Österreichische Zeitschrift für Soziologie Sonderhefte – serie
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17 produkter
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Häftad, Tyska, 1998
451 kr
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Häftad, Tyska, 2000
493 kr
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Talcott Parsons ist der letzte klassische Theoretiker der Soziologie. A"Heute ...kann keine Gesellschaftstheorie ernst genommen werden, die sich nicht zu der von Parsons wenigstens in Beziehung setzt.A" (Jurgen Habermas) Parsons' Theorie wurde zu einem Markstein, der aus der offentlichen Diskussion um die Integrationsfahigkeit der modernen Gesellschaft und erst recht aus der gegenwartigen Debatte uber die Erneuerung der grossen Theoriesynthesen in der Soziologie nicht mehr wegzudenken ist. Der Band enthalt einen bisher unveroffentlichten Ruckblick arsons' auf das Problem der Konvergenz in der soziologischen Theorie sowie Beitrage von Andreas Balog, Keith Doubt, Renee Fox, Josef Langer, Max Haller, Victor M. Lidz/Harold J. Bershady, Tamas Meleghy, Gerald Mozetic, Denes Nemedi, Jeremy Tanner, Bryan S. Turner.
Häftad, Tyska, 2000
388 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Weder die deutsch- noch die englischsprachige Wissenschaftssoziologie und -forschung haben bislang die Sozialwissenschaften nicht zum Gegenstand ihrer Forschungen gemacht. Der vorliegenden Band versucht an ausgewahlten Fragestellungen historische und aktuelle Entwicklungen in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Diziplinen zu untersuchen und neue Analyseinstrumente vorzustellen bzw. zu diskutieren.
Häftad, Tyska, 2003
338 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2006
288 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2009
558 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2012
558 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die historische Genese des Begriffs der sozialen Gerechtigkeit wird ebenso beleuchtet wie deren Verständnis, deren Geltungsbedingungen und deren sozialpolitischen Umsetzung im Kontext rapiden sozialen Wandels in der Gegenwart.
Häftad, Tyska, 2014
458 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der Band widmet sich den Fragen der Selbstkonstitution in Zusammenhang mit Technologien und Praxisformen, die unter dem Schlagwort Web 2.0 gebündelt werden. Er reflektiert auf der Grundlage breiter empirischer Ergebnisse Konstruktionsweisen des Selbst und der Subjektivierung im Zusammenhang mit den neuen sozialen Technologien. Die Beiträge entwickeln Perspektiven auf die Gestaltung der technischen Räume selbst, die geänderten Bedingungen der Selbstpräsentation, die Veränderungen an den Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre sowie auf neue und alte Praktiken, die die Subjekte hierin entwickeln (Geständnis, Schreiben, Selbstthematisierung, Inszenierung, Grenzmanagement etc.), und formuliert Fragen nach Identität, Authentizität und Anonymität und letztlich den damit verbundenen Subjektivierungsweisen zwischen Selbstvermarktungszwängen und dem Begehren, gehört zu werden.
Häftad, Tyska, 2013
558 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Seit den späten 1970er Jahren ist es international zu einer Wiederentdeckung des klassischen Pragmatismus gekommen. Auch in der deutschsprachigen Philosophie und Soziologie hat sich – vor allem angeregt durch die Arbeiten von Jürgen Habermas, Karl-Otto Apel und Hans Joas – die Beschäftigung mit pragmatistischen Positionen intensiviert. Der vorliegende Sonderband nimmt den 150. Geburtstag George Herbert Meads zum Anlass, um nach den Potentialen einer pragmatistischen Sozialtheorie zu fragen. Er verfolgt hierbei vornehmlich zwei Ziele: Zum einen soll ein Überblick über die Themen und Probleme gegeben werden, die für die Weiterentwicklung des sozialtheoretischen Pragmatismus relevant sind und mit denen sich Soziologinnen und Soziologen gegenwärtig auseinandersetzen. Zum anderen sollen die Potentiale des pragmatistischen Denkens kontrastiv hervortreten, indem es mit anderen bedeutenden sozialtheoretischen Strängen ins Gespräch gebracht wird, wobei vor allem der Auseinandersetzung mit praxistheoretischen und ethnomethodologischen Ansätzen (Bourdieu, Garfinkel), mit der Akteur-Netzwerk-Theorie sowie mit neuro- und kognitionswissenschaftlichen Erkenntnissen (Spiegelneuronen-Forschung, Tomasello) eine gewichtige Rolle zukommt.
Häftad, Tyska, 2016
458 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Dieses Sonderheft der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie (ÖZS) regt dazu an, darüber nachzudenken, was die migrationssoziologische Forschung nicht weiß. Dabei geht es nicht nur im herkömmlichen Sinn um den Aufweis von Forschungslücken. Ziel der einzelnen Beiträge ist es vielmehr, die durch die Migrationsforschung selbst generierten blinden Flecken herauszuarbeiten. Drei Problembereiche sind es, die in den Aufsätzen aus unterschiedlichem Blickwinkel und unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungsarbeiten aufgearbeitet und diskutiert werden: Zum einen die immer wieder ungenügende gesellschaftstheoretische Rückbindung von Gegenstandsbenennung, Begrifflichkeit und Hypothesenbildung, was die Migrationsforschung in eine Sackgasse manövriert. Zum zweiten die problematische, weil häufig auf mehr oder weniger impliziten heuristischen Vorannahmen beruhende Verwendung empirischer Kategorien. Zum dritten der selten systematisch untersuchte Beitrag der Forschung zur Produktion gesellschaftlicher (Un-)Sichtbarkeit. Es sind dies Schlüsselfragen der aktuellen soziologischen Migrationsforschung.
