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Beskrivning
Ukulele für alle – von Klassik bis zu AC/DC Sind auch Sie dem Charme der Ukulele erlegen? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Sie! Alistair Wood zeigt Ihnen, wie Sie auch ohne Vorkenntnisse schnell Erfolge hören können, gibt aber auch fortgeschrittenen Spielern zahlreiche Tipps zur Verbesserung ihres Spiels. Sie lernen, wie Sie Ihrer Ukulele neben den typisch hawaiianischen Klängen auch rockige, jazzige oder bluesige Töne entlocken können. Darüber hinaus erfahren Sie alles, was Sie sonst noch über das Instrument wissen müssen: vom Kauf bis zur richtigen Pflege. Musik soll Spaß machen – und der ist mit der Ukulele garantiert.
Produktinformation
- Utgivningsdatum:2012-10-11
- Höjd:19 x 240 x 176 mm
- Vikt:624 g
- Språk:Tyska
- Serie:Für Dummies
- Antal sidor:338
- Förlag:Wiley-VCH Verlag GmbH
- EAN:9783527709052
- Översättare:Fehn, Oliver
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Mer om författaren
Alistair Wood ist Ukulelespieler, Arrangeur und Betreiber der Webseite www.ukulelehunt.com, eine der populärsten Ukulele-Webseiten im Netz.
Innehållsförteckning
- Über den Autor 7 Über den Übersetzer 7Einführung 21Über dieses Buch 21Was Sie nicht lesen müssen 22Konventionen in diesem Buch 22Törichte Annahmen über den Leser 22Wie dieses Buch aufgebaut ist 23Teil I: Die Grundlagen des Ukulele-Spiels 23Teil II: Jetzt geht’s an die Akkorde! 23Teil III: Fingerpicking und Melodiespiel 23Teil IV: Verschiedene Musikstile und Genres 23Teil V: Kauf und Pflege einer Ukulele 24Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24Teil VII: Anhänge 24Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24Wie geht es jetzt weiter? 25Teil IDie Grundlagen des Ukulele-Spiels 27Kapitel 1Lernen Sie Ihre Ukulele kennen! 29Welche Vorteile hat die Ukulele? 29Der ganz besondere Sound 29Die Ukulele-Spielgemeinschaft 30Warum die Ukulele so praktisch ist 30Mal groß, mal klein – aber immer fein! 32Familie Uku: Der Papa, die Mama und das Baby 32Und welche ist nun die richtige Ukulele für mich? 33Ein kleiner Lehrgang in ukulelischer Anatomie 33So wird man zum versierten Ukulele-Spieler 37Fette Klänge zum hawaiianischen Hula-Sound 37Picking across the USA 38Rock ’n’ Roll im Blut und den Blues im Herzen 39Noch mehr Stilrichtungen 39Kapitel 2Erst die richtige Stimmung sorgt für Stimmung 41Ein paar musikalische Fachbegriffe 41Noten in Buchstabenform 42Halbtonstufen und Ganztonstufen 43Akkorde und Tonleitern 43Dur und Moll 43Die drei Seiten einer Saite 44Wir bringen Ordnung ins Stimmungs-Wirrwarr 44gCEA muss man einfach »können« 45Wenn die Stimmung umschlägt . . . 45Welche Methode ist nun die beste? 46Die Hightech-Methode: Das elektronische Stimmgerät 47Und dann wäre da auch noch die CD ... 48Stimmen mit Hilfe einer Gitarre . . . 48. . . oder eines Klaviers 49Auch die Ukulele selbst hilft Ihnen beim Stimmen 49Kapitel 3Der richtige Umgang mit der Ukulele 51Wie man seine Ukulele richtig hält 51Die drei K-Punkte beim Ukulele-Spielen 52Beim Spielen aufstehen 53Beim Spielen hinsetzen 53Und wie ist es mit Linkshändern? 54Wie man einen Anschlag richtig ausführt 54Und nun zur Belohnung eine Süßigkeit! 55Die Anschlagtechnik 56Die größte Todsünde – das Plektrum 56Und jetzt wird Druck gemacht! 57Die Position der Greifhand 57Bitte nicht berühren! 59Wie fest muss man greifen? 59Und wenn es immer noch blöd klingt? 59Wer schön spielen will, muss leiden 60Teil IIJetzt geht’s an die Akkorde! 