Studien zur international vergleichenden Erziehungswissenschaft. Schwerpunkt Europa - Studies in International Comparative Educational Science. Focus: Europe. – serie
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Häftad, Tyska, 2011
468 kr
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Lebenslanges Lernen hat sich in den letzten Jahrzehnten in ganz Europa zu der wichtigsten pädagogischen Leitidee entwickelt. Gleichzeitig wurde es zum Überbegriff der bildungspolitischen Reformbestrebungen der Europäischen Union. Andrea Óhidy untersucht die Rezeption der europäischen Reformdiskussion im erziehungswissenschaftlichen Fachdiskurs vergleichend in Deutschland und Ungarn, stellvertretend für das `alte` und das `neue Europa`. Die Autorin schließt wichtige Forschungslücken im Hinblick auf die vergleichende erziehungswissenschaftliche Forschung und liefert neue Erkenntnisse zur Rezeption der europäischen Leitidee des Lebenslangen Lernens.
Häftad, Engelska, 2013
532 kr
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The Bologna Process opened a new chapter in the history of the European higher education. The idea of a common European Higher Education Area was developed in Western Europe and accelerated increasingly there in the second half of the 20th century, as a phenomenon of globalization. For the post-communist states in Eastern Europe the complete change of the political system made it possible to join the European Union and the Bologna Process. These changes had an impact not only on the educational policies but also on the educational system and the educational culture as well. This book shows the changes in the higher education of ten countries in Central