Alexander Antony – författare
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Del 14 - Österreichische Zeitschrift für Soziologie Sonderhefte
Handlungs- und Interaktionskrisen
Häftad, Tyska, 2016
388 kr
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Nicht nur die Betrachtung ‚großer‘ gesellschaftlicher, sondern auch ‚kleiner‘, alltäglicher Krisen hat der Soziologie immer wieder theoretische wie methodologische Impulse geliefert. Allerdings wurden letztere bisher kaum Gegenstand einer systematischen Beschäftigung. Der Band möchte einen Beitrag zur analytischen Durchdringung und empirischen Analyse dieser ‚kleinen‘ Krisen leisten. Mit unterschiedlichen Zielsetzungen und aus verschiedenen theoretischen Perspektiven (u.a. Ethnomethodologie, Praxistheorie und Wissenssoziologie) behandeln die hier versammelten Aufsätze Handlungs- und Interaktionskrisen. Sie blicken auf Prozesse der Krisenentstehung, auf deren Vermeidung, wie auch auf Versuche zu deren Bewältigung. Neben konzeptuellen und methodologischen Beiträgen reicht die Bandbreite der materialen Analysen von der Untersuchung des Umgangs mit Demenzkranken bis hin zu Studien über künstlerische und politische Praxis.
Inbunden, Tyska, 2023
509 kr
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In welcher Hinsicht können körperlich-leibliche Erfahrungen als Teil sozialer Aktivitäten verstanden werden und wie kann man sie sozialwissenschaftlich untersuchen? Unter Rückgriff auf den klassischen Pragmatismus, insbesondere John Dewey, und soziologische Praxistheorien leistet Alexander Antony einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen. Er entwickelt eine Soziologie leiblicher Praxis, welche Sozialtheorie, methodologische Reflexion und die Erforschung der Produktion ge- und erlebter Körperlichkeit miteinander verschränkt. Empirisch widmet sich das Buch aus einer diskursanalytischen und ethnographischen Perspektive der Praktik der Atemarbeit, einem „ganzheitlichen“ Therapie- und Selbsterfahrungsangebot. Die Atemarbeit zielt darauf, eine bewusst erlebte leibliche Selbstbezüglichkeit zu etablieren, um derart körperliches, psychisches und seelisch-spirituelles Wohlbefinden zu befördern. Auf unterschiedlichen Analyseebenen spürt der Autor der Frage nach, wie individuelles leibliches Erleben und die diskursive und soziomaterielle Produktion von Erfahrungssituationen zusammenspielen. Die zentrale Einsicht: Sozialität geht buchstäblich unter die Haut.Dies ist ein Open-Access-Buch.