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Sabine Gatt, Kerstin Hazibar, Verena Sauermann, Max Preglau, Michaela Ralser - Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften, Häftad

Häftad, Tyska, 2016

Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften

Repräsentationen – Kritik – Differenz

Av Sabine Gatt, Kerstin Hazibar, Verena Sauermann, Max Preglau, Michaela Ralser

Del 16 i serien Österreichische Zeitschrift für Soziologie Sonderhefte

459 kr

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Beskrivning
Das Sonderheft macht ausgewählte Aspekte geschlechtlicher und intersektionaler Ungleichheit in Migrationsgesellschaften aus soziologischer und interdisziplinär-sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive zum Thema. Ziel der Beiträge dieses Hefts ist es, einige folgenreiche Auslassungen und verkürzte Aufmerksamkeiten im heterogenen Forschungsfeld der Migrationsforschung – die Unterbelichtung von Geschlecht und Sexualität, die Vernachlässigung intersektionaler Ungleichheiten in Migrationsgesellschaften, die eurozentrische Voreingenommenheit, die Ausblendung der Handlungsfähigkeit („agency“) von MigrantInnen, die Befangenheit im methodologischen Nationalismus sowie die Verdrängung von Migration aus dem kollektiven Gedächtnis – zu beseitigen.
Produktinformation
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Mer om författaren

Sabine Gatt ist wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck.Kerstin Hazibar ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck.Verena Sauermann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Bibliothek der Tiroler Landesmuseen.Univ.-Prof. Max Preglau ist Professor am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck.Univ.-Prof. Michaela Ralser ist Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck.

Recensioner i media

“... bieten die Beiträge eine theoretische sowie empirische Vielfalt und sind somit sicher nicht nur für Migrationsforscher_innen aufschlussreich. Auch für Einsteiger_innen, Studierende und Praktiker_innen liefert der Sammelband einen reichhaltigen und gleichzeitig verständlichen Überblick über aktuelle Debatten, insbesondere zu Fragen der Repräsentation innerhalb der geschlechtersensiblen Migrationsforschung.” (Verena Hucke, in: querelles-net, querelles-net.de, Jg. 19, Heft 2, 2018)

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