Gabriele Sobiech promovierte am Fachbereich Philosophie/Psychologie/Sportwissenschaft der Universität Oldenburg.
Innehållsförteckning
1. Einleitung.- 2. Körperpolitik und Disziplinierung: Wandlungsprozesse.- 2.1 Macht-Dispositive ab dem 17. Jahrhundert und ihre Finalisierung: “männliches” Individuum versus “weibliches” Gattungswesen.- 2.2 Sexualitätsdispositiv im 19. Jahrhundert: “weibliche” Normalität und hysterische Verweigerung.- 2.3 Die doppelte Disziplinierung des Frauenkörpers: von der Körpererziehung im 19. bis zum Sport des 20. Jahrhunderts.- 2.4 Zusammenfassung.- 3. Moderne Formen der Körperkultur im kulturellen System der Zweigeschlechtlichkeit.- 3.1 Vergesellschaftung zwischen Macht und Unterwerfung: Die Frau als tätiges Subjekt.- 3.2 Sport als Focussierung gesellschaftlicher Körper-Macht-Verhältnisse.- 3.3 Geschlechtsspezifische Körper- und Bewegungskarrieren in modernen Gesellschaften:.- 3.4 Zusammenfassung.- 4. Körperdisziplinierung und Körperstrategien von Mädchen und Frauen am Beispiel von Sportstudentinnen — Ergebnisse einer Interviewstudie —.- 4.1 Zum Forschungsdesign — Methodologie und Methode.- 4.2 Karrieremuster von Sportstudentinnen — Biographische Aspekte.- 4.3 Die spezifische Körper- und Bewegungsaneignung von sportlich-aktiven Mädchen.- 4.4 Körperpolitik und Körperstrategien: Die internalisierte Disziplinierung von Sportstudentinnen.- 4.5 Aspekte der Veränderung.- 5. Literatur.