Das Kleist-Jahrbuch 2022 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2020 im November 2021 mit den Reden des Preisträgers Clemens J. Setz, der Vertrauensperson der Jury Daniela Strigl und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Günter Blamberger. Den Schwerpunkt bilden die von Andrea Allerkamp und Martin Roussel betreuten Beiträge der internationalen Jahrestagung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft 2021 ›Um einen Kleist von außen bittend‹ (u.a. von László F. Földényi, Rüdiger Görner, Andrea Pagni, Paul Michael Lützeler und Carlotta von Maltzan). Abhandlungen zu Kleists Werken und Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist sowie zu seinen historischen und systematischen Kontexten beschließen den Band.
Das Kleist-Jahrbuch 2023 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2022 im November 2022 mit den Reden der Preisträgerin Esther Kinsky, der Vertrauensperson der Jury Paul Ingendaay und der Präsidentin der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Anne Fleig. Den Schwerpunkt bilden die von Andrea Bartl und Thomas Wortmann betreuten Beiträge einer Mannheimer Tagung zu ›Kleist in den Medien der Gegenwart‹ sowie Abhandlungen und Miszellen zu Kleists Werken (u.a. von Urs Jenny und Günter Dunz-Wolff zur Entstehung der beiden Fassungen des ›Michael Kohlhaas‹). Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist sowie seinen historischen und systematischen Kontexten beschließen den Band.
Das Kleist-Jahrbuch 2024 enthält erstmals die Rubrik ›Kleist-Funde‹, in der fünf bislang unbekannte Briefe Heinrich von Kleists an Joseph von Buol-Berenberg aus den Jahren 1809 und 1810 als Faksimile und in Transkription ediert werden. Hermann F. Weiss berichtet über die Entdeckungsgeschichte, gibt eine Übersicht zu Kleists Leben und Werk in dieser Zeit und kommentiert die einzelnen Briefe. Weitere Lebensspuren Kleists aus Briefen Ernst von Pfuels an Buol aus den Jahren 1809 bis 1812 stellt Martin Roussel vor, Klaus Müller-Salget diskutiert neue Funde zur Kontroverse zwischen Adam Müller und Friedrich Gentz um Kleists Beiträge zum ›Phöbus‹. Schließlich stellt Weiss Christian Gottlieb Hölders Schweiz-Erinnerungen aus den Jahren 1801 bis 1804 als Quelle für die Kleist-Forschung vor.Das Jahrbuch dokumentiert darüber hinaus die Verleihung des Kleist-Preises 2023 mit den Reden des Preisträgers Thomas Kunst, der Vertrauensperson der Jury Feridun Zaimoglu und der Präsidentin der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Anne Fleig. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Beiträge der Jahrestagung 2023 der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft zu ›Kleists Berlin. Von der Stadtöffentlichkeit zur nationalen Öffentlichkeit‹ sowie Abhandlungen und Miszellen zu Kleists Werken. Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist sowie seinen historischen und systematischen Kontexten beschließen den Band.
Das Kleist-Jahrbuch 2025 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2024 mit den Reden der*des Preisträger*in Sasha Marianna Salzmann, der Vertrauensperson der Jury Samira El Ouassil und der Präsidentin der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Anne Fleig. Den Schwerpunkt bilden Abhandlungen, die beginnend mit diesem Jahrgang in einem anonymisierten Verfahren evaluiert worden sind (Blind Peer Review). Neben die Rubriken ›Essay‹, ›Miszellen‹, ›Rezensionen‹ und ›Nachruf‹ treten ›Realien‹, die sich mit der materiellen Überlieferung zu Heinrich von Kleist auseinandersetzen.
Das Kleist-Jahrbuch 2026 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2025 mit den Reden der Preisträgerin Daniela Seel, der Vertrauensperson der Jury René Aguigah und der Präsidentin der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Anne Fleig. Den Schwerpunkt bilden die Beiträge der von Adrian Schliebe und Barbara Gribnitz organisierten interdisziplinären Jahrestagung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft 2025 ›»[A]uf Töne bezogen«. Musik im Werk Heinrich von Kleists‹ (u.a. von Anne Fleig, Rüdiger Görner, Bettine Menke, Sigrid Nieberle und Monika Schmitz-Emans) sowie Abhandlungen zu Kleists Leben und Werk mit u.a. Beiträgen des Workshops ›Kleist im Krieg. Neue Funde – neue Perspektiven? Interdisziplinäre Forschungsansätze zu Kleists politischen Briefen und Schriften‹. Eine Realie und Essays, Nachrufe sowie Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist beschließen den Band.