Del 14 - Österreichische Zeitschrift für Soziologie Sonderhefte
Handlungs- und Interaktionskrisen
Häftad, Tyska, 2016
388 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Nicht nur die Betrachtung ‚großer‘ gesellschaftlicher, sondern auch ‚kleiner‘, alltäglicher Krisen hat der Soziologie immer wieder theoretische wie methodologische Impulse geliefert.
Häftad, Tyska, 2016
458 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Sonderheft macht ausgewählte Aspekte geschlechtlicher und intersektionaler Ungleichheit in Migrationsgesellschaften aus soziologischer und interdisziplinär-sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive zum Thema. Ziel der Beiträge dieses Hefts ist es, einige folgenreiche Auslassungen und verkürzte Aufmerksamkeiten im heterogenen Forschungsfeld der Migrationsforschung – die Unterbelichtung von Geschlecht und Sexualität, die Vernachlässigung intersektionaler Ungleichheiten in Migrationsgesellschaften, die eurozentrische Voreingenommenheit, die Ausblendung der Handlungsfähigkeit („agency“) von MigrantInnen, die Befangenheit im methodologischen Nationalismus sowie die Verdrängung von Migration aus dem kollektiven Gedächtnis – zu beseitigen.
Del 17 - Österreichische Zeitschrift für Soziologie Sonderhefte
Power and Counter Power in Europe
The Transnational Structuring of Social Spaces and Social Fields
Häftad, Engelska, 2018
458 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This special issue aims to contribute to the young academic discipline of European Sociology and focusses its attention towards the transnational (re-)structuration of social spaces and social fields. It includes three contributions that address the European social space (wage inequality, European news coverage and transnational solidarity) and four contributions that deal with social fields (asylum administration, industrial relations, European research funding, and the academic field). In theoretical terms this special issue employs a concept of power relations that draws on Pierre Bourdieu and sociological neo-institutionalism.
Häftad, Tyska, 2019
659 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In contemporary society, an increasing number of social practices are subject to digital change. For example, the Internet and social media platforms have changed how we receive information and experience entertainment, socialize, shop and present ourselves. This volume examines new developments in the area of Big Data, Digital Security and the Internet from a sociology of technology perspective. In contrast to the often abridged and speculative views in the public debate, it shows that we should understand digitalization as a complex socio-technical process and thus as a phenomenon accessible to conscious design..
Häftad, Tyska, 2020
609 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das soziale Imaginäre stellt einen basalen Baustein zahlreicher soziologischer Grundlegungen dar. Es besitzt das Potential, gesellschaftliche Wirklichkeiten sowohl zu konstituieren als auch zu transzendieren. Für die Soziologie markiert es insofern einen relevanten Gegenstandsbereich und gleichzeitig ein wesentliches Element der Methoden- und Theoriebildung. Eingehendere und vergleichende soziologische Studien zum sozialen Imaginären finden sich hingegen bislang nur selten. Die Autor*innen dieses Sonderhefts nehmen das soziale Imaginäre hinsichtlich der mit ihm verbundenen Forschungsfragen, Untersuchungsfelder und der für seine Erforschung genutzten Methoden in den Blick. Sie sichten dazu verschiedene theoretische Konzepte in soziologischen und kulturwissenschaftlichen Ansätzen, vergleichen diese miteinander und loten deren epistemologische Reichweite aus. Dabei bringen sie französisch-, englisch- und deutschsprachige Forschungstraditionen miteinander ins Gespräch.
Häftad, Tyska, 2020
659 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Ansätze partizipativer Forschung erfreuen sich in der Sozialen Arbeit steigender Beliebtheit und Anwendung. Sie führen aber auch große Herausforderungen mit sich, da sie zentrale Prinzipien empirischer Sozialforschung grundsätzlich in Frage stellen. Deshalb ist systematische Reflexion der mit diesem Forschungsansatz realisierbaren Ziele und der gewonnenen Umsetzungserfahrungen von essenzieller Bedeutung für das Ausloten seiner Möglichkeiten, aber auch Grenzen und Risiken. Hierzu leistet das ÖZS-Sonderheft einen wertvollen Beitrag, es führt die theoretischen und methodologischen Reflexionen sowie methodischen Erfahrungen von partizipativ Forschenden in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit zusammen.
Häftad, Tyska, 2020
709 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Im Kontext aktuell geführter Debatten um die künftige Ausrichtung einer soziologischen Gewaltforschung und damit einhergehender Herausforderungen in theoretischer und methodischer Hinsicht, widmet sich dieser Band einer gegenwärtigen Bestandsaufnahme soziologischer Gewaltforschung, die sich sowohl auf den rein wissenschaftlichen Bereich als auch auf die praktische Verwertbarkeit soziologischer Gewaltanalysen bezieht.