Siegener Studien zur Frauenforschung – serie
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4 produkter
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Anhand fallvergleichender Biographieforschung wird den Mustern generativer Erbschaft und der Bildung weiblicher Identität nachgegangen. Die Frage nach der Tradierung von Handlungskompetenzen und Bewältigungsleistungen von Frauen, die über Generationen hinweg in Armut und Deprivation leben oder lebten, ist Gegenstand dieser Forschungsarbeit.
Häftad, Tyska, 2001
612 kr
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Das Buch beschäftigt sich mit den Berufsverbänden der Sozialarbeiterinnen vom Zeitpunkt ihrer Gründung Anfang des 20. Jahrhunderts als Frauenberufsverband bis zur Aufgabe dieses Organisationsprinzips in den 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts und stellt damit eine fundierte Ergänzung der bisherigen Darstellung zur Geschichte der sozialen Arbeit dar. Deutlich wird, dass sich Berufsverbände - damals wie heute - mit einem geringen gewerkschaftlichen Bewusstsein, einer starken Orientierung an "fremden" Interessen und den "individuellen" Qualifizierungsstrategien der Berufskräfte auseinandersetzen müssen.
Häftad, Tyska, 2002
561 kr
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Viele Frauenprojekte, vor über zwanzig Jahren aus der Frauenbewegung entstanden, haben sich trotz hoher Ideale und schwieriger Rahmenbedingungen mittlerweile etabliert und leisten insbesondere im sozialen und pädagogischen Bereich professionelle Arbeit. Das Buch verdeutlicht welche Rolle dabei Organisationsentwicklung spielt, was typische Auslöser für Veränderungsprozesse sind und wo die Stärken und Chancen feministischer Organisationen liegen.
Häftad, Tyska, 2003
561 kr
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Das Buch verknüpft die Studien zur sozialen Ungleichheit im Geschlechterverhältnis der Soziologin Helge Pross (1927-1984) mit den heutigen Fragen der Gender-Debatte. Unter Rückgriff auf die theoretischen Diskurse um die Kategorie "Geschlecht" analysiert die Autorin die von Pross bereits in den 1970er Jahren erhobene zentrale Forderung "Frauenfragen sind Männerfragen" als Forderung des modernen Gender Mainstreaming. Ihr konsequentes Plädoyer, die Benachteiligungen der Frauen nicht als "Frauenfragen" aufzugreifen, sondern in die Verantwortung der gesamten Gesellschaft zu stellen, ordnet Pross als Vorreiterin des Gender Mainstreaming ein.