch Englischlehrerinnen und -lehrer am Gymnasium
Häftad, Tyska, 2003
549 kr
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