Die Alchimie ist uralt wie die Menschheit selber. Es braucht wohl nicht besonders gesagt werden, dass unter Alchimie gewöhnlich die Kunst unedle Metalle in edle, Gold oder Silber zu verwandeln, zu verstehen ist. Die Alexandriner beschà ftigten sich mit Alchimie und im Jahre 640, dem Jahre der Einnahme à gyptens, sollen die Araber die Ausübung dieser Kunst übernommen haben. Im 13. Jahrhundert berichtet der berühmte Gelehrte Vincentius Bellovacensis in einer Schrift ausführliches über Alchimie. In dieser Kunst wurde er jedoch von dem Dominikaner Albertus Magnus übertroffen, welcher ein Adept war. Die Alten waren tiefer in die Mysterien der Natur eingedrungen, als es bisher die Vertreter der modernen Wissenschaft vermochten, und neben der Astrologie und Medizin beschà ftigten sie sich auch ganz besonders mit der Alchimie.InhaltsverzeichnisAlchemie und LebenselixierWas unter Alchimie zu verstehen ist. Die Farben der Elemente oder TattwasDie Tattwalehre der Inder von ShankaracharyaDie Verwandlung der Metalle in Gold. Das LebenselixierDie Quintessenz1. Prima Materia2. Lapis Philosophorum3. Mercurius Vitae4. Tinctura PhysicorumDie Bewusstseinsreiche im WeltallDie Bewusstseinsreiche im Menschen und im WeltallDas Geheimnis der Zahl Sieben in der Alchimie. Bedeutung und Wirkung der Farben und TöneFarben und Schwingungen (Bewusstseinszustà nde) der 7 Prinzipien im Mikrokosmos und Makrokosmos und die Wechselbeziehungen zwischen beiden.Der Mensch als Alchimist. Die 7 Prinzipien als Schlüssel zum Menschenrà tselDas Geheimnis der Unsterblichkeit. Selbstveredlung und Wiedergeburt