61Kapitel 4Die ersten Akkorde und Songs auf der Ukulele 63Um zu spielen, müssen Sie keine Noten lesen können 63Wie man Akkorddiagramme liest 63Und wie entziffern Linkshänder ein solches Diagramm? 65Zwei Akkorde, ein Song 66Kinderleicht: Der C-Akkord 66Schon kniffliger: Der F-Akkord 67Ihr allererster Song: »Li’l Liza Jane« 68Und nun die ersten Schlagmuster! 69Wie man Schlagmuster notiert 69Ein wenig Auf- und Abwechslung muss sein 70Wie man sich Rhythmen gut einprägen kann 71Begegnung mit den Septakkorden 73Packen wir’s an . . . hier ist der G7-Akkord 73Und jetzt noch der E7-Akkord! 74Ihre zweite »Single«: Der Song »I’ll Fly Away« 75Nächster Schritt: Wir üben Mollakkorde 77Ein Versuch in a-Moll 77Weiter geht’s mit d-Moll 78Zum Schluss noch der e-Moll-Akkord 79Ihr erster Song mit Mollakkorden 79Kapitel 5Noch raffiniertere Schlagmuster 83Das Schweizer-Armee-Schlagmuster des Uku-Spielers 83Peppen Sie Ihr Spiel durch Anschlagvariationen auf 87Akkordwechsel innerhalb eines Taktes 87Starker und schwacher Anschlag 90Was uns die Taktvorgabe verrät 90Probieren Sie auch mal Chnks aus! 96Eine Reise durch die verschiedenen Genres 97Charakteristisch für den Blues: Der »Shuffle« 97Abschlag? Aufschlag? Jetzt kommt der Querschlag! 98Ein Zauberkunststück: Rocken ohne Anschlag 101Nicht nur rocken, sondern auch rollen! 102Und für welches Schlagmuster entscheiden wir uns nun? 103Kapitel 6Zu Gast bei den Akkorden und ihren Familien 105Wie sieht eine Akkordfamilie aus? 105Und jetzt wird gezaubert: Hier ist der Drei-Akkorde-Trick 106Wenn die Finger weinen: Wir lernen Barr´egriffe 108Wer A sagt, muss auch B sagen 108Für die ganz Unerschrockenen: Der D7-Akkord 111Der h-Moll-Akkord (Hm) 113Schiebung!! 114So werden auch Sie zum Schieber 114Schieberei für Profis 115Und so geht’s beim F-Akkord 115Kinderleicht: Die d-Moll-Verschiebung 116Und jetzt noch G7 117E-Dur – ein wildes Tier, das sich zähmen lässt 117Die anderen Akkordfamilien warten schon 120Auf geht’s zu Familie G 121Es folgt Familie F 121Ach ja, zu Familie A wollten wir ja auch noch! 122Und danach noch rasch zu Familie D 122Jetzt wollen wir es aber wissen! 122Traurige Stunden mit dem Mollseptakkord . . . 123. . . und dann ein wenig relaxen mit dem Herrn Major 123Verdimmt, äh verdammt cool: Die dim-Akkorde 123Es ist unmöglich, vom »sus« nicht gefesselt zu sein! 124Teil IIIFingerpicking und Melodiespiel 125Kapitel 7Wie Sie Tabulaturen (und vielleicht sogar Noten) lesen lernen 127Tapp-tapp-tapp in die Tab-Tab-Tabs . . . 127Wie man mit der Tabulatur arbeitet 128Die Tabulatur unter der Lupe 128Notenfolgen in der Tabulatur 129Noten im Zusammenspiel 129Akkorde in der Tabulatur 130Auf- und Abwärtsschläge 130Wie man Rhythmen liest 130Eine Viertelnote ist besser als gar keine 131Halbe und ganze Portionen . . . äh, Noten 131Es geht auch kleiner: Achtel- und Sechzehntelnoten 132Punktierte Noten und Haltebögen 133Pausen und Wiederholungen 134Pausenzeichen 135Noch mal . . . und vielleicht sogar noch ein drittes Mal! 135Und nun zur praktischen Anwendung 138Wir beginnen mit einer einfachen Melodie 138Und nun gehen wir höher (also tiefer) 138Positionswechsel 139Kapitel 8Wir lernen Fingerpicking! 143Was jeder »Picker« können sollte 143Sehen wir uns nun einige Zupfmuster an! 146Auf geht’s mit dem Aufwärts-Pattern 146Auf und ab, aber niemals kreuz und quer 148Die Noten bekommen Gesellschaft 151Jetzt wird der Daumen in die Mangel genommen 154Kapitel 9Wie man beim Solospiel Melodien und Akkorde kombiniert 159Anschlagen und zugleich Akkorde spielen 159Daumenanschlag mit Melodie 159Aufwärtsschläge hinzufügen 162Anschläge zwischen den Melodienoten 164Melodiespiel mit Fingeranschlägen 164Melodien und Akkorde zupfen 167Der »gefakete« Anschlag 167Fingerpicking zum Kombinieren von Melodie und Akkorden 167Kapitel 10Coole Solotechniken für passionierte Picker 169Auch die Greifhand kann den Sound bestimmen 169Das Hammering 170Das Pulling (Pull-off) 171Das Sliding 173Das Bending 176Wie man ein Vibrato erzeugt 178Und jetzt – alle zusammen! 179Auf dem Weg zum großen Solo 179Und wenn man zwei linke Hände hat? 180Wenn die Finger sich beim Zupfen abwechseln: »The Running Man« 180Na schön . . . hier noch einige Tipps für Plektrum-Junkies 181Das Strum Blocking 181Verschiedene Musikstile und Genres 187Kapitel 11Rocken mit der Ukulele? Na klar doch! 189Die richtigen Rockakkorde 189Aller guten Dinge sind drei . . . 189. . . aber noch besser sind vier . . . 190. . . und am allerbesten sind fünf! 190Garantie für Hochspannung: sus! 191Die richtige Anschlagtechnik für Rock- und Punkrhythmen 192Das »Bo Diddling« 192Das »Iggy Popping« 193Auf in den Rockhimmel – mit Hilfe von Riffs! 193Und so funktionieren Akkord-Riffs 194Ausdrucksstarke Riffs mit Einzelnoten 194Und jetzt kombinieren wir beides 195Solotechniken für Rockmusik 195Positionswechsel mit Hilfe von Slides 198Wie Sie Ihre Ukulele zum Sprechen bringen 199Spielen Sie, wie Sie singen (was Sie hoffentlich ein wenig können)! 199Die Uku fragt, die Uku antwortet 199Spannung steigt, Spannung sinkt – alles auf dem Griffbrett 200Kapitel 12Wer ab und zu den Blues hat, lebt glücklicher! 203Blues-Akkordfolgen 203Der ganz normale Zwölftakt-Blues 204Man kann den Zwölftakt-Blues auch variieren . . . 204Für Abwechslung sorgt der Shuffle 208Turnarounds . . . der Blues dreht sich im Kreis 213Die »Leadstimme« beim Blues 214Soli mit der Bluestonleiter 217Die Ausgangsposition der Bluestonleiter 217Bluestonleiter, zweite Position! 217Der Aufstieg in die Solo-Höhen 218Aloha from Hawaii! 223So klampft man auf hawaiianisch 223Turnarounds `a la Hawaii 226. . . und so macht man’s auf der Insel 226Das Hawaii-Turnaround als Solo 226Und jetzt die Krönung: »Alekoki« 228Kapitel 14Die Uku kann auch jazzen 231Turnaround, die dritte! 231Manche mögen’s heiß: Die Hot-Jazz-Akkorde 234Akkorderweiterungen 234Die hohe Kunst des Fünfklangs mit nur vier Saiten . . . 235. . . und die ebenso hohe Kunst, einen Akkord zu verändern 235Was man für den Jazz braucht: Einen richtigen Schlag 236Wir versuchen uns am Ragtime 236So, was ist nun der Splitstroke? 238Das »gefakete« Jazzsolo 239Kapitel 15Von Hawaii nach Jawaii – wo zum Kuckuck liegt denn das? 241Wie funktioniert das jawaiianische Strumming? 242Hier ist er wieder: Der Touch Strum 242Reif für den Thumb-’n’-Strum-Stil? 244Jammen mit Bob Marley 245Und nun zu den höheren Weihen – dem »Skanking« 247Kapitel 16Sahnestücke . . . klassische Meisterwerke für die Ukulele 249Neuer Stil, neue Akkorde 249Klassik spielen mit der Strum-up-Technik 251Ukulele-Kurs für den klassischen Gitarristen 255Der Campanella-Stil 258Teil VKauf und Pflege einer Ukulele 261Kapitel 17Beim Kauf einer Ukulele sollten Sie Schwerpunkte setzen! 263Aufregend: Ihre erste Ukulele 263Wie viel Geld wollen Sie ausgeben? 264Die richtige Größe 264Wie man Problemen vorbeugt 264Wo kauft man am besten ein? 265Der Kauf im Laden 265Der Kauf im Internet 266Nach der ersten Ukulele kommt die zweite, dann die dritte, vierte, fünfte . . . 266Massivholz oder laminiert – was ist besser? 266Ein kleiner Kurs in Holzkunde 267Vorsicht, Hochspannung! Die elektrische Ukulele 269Kapitel 18Das Drum und Dran ist genauso wichtig – einige Tipps zum ThemaZubehör 271Saite an Saite mit Ihrer Uku durchs Leben! 271Was gut und nützlich, aber nicht unverzichtbar ist 272Ein Stimmgerät 272Kleider machen Ukulelen 273Ein Gerät zum Mitschneiden 273Hängen soll sie? Oder doch lieber stehen? 274Beim Uku-Spielen gibt es keine Gurtpflicht 274Sehr zu empfehlen: Ein Kapodaster 274Ein Plektrum? Wenn’s denn sein muss . . . *seufz* 275Die Ukulele-Welt im Internet 276Das kostenlose Online-Metronom 276Musik aufnehmen 276Das Instrument online stimmen 276Die wichtigsten Akkorde auf einen Blick . . . 277Akkordtabellen online erstellen 277Tabs via World Wide Web 277Das Ohr trainieren 277Kapitel 19Saitenwechsel, Pflege und sonstiges nützliches Uku-Wissen 279Saitenwechsel – keine Kunst, wenn man’s kann 279Wann ist es Zeit für einen Saitenwechsel? 280Und wie wird’s gemacht? 280Wie man die Saiten am Steg befestigt 281Auf einem Bein kann man nicht stehen . . . 281Trick 17 für eine stabile Stimmung: Deeehnen . . . 284Wie Ihre Ukulele in Hochform bleibt 284Sauberkeit ist das halbe (Ukulele-)Leben 284Ein Wort zum Thema Lagerung 285Trockene und feuchte Feinde 285Problem erkannt, Problem gebannt! 285Zu hohe Saitenlage? Dagegen kann man was tun! 286Wenn es schnarrt, ist die Saitenlage zu niedrig 286Und was, wenn nur die hohen Tonlagen schief klingen? 287Was tun mit Saiten, die sich ständig verstimmen? 287Teil VIDer Top-Ten-Teil 289Kapitel 20Zehn Uku-Meister, die Sie kennen sollten 291Ernest Ka’ai (1881–1962) 291May Singhi Breen (1895–1970) 292Roy Smeck (1900–1994) 292George Formby (1904–1961) 293The Ukulele Orchestra of Great Britain (1985–) 293Israel Kamakawiwo’ole (1959–1997) 293Jake Shimabukuro (1976–) 294James Hill (1980–) 294Zach Condon (1986–) 295Julia Nunes (1989–) 295Kapitel 21Wie Sie in der Uku-Szene Fuß fassen können 297Der Weg zu einem Uku-Club 297Gehen Sie auf Uku-Festivals! 298Ein Video drehen 298Live spielen 298Ukulele online 299Den Uku-Virus verbreiten 300An Wettbewerben teilnehmen 300Werden Sie zum Uku-Lehrer! 300Selbst komponieren 301Sehen Sie sich Uku-Spieler live an! 301Kapitel 22Zehn . . . nein, elf Tipps, um noch besser zu spielen 303Spielen Sie langsam! 303Kein Akkordwechsel im Affentempo! 304Airchecks 304Mit anderen und für andere spielen 304Schrittweise üben! 305Wissen, wann man aufhören muss 305Diebstahl? Wenn man’s schlau macht, kein Delikt! 305C-Dur ist nicht gleich C-Dur 306Die Ohren spitzen! 306Geben Sie Gas und haben Sie Spaß! 307Drehen Sie sich nicht im Kreis! 307Teil VIIAnhänge 309A Akkorddiagramme 311B Ein kleiner Kurs im Notenlesen 315Wie hoch oder wie tief ist ein Ton? 315Versetzungszeichen – der Schlüssel zu den Halbtönen 317Was uns Vorzeichen verraten 318Wie man die Noten auf dem Griffbrett findet 319Wie man Rhythmen liest 320Wie man Noten miteinander verbindet 321Punktierte Noten 321Auch Pausen sind wichtig 322Wenn eine Passage wiederholt werden muss 323Wir lernen musikalisches Fachchinesisch 324Voll aufdrehen oder einen Gang runterschalten? Die Dynamik 324Schneller . . . höher . . . weiter? 324Um schnell zu sein, muss man wissen, wo es langgeht 325C Die CD-Tracks 327Hier können Sie nachschlagen, wo Sie was auf der CD finden 327Stichwortverzeichnis 333
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