In einem Wald irgendwo auf den Hohenzugen um Wuppertal wird eine nachtliche Schwarze Messe gefeiert: unheimliche Gesange in der Dunkelheit, Fackelschein, Symbole auf dem Waldboden, Blut fliet. Doch anstatt des Teufels erscheint der Schwebebahnfahrer Kurt und zerrt seine Tochter Nina mit Gewalt aus dem Kreis der Satanisten. Ein paar Tage spater entgeht Kurt nur knapp einem Brandanschlag auf seine Schwebebahn. Nur wenige Meter entfernt stirbt ein Mensch vor den Augen einer ganzen Kirchengemeinde. Die Schuldfrage scheint klar zu sein: Der Morder kann nur Ninas Freund Erik sein. Gegen alle Widerstande kampft das Madchen allein, um die Unschuld ihres Freundes zu beweisen. Sie ahnt nicht, da sie dabei dem Schuldigen auf die Spur kommt und in todliche Gefahr gerat. Viel zu spat merkt Kurt, wie dringend sie seine Hilfe braucht.