I. Einleitung.- II. Geschichtlicher Rückblick.- III. Tierexperimentelle Sarkogenese bei Fremdkörperimplantaten.- 1. Abhängigkeit von der Form.- 2. Latenzzeiten der Geschwulstauslösung durch Fremdkörper.- 3. Bedeutung der Implantatzahl pro Tier, der Relation von Implantatoberfläche zu Körperoberfläche und Körpergewicht.- 4. Bedeutung der Gewebsverträglichkeit (Materialabhängigkeit).- 5. Notwendige Verweildauer des Fremdkörpers.- 6. Bedeutung des Implantationsortes und des ortsständigen Gewebes.- 7. Unterschiede bei verschiedenen Tierarten und Tierstämmen.- 8. Synblastogenese und Antiblastogenese.- 9. Sarkogenese bei resorbierbaren Fremdkörpern.- IV. Histopathogenese und biologische Eigenschaften.- 1. Ausbildung der präsarkomatösen Narben.- 2. Morphologie des Geschwulstkeimes.- 3. Malignität.- 4. Morphologie.- 5. Wachstumsgeschwindigkeit und Transplantierbarkeit.- 6. Metastasierung.- 7. Therapie mit Cytostatica.- V. Ätiologie.- 1. Bisherige Hypothesen.- 2. Das Fremdkörpersarkom als Narbensarkom.- VI. Unspezifische Sarkogenese und Metallkrebs.- VII. Fremdkörpersarkome beim Menschen.- 1. Sarkome bei metallischen Fremdkörperimplantaten.- 2. Sarkome bei nichtmetallischen Fremdkörpern in Operationsnarben und Prothesensarkome beim Menschen.- 3. Schlußfolgerungen zur Begutachtung der Zusammenhangsfrage „Sarkom und Trauma“.- VIII. Schlußfolgerungen für die tierexperimentelle Cancerogenese.- IX. Schlußfolgerungen für eine Krebsprophylaxe in der Chirurgie.- X. Zusammenfassung.- Literatur.