Kognitive und sensomotorische Systeme bilden unabhangige Raumreprasentationen aus, die in der Regel reibungslos zusammenarbeiten, unter besonderen Bedingungen aber miteinander in Konflikt geraten und zu Problemen fuhren konnen.
PD Dr. Mark May ist wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Kognitionsforschung der Universität der Bundeswehr Hamburg und Mitglied des Graduiertenkollegs „Kognitionswissenschaft“. Die vorliegende Arbeit wurde an der Universität der Bundeswehr Hamburg als Habilitationsschrift angenommen.
Innehållsförteckning
1 Einleitung.- 1.1 Thema.- 1.2 Hintergrund.- 1.3 Probleme.- 1.4 Ziele und Inhalte.- 2 Voraussetzungen und Grundannahmen.- 2.1 Akteurzentrierter Umraum.- 2.2 Kennwerte und Raumwerte.- 2.3 Räumliche Referenzsysteme.- 2.4 Systeme der Raumwertverarbeitung.- 3 Ansätze und Befunde.- 3.1 Probleme der Umraumkognition.- 3.2 Objektlokalisierung beim stationären Beobachter.- 3.3 Objektlokalisierung beim bewegten Akteur.- 3.4 Objektlokalisierung nach räumlichen Positionswechseln.- 4 Probleme, Modelle und Hypothesen.- 4.1 Ausgeführte versus vorgestellte Repositionierungen.- 4.2 Rotationale versus translationale Repositionierungen.- 4.3 Arbeitsmodell zur Objektlokalisierung nach Repositionierung.- 4.4 Hypothesen zu den eigenen Experimenten.- 5 Experimentelle Untersuchungen.- 5.1 Untersuchungsprogramm.- 5.2 Experiment 1.- 5.3 Experiment 2.- 5.4 Experiment 3.- 5.5 Experiment 4.- 5.6 Experiment 5.- 5.7 Gesamtdiskussion.- 6 Forschungsperspektiven.- 6.1 Stationäre Umraumkognitionen.- 6.2 Dynamische Umraumkognitionen.- 7 Literaturverzeichnis.