- Nyhet
Ronco - Die Tagebucher - Band 1-5 in einem E-Book
E-bok
Tyska, 2026116 kr
Läs direkt i Bokus Reader – eller ladda ned till din enhet
Beskrivning
Ronco - Die Tagebucher 01 - Ich werde gejagtRonco ist vogelfrei. Uberall hangen seine Steckbriefe. Tot oder lebendig! Aber er ist unschuldig und kampft um sein Recht. In einem schmutzigen Hotelzimmer in New Mexico, wo er sich vor seinen gnadenlosen Verfolgern verkrochen hat, schreibt er seine Geschichte nieder die an einem hei en, blutigen Sommermorgen irgendwo in der Prarie beginnt. Ronco - Die Tagebucher 02 - Der wei e ApacheMai 1857. Apachen-Krieger setzen das Pease-River-Tal in Flammen. Das Land farbt sich rot von Blut. In diesen Tagen entscheidet sich das Schicksal des zwolfjahrigen Ronco. Er wird zum Gefangenen der Mimbrenos, zum wei en Apachen. Ronco - Die Tagebucher 03 - Tausend GraberSchussdetonationen rissen mich hoch. Von Westen jagten die mexikanischen Skalpjager heran. Die Einschlage ihrer Kugeln wirbelten rechts und links von mir Staub auf. Ich rannte auf die roten Felsen zu, hinter denen die anderen Apachen Deckung genommen hatten. Meine Haut war von der Sonne verbrannt. Ware nicht mein blondes Haar gewesen, hatte man mich nicht von ihnen unterscheiden konnen. Ich war jetzt einer der Ihren. Ich hatte fur sie gekampft. Entweder uberleben oder zusammen sterben. Ronco - Die Tagebucher 04 - ApachenkriegDumpfer Hufschlag. Das Trommeln eines monotonen Todesmarsches. Zum ersten Mal ritt ich in einem richtigen Angriff der Apachen mit. Ich stie lautes Kriegsgeschrei aus, wie die Krieger neben mir. Ich war ein Apache. Ich kampfte fur mein Land. Fur meine Freiheit. Fur unsere Art zu leben. Plotzlich traf mich eine Kugel und riss mich aus dem Sattel. Ich sturzte zu Boden. Das Tagebuch eines Mannes, fur den Blut, Leid und Verzweiflung zum Alltag geworden waren. Ronco - Die Tagebucher 05 - Das gro e SterbenDie Stimme von Cochise klang duster. "e;Ich habe immer Frieden gewollt. Die Leute von San Vincente aber wollen Kampf. Sie sollen ihn haben."e; Auf den Dachern der Adobebauten tauchten Manner mit Gewehren auf. Wir griffen ungeachtet des Kugelhagels an. Unser Kriegsgeschrei lie die Luft erzittern. Im Kirchturm lautete die Glocke. Wir galoppierten durch die Hauptstra e. Das peitschende Stakkato der Schussdetonationen, unsere grellen Schreie und das dumpfe Hammern der Pferdehufe wurden zu einer grauenvollen Melodie der Vernichtung und des Todes. Die Apachen kampfen um ihr Land. Ronco reitet mit ihnen. Er erlebt eine mitleidlose Welt von Hass, Blut, Leid und Tod, in der niemand gewinnen kann.