Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg – serie
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9 produkter
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Del 8 - Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg
Kontraktdesign Und Kontrakterfolg Von Financial Futures
Häftad, Tyska, 2014
401 kr
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Del 10 - Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg
Besteuerung Von Termingeschäften in Aktienindizes
Häftad, Tyska, 2014
312 kr
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Del 20 - Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg
Orderbuchtransparenz, Bietverhalten Und Liquidität
Häftad, Tyska, 2001
577 kr
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Del 19 - Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg
Sozialkapital und Transaktions-Controlling
Perspektiven für institutionelle Anleger
Häftad, Tyska, 2001
577 kr
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Die kapitalgebundene Altersvorsorge, insbesondere die Anlage in Aktien, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Käufe und Verkäufe von Aktien verursachen jedoch Transaktionskosten, die die Rente spürbar verringern können. Michael Schleef entwickelt die Methodik eines systematischen Transaktions-Controlling, die es ermöglicht, bei gleichem Ansparbetrag eine höhere Rente zu erzielen. Er prüft anhand von Transaktionskostenmaßen, ob Banken Orders institutioneller Anleger so ausführen, dass dabei überhöhte Transaktionskosten auftreten. Abschließend präsentiert der Autor eine Befragung institutioneller Anleger zu Interessenkonflikten bei der Orderausführung und zum Transaktions-Controlling.
Del 21 - Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg
Aktionärsstruktur, Kontrolle und Erfolg von Unternehmen
Häftad, Tyska, 2002
940 kr
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In der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Diskussion wird nach Wegen gesucht, die Unternehmensverfassung und die Kontrolle der Unternehmensleitung - vor allem bei den großen börsennotierten Aktiengesellschaften - zu verbessern. Ein wesentliches Element im System der Corporate Governance ist die Aktionärsstruktur.Claudia Bott untersucht theoretisch und empirisch, welche Anreize Aktionäre haben, auf ein Unternehmen einzuwirken, und ob ein Zusammenhang zwischen Aktionärsstruktur und Unternehmenserfolg besteht. Sie analysiert die Bedeutung der Anteilskonzentration sowie der Aktionärsidentität und zeigt, welche Beziehung zwischen der Größe der Aktienpakete und Kontrollpotenzial und -anreiz existiert, wann mit der Realisation von Sondervorteilen zu rechnen ist und was von einzelnen Aktionärsgruppen an Unternehmenskontrolle erwartet werden kann. Die Autorin beschreibt die Aktionärsstrukturen deutscher börsennotierter Gesellschaften und führt eine Ereignisstudie durch, in der sie analysiert, welche Kurseffekte die Bekanntgabe von Aktionärsstrukturänderungen hat. Angaben zu Stimmrechten nach dem Wertpapierhandelsgesetz bilden die Basis der empirischen Untersuchung, und die entsprechenden Publizitätsvorschriften werden ausführlich gewürdigt.
Del 22 - Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg
Liquiditäts- und Effizienzmessung im Aktienhandel
Dimensionen des Preisbildungsprozesses auf einem kontinuierlichen elektronischen Anlegerauktionsmarkt
Häftad, Tyska, 2005
681 kr
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Im Zusammenhang mit Aktienmärkten spielt der Begriff der Liquidität in Literatur und Praxis eine zentrale Rolle. Es existieren zahlreiche unterschiedliche Definitionen für Liquidität, doch fehlt meist eine klare Abgrenzung zu den etablierten und überwiegend einheitlich definierten Konzepten Volatilität und Handelsfrequenz. Ferner variieren die Auffassungen darüber, ob Liquidität ein einheitliches oder mehrdimensionales Phänomen ist.Sebastian Kindermann untersucht den Preisbildungsprozess auf Aktienmärkten als Ganzes theoretisch und empirisch mit dem Ziel, vernünftig begründbare statistische Maße für Liquidität zu erhalten. Er zeigt, dass sich der Preisbildungsprozess auf Transaktionsebene in einem dreidimensionalen Raum darstellen lässt, dessen Achsen die wohldefinierten und anschaulichen Dimensionen Handelsfrequenz, Volatilität und Effizienz darstellen. Der Autor trägt nicht nur zur Verbesserung der Liquiditäts- und Effizienzmessung bei, sondern er bietet auch eine einfache mathematische Beschreibung des Handelsgeschehens auf elektronischen Märkten.
Häftad, Tyska, 2008
732 kr
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Die Bewertung von Aktien und Unternehmen ist eine wichtige und anspruchsvolle ökonomische Aufgabe. Man muss die Bewertungsmodelle erkennen, die unter realitätsnahen Bedingungen angewendet werden können. Sie sind für Transaktionserfolge privater Anleger und professioneller Akteure unabdingbar.Christina Carlsen geht der Frage nach, wie leistungsfähig das Dividendendiskontierungsmodell, der Flow-to-Equity-Ansatz sowie das Übergewinnmodell sind. An die theoretische Analyse schließt sich die empirische Untersuchung der Leistungsfähigkeit an. Grundlage sind das Portefeuille der 30 Dax-Werte und eine Zeitreihenanalyse auf Monatsbasis für die Jahre 1988 bis 1998. Die Autorin liefert neue Antworten zu Fragen nach dem leistungsfähigsten Unternehmensbewertungsmodell und Denkanstöße für weitere Untersuchungen.
Del 27 - Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg
Die Wahrnehmung von Dividenden durch Finanzvorstände
Eine empirische Untersuchung zu den Determinanten der Dividendenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
Häftad, Tyska, 2012
733 kr
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Mihail Topalov geht der Frage nach, warum die Unternehmen Dividenden zahlen. Der erste Teil des Buches liefert einen Überblick über die existierenden theoretischen Erklärungsansätze zur Dividendenpolitik und die Ergebnisse ihrer empirischen Überprüfung. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Ergebnisse einer eigenen Befragung von Finanzvorständen börsennotierter Aktiengesellschaften in Deutschland dargestellt und analysiert. Anschließend werden auf der Grundlage der vorhandenen Datenbasis Determinanten der Dividendenpolitik herausgearbeitet und Hypothesen aufgestellt, anhand derer sich die theoretischen Erklärungsansätze im Rahmen einer quantitativen Analyse empirisch überprüfen lassen.
Häftad, Tyska, 2005
733 kr
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Mit dem Ende des Börsenbooms im Jahr 2000 sind Aktienanalysten zunehmend in die öffentliche Kritik geraten. Ihnen wird unter anderem vorgeworfen, sie würden zu optimistisch berichten, selten Verkaufsempfehlungen abgeben und sich lediglich der Meinung anderer Marktteilnehmer anschließen. Aber ist die vielfach erhobene Forderung gerechtfertigt, der Gesetzgeber müsse zum Schutz der Anleger tätig werden?Tim Richter geht der Frage nach, was ein Anleger realistischerweise von Analysten erwarten kann und inwiefern sie seine Erwartungen erfüllen. Das Beziehungsgeflecht der Analysten u.a. zu Anlegern, Anlageinstitutionen, Banken und Unternehmen lässt vermuten, dass Analysten zu Optimismus und Trägheit neigen. Eine Untersuchung von über 140.000 Analystenempfehlungen zu 585 Aktien zeigt, dass die Empfehlungen überwiegend zutreffen, doch etwas zu spät kommen und dass über die Transaktionskosten hinausgehende Kursgewinne durch Analystenrat meist nicht zu realisieren sind. Von einem Versagen der Analysten insgesamt kann aber keine Rede sein.