Plantbased von Anfang an: Baby & Kleinkind, Schwangerschaft & Stillzeit
Carolin Wiedmann, Anastasia Pyanova, Ozlem Erbas Soydaner
Häftad, 2024
394 kr
AvCarolin Wiedmann,Paul Rössler
Del 107 i serien Regensburger Beitraege Zur Deutschen Sprach-, Literatur- Und
791 kr
Beställningsvara. Skickas inom 5-8 vardagar. Fri frakt över 249 kr.
Die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache stellt von Beginn der Sprachgeschichtsforschung an eine ihrer zentralen Fragen dar. Standen lange Zeit diejenigen historischen Sprachräume im Zentrum des Interesses, die den Grundstein für diese legten, interessiert sich die Forschung seit einigen Jahrzehnten auch für Abseitsräume. Einer der bislang dennoch kaum beachteten Sprachräume stellt das westoberdeutsche Sprachgebiet dar. Dieses bindet die Autorin in den wissenschaftlichen Diskurs ein, indem sie über einen Zeitraum von 250 Jahren Drucke aus den westoberdeutschen Zentren Augsburg, Tübingen, Straßburg, Basel, Freiburg und Konstanz nach dem Schwund oberdeutscher Schriftvarianten untersucht. Mit ihren Ergebnissen weist die Autorin für den westoberdeutschen Sprachraum eine stärkere Hinwendung zu den heutigen Standardvarianten als für den ostoberdeutschen nach. Dabei stößt die Autorin auf konfessionelle Einflüsse, denn die katholisch geprägten Druckzentren bleiben einigen der oberdeutschen Schriftvarianten stärker verhaftet als die protestantischen.
AvCarolin Wiedmann,Paul Rössler
Del 107 i serien Regensburger Beitraege Zur Deutschen Sprach-, Literatur- Und
791 kr
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Die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache stellt von Beginn der Sprachgeschichtsforschung an eine ihrer zentralen Fragen dar. Standen lange Zeit diejenigen historischen Sprachräume im Zentrum des Interesses, die den Grundstein für diese legten, interessiert sich die Forschung seit einigen Jahrzehnten auch für Abseitsräume. Einer der bislang dennoch kaum beachteten Sprachräume stellt das westoberdeutsche Sprachgebiet dar. Dieses bindet die Autorin in den wissenschaftlichen Diskurs ein, indem sie über einen Zeitraum von 250 Jahren Drucke aus den westoberdeutschen Zentren Augsburg, Tübingen, Straßburg, Basel, Freiburg und Konstanz nach dem Schwund oberdeutscher Schriftvarianten untersucht. Mit ihren Ergebnissen weist die Autorin für den westoberdeutschen Sprachraum eine stärkere Hinwendung zu den heutigen Standardvarianten als für den ostoberdeutschen nach. Dabei stößt die Autorin auf konfessionelle Einflüsse, denn die katholisch geprägten Druckzentren bleiben einigen der oberdeutschen Schriftvarianten stärker verhaftet als die protestantischen.
AvCarolin Wiedmann,Paul Rössler
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Die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache stellt von Beginn der Sprachgeschichtsforschung an eine ihrer zentralen Fragen dar. Standen lange Zeit diejenigen historischen Sprachräume im Zentrum des Interesses, die den Grundstein für diese legten, interessiert sich die Forschung seit einigen Jahrzehnten auch für Abseitsräume. Einer der bislang dennoch kaum beachteten Sprachräume stellt das westoberdeutsche Sprachgebiet dar. Dieses bindet die Autorin in den wissenschaftlichen Diskurs ein, indem sie über einen Zeitraum von 250 Jahren Drucke aus den westoberdeutschen Zentren Augsburg, Tübingen, Straßburg, Basel, Freiburg und Konstanz nach dem Schwund oberdeutscher Schriftvarianten untersucht. Mit ihren Ergebnissen weist die Autorin für den westoberdeutschen Sprachraum eine stärkere Hinwendung zu den heutigen Standardvarianten als für den ostoberdeutschen nach. Dabei stößt die Autorin auf konfessionelle Einflüsse, denn die katholisch geprägten Druckzentren bleiben einigen der oberdeutschen Schriftvarianten stärker verhaftet als die protestantischen.