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Beskrivning
Entsprechend wird im Buch konkret analysiert, dass solches „Sagen“ überall dort stattfindet, wo sich Leben als selbstaffektive Passibilität ohne irgendeine Differenz vollzieht: im reinen Cogito als „Ich kann“, im Fleisch als Affekt und Trieb, in der kulturellen Lebenswelt als Ökonomie und Ideologie.
Rolf Kühn, geb. 1944 in Essen (NRW), Lizentiat kath. Theologie und Dr. Phil. Sorbonne-Paris, Habilitation Philosophie Univ. Wien; zahlreiche Veröffentlichungen im Forschungsbereich Phänomenologie, psychologische Anthropologie, Religions- und Kulturphilosophie; Univ.-Dozent Wien, Beirut, Nizza, Lissabon, Louvain-la-Neuve (Chaire Cardinal Mercier 2009) und Freiburg i. Br. (Leiter der Forschungsstelle für neuere französische Religionsphilosophie); Leiter des „Forschungskreises Lebensphänomenologie“ Freiburg i. Br. ; Lehrausbilder und Supervisor für Existenzanalyse und Logotherapie (Réseau de France / Associaton des Logothérapeutes Francophones).
Innehållsförteckning
Vorbemerkung.- Einleitung: Heil und Immanenz als Entwicklungsprinzip henryschen Denkens.- Part I. Phänomenologische Meta-Genealogie des Individuums.- 1. Bewusstsein und „Ich kann“.- 2. Zeitlichkeit und Fleischlichkeit.- 3. Individuierung als „Trieb“ und Affekt.- 4. Einbildung als Imago mundi.- Part II. Ästhetische Einbildungskraft und Kultur.- 5. Ideologie als Sprache der Wirklichkeit und Kulturkrise.- 6. Kultur und Lebenssteigerung.- 7. Henrys Romanwerk als Narration meta-individuellen Geschicks.- 8. Ein erneuertes Denken von Metaphysik und kultureller Existenz.- Anhang: Michel Henry, Potenzialität.- Gesamtbibliographie.