Juridicum - Schriften zur Rechtsphilosophie – serie
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3 produkter
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Häftad, Tyska, 2018
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Detlef Breitenband gibt in seinem Buch einen problemorientierten Überblick über die Rechtstheorien von Immanuel Kant und Jürgen Habermas. Im Zentrum steht die Frage nach der Leistungsfähigkeit beider Rechtstheorien, da diese den Konsens aller Rechtsadressaten zur Grundlage haben, aber nicht davon ausgegangen wird, dass jemals über eine Rechtsnorm ein faktischer Konsens erzeugt wird. Der Autor arbeitet die radikal-demokratischen Implikationen des Kantischen Republikanismus heraus und leistet einen wichtigen Beitrag zur Klärung des Begriffs der Legitimation von Rechtsnormen.
Häftad, Tyska, 2020
561 kr
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Das Buch bietet eine Analyse der Ontologie des Rechts in Auseinandersetzung mit den wichtigsten realistischen, konstruktivistischen und phänomenologischen Konzeptionen. Die Darstellung verläuft problemorientiert, anstatt auf einzelne Autoren oder Theorien zentriert zu sein. Anhand einer Analyse der Verhältnisse von Normativität und Bewusstsein zeigt der Autor, wie sowohl das nichtpositive Recht als auch ungerechte Rechtsnormen eine Ontologie haben können und dass jeglicher Anspruch auf überpositives Recht in letzter Instanz naturrechtlich ist. Es wird auch ontologisch dargelegt, wie das richterliche Entscheiden einen berechtigten Anspruch auf Wahrheit erheben kann.
Häftad, Engelska, 2025
999 kr
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Axel Honneth’s theory of recognition comes from a theoretical paradigm attached to Western deliberative democracy. Honneth does not interpret recognition from the perspective of gender equality and how a woman may be recognized in non democratic and non Western societies. If one interprets the theory of recognition with a focus on the situation of women, it is possible to identify that legal recognition plays a fundamental role. It is relevant, then, to propose forms of struggling for the recognition of these women. It is adopted the methodology of Critical Theory and recognition is illustrated from the perspectives of case studies, for instance, regarding women in China and Morocco. In these countries, there are different forms of disrespect. Nevertheless, despite restrictions imposed by government and culture, both countries still have forms of struggling for recognition that should be perceived. Several forms of struggling for recognition, to turn recognition into a universal institute, which can be applied in different contexts. There are always forms of struggling for better conditions of women’s recognition in every community, through the support of law.