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    1. Naturvetenskap och teknik
    2. Matematik och naturvetenskap
    3. Kemi

    Chemie der Arzneimittel

    Einfache Experimente mit Medikamenten aus der Apotheke

    AvGeorg Schwedt

    Häftad, Tyska, 2018

    413 kr

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    Beskrivning

    Wer hat sich beim Blick in die Hausapotheke nicht schon einmal gefragt, wie all die Pillen, Cremes und Tinkturen eigentlich wirken? Die Antwort kann jeder selbst herausfinden, denn die Chemie hinter der Arzneimittelwirkung lässt sich mithilfe der hier beschriebenen Experimente auf verblüffend einfache Weise zeigen.Im ersten Teil werden Arzneimittel vorgestellt, die als Hauptwirkstoffe anorganische Substanzen enthalten und zum Teil schon seit Jahrhunderten in Gebrauch sind. Im zweiten Teil werden Arzneimittel mit organischen Wirkstoffen wie z. B. Aspirin oder Paracetamol untersucht. Die Herstellung von Arzneien aus Wirkstoffen und Begleitstoffen wird im dritten Teil anhand unterschiedlicher Arzneiformen wie Tinkturen, Salben und Pillen beschrieben. Mit den hier vorgestellten Verfahren und Rezepten kann jeder zum Hobby-Apotheker werden und eigene Medikamente herstellen - Wirkung garantiert!Die mehr als 80 Experimente wurden vom Autor eigens für dieses Buch entwickelt und sind mit einfachsten Mitteln und Geräten durchführbar. Die zur Durchführung der Versuche nötigen Arzneipräparate sind in Apotheken und Drogeriemärkten rezeptfrei erhältlich.

    Produktinformation

    • Utgivningsdatum:2018-09-19
    • Mått:170 x 244 x 10 mm
    • Vikt:340 g
    • Format:Häftad
    • Språk:Tyska
    • Antal sidor:166
    • Förlag:Wiley-VCH Verlag GmbH
    • ISBN:9783527345038

    Utforska kategorier

    • Kemi inom Naturvetenskap och teknik

    Mer om författaren

    Der bekannte Chemieprofessor Georg Schwedt sucht - und findet - Chemie fast überall. Im Supermarkt, im Kochtopf, im Garten und in der Apotheke. In zahlreichen Sach- und Lehrbüchern, mit seinem Mitmachlabor SuperLab und Experimentalvorträgen zeigt er Jung und Alt, wie viel Spaß Chemie wirklich macht. Er arbeitet mit der "ExperimentierKüche" des Deutschen Museums in Bonn zusammen und bietet dort Lehrern, Schülern und jedem Neugierigen Wissenschaft zum Anfassen.Im Jahre 2010 erhielt Georg Schwedt den GDCh-Preis für Journalisten und Schriftsteller.

    Recensioner i media

    "Mit den hier vorgestellten Verfahren und Rezepten kann jeder zum Hobby-Apotheker werden und eigene Medikamente herstellen."Pharmatec (01.11.2018) "Wirkung und Herstellung von Arzneimitteln, die jeder schon einmal verwendet hat, werden durch einfache Argumente veranschaulicht."Allgemeines Ministerialblatt der Staatsregierung Bayern (29.11.18)

    Innehållsförteckning

    • Vorwort IXEinführung – aus der Geschichte von Galenik und pharmazeutischer Chemie XI1 Anorganika 11.1 Salinische Abführmittel: Glaubersalz und Bittersalz 1Exp. 1: Wasserabgabe der Kristalle an der Luft 4Exp. 2: Kristallwasserabgabe beim Erhitzen 4Exp. 3: Temperatureffekte beim Lösen im Wasser 5Exp. 4: Kristallisation des Natriumsulfat Decahydrats 6Exp. 5: Erhitzen des Bittersalzes 6Exp. 6: Unterscheidung des Bittersalzes vom Glaubersalz 7Exp. 7: Nachweis der Sulfationen 71.2 Antacida 8Exp. 8: Verhalten von Antacida-Tabletten im Wasser 10Exp. 9: Zum Säurebindungsvermögen 10Exp. 10: Nachweise spezieller Inhaltsstoffe der ausgewählten Antacida 11Exp. 11: Das Schichtgitter-Antacidum Magaldrat 12Exp. 12: Inhaltsstoffe der Ranitidin-Tablette 14Exp. 13: Zu den Bestandteilen der OMEP-Kapsel 151.3 Eisenpräparate 16Exp. 14: Herstellung Blaud’scher Pillen 18Exp. 15: Herstellung der Tinctura ferri pomata 19Exp. 16: Eisen in der Zitrone – Abwandlung eines historischen Rezeptes 19Exp. 17: Versuchsreihe zum Lösferron® 22Exp. 18: Zu den Eigenschaften der Eisen-Retardtablette Tardyferon® 23Exp. 19: Versuchsreihe zur Retardtablette von ratiopharm 24Exp. 20: Zu den Eigenschaften und Inhaltsstoffen der Eisentinktur 241.4 Selen – als Arzneimittel 25Exp. 21: Elementares Selen durch Reduktion mit Ascorbinsäure 261.5 Antiseptische (Desinfektions-)Mittel 26Exp. 22: Freisetzung des Iods aus der Tinktur als Dampf 29Exp. 23: Reaktionen des Iods mit Papier und Stärke 29Exp. 24: Iodtinktur mit Natriumcarbonat entfärben 30Exp. 25: Zum Verhalten des Iods in verschiedenen Lösemitteln 31Exp. 26: Nachweis von Iodid in der Iodtinktur 31Exp. 27: Nachweis von Iodid in Jodtabletten 32Exp. 28: Iodid in hoch dosierten Kaliumiodidtabletten (für mehrere Experimente geeignet) 33Exp. 29: Zur Löslichkeit des Iods aus der Salbe 341.6 Essigsaure Tonerde – von der Lösung bis zur Tablette 35Exp. 30: Herstellung einer Lösung essigsaurer Tonerde 35Exp. 31: Der historische Identitätsnachweis 36Exp. 32: Prüfung eine Lösung essigsaurer Tonerde aus der Apotheke 37Exp. 33: Aluminiumacetattartrat in Tablettenform 372 Organika 412.1 Ätherische Öle – Gewinnung durch Wasserdampfdestillation 41Exp. 34: Abtrennung ätherischer Öle durchWasserdampfdestillation aus Alltagsprodukten 46Exp. 35: Versuchsreihe zu den Inhaltsstoffen vom Franzbranntwein 53Exp. 36: Klosterfrau Melissengeist im Experiment 55Exp. 37: Grünlich®Hienfong und Hingfong-Essenz Hofmann’s® 56Exp. 38: Nelkenöl und Minzöl – physikalisch-chemisch und chemisch-reaktiv im Vergleich 592.2 Salicylsäure und ihre Derivate 61Exp. 39: Nachweis der Salicylsäure im Präparat Collomack topical®63Exp. 40: Salicylsäure in einer Salbe 64Exp. 41: Charakterisierung einer ASPIRIN N 100mg-Tablette – saure Hydrolyse 70Exp. 42: Alkalische Hydrolyse von Acetylsalicylsaure 70Exp. 43: Charakterisierung einer ASPIRIN 500mg Tablette 71Exp. 44: Nachweis von Begleitstoffen in verschiedenen ASPIRIN-Tabletten 71Exp. 45: Allgemeine Eigenschaften und Reaktionen von Paracetamol 73Exp. 46: Reaktionen nach der Extraktion des N-Acetylaminophenols mit Ethanol 74Exp. 47: Alkalische Hydrolyse von Paracetamol 74Exp. 48: Saure Hydrolyse von Paracetamol mit verdünnter Salpetersäure 74Exp. 49: Unterscheidung von ASPIRIN- und Paracetamoltabletten 75Exp. 50: Vergleich der Bestandteile von Togal- und Thomapyrin-Tabletten 76Exp. 51: Lutschtablette mit Benzocain 77Exp. 52: Amylmetacresol und 2,4-Dichlorbenzylalkohol alsWirkstoffe in JUNIOR-Halstabletten 78Exp. 53: Ein Aknegel mit Benzoylperoxid im Experiment 792.3 Phenylalkansäuren und andere Aromaten 80Exp. 54: Oxidation von Diclofenac mit rotem Blutlaugensalz 81Exp. 55: Nachweis von sonstigen Bestandteilen einer Voltaren®-Tablette 81Exp. 56: Erhitzen von Dulcolax in Natronlauge 83Exp. 57: Reaktion der sonstigen Bestandteile des Dulcolax®-Dragees 83Exp. 58: Vergleich von Ibuprofenpräparaten 852.4 Heterocyclen 86Exp. 59: 8-Hydroxychinolin in Tablettenform 87Exp. 60: Nachweis und Fällung vonMetallionen mit 8-Hydroxychinolin 87Exp. 61: Nachweise von Inden im Wirkstoff und sonstiger Tropfenbestandteile 89Exp. 62: Phenazon in einer Eu-Med®-Tablette 912.5 Polysaccharide und andere Polyole alsWirkstoffe 92Exp. 63: Eigenschaften der Hyaluronsäure – Erhitzen im Alkalischen 93Exp. 64: Erhitzen der hyaluronsäurehaltigen Tropfen in salzsaurer Lösung 94Exp. 65: Oxidierbarkeit der Lactulose mit Kaliumpermanganat 95Exp. 66: Versuchsreihe zur Panthenollösung 963 Vom Wirkstoff zumArzneimittel – Beispiele zur Galenik 99      3.1 Wirkstoffsynthesen 99Exp. 67: Synthese der Acetylsalicylsäure 99Exp. 68: Synthese von N-Acetyl-4-aminophenol (Paracetamol) 1013.2 Beispiele zur Galenik 102Exp. 69: Mazerat aus Leinsamen – Decoctum semenis lini 107Exp. 70: Zur Durchführung einer Perkolation im Labor 109Exp. 71: Artischockenextrakt aus dem Perkolator und als Infusum 1103.3 Rezepturen 112Exp. 72: Ethanolhaltige Zinkoxidsuspension 114Exp. 73: Zubereitung einer Creme: Eucerin cum aqua 116Exp. 74: Herstellung von 5 %iger Salicylsäure-Vaseline als Salbe 117Exp. 75: Zubereitung einer Zinkpaste – Pasta Zinci DAB 7 (auch noch im DAB 12) 118Exp. 76: Übergang von Zink aus Öl und Paste in verdunnte Saure 120Exp. 77: Zum Schmelzverhalten von Vaseline und NIVEA® Creme 120Exp. 78: Pulver zum Einnehmen: Magnesiumbrausepulver 121Exp. 79: Prufüng des selbst hergestellten Magnesiumbrausepulvers 123Exp. 80: Magnesiumkau- und -brausetabletten im Vergleich 124Exp. 81: Herstellung eines Harnstoff-Glucose-Puders 125Exp. 82: Eigenschaften des Harnstoff-Glucose-Puders 125Exp. 83: Herstellung von Coffeinpillen (ohne Pillenbrett) 127Exp. 84: Salmiakpastillen zuckerfrei 130Exp. 85: Sirup statt Pastille: Hustensirup mit Ammoniumchlorid 131Exp. 86: Füllen und Zerfall einer Gelatinekapsel 133Exp. 87: Nachweis für Gelatine 135Exp. 88: Nachweis von Inhaltsstoffen in Placebodragees 136Anhang A Liste der in Experimenten verwendeten Arzneimittel 139Anhang B Ordnung derMedikamente nach deren Anwendung 141Anhang C In Experimenten nachgewiesen:Wirkstoffe bzw. sonstigeBestandteile 143Weiterführende Literatur 145Sachverzeichnis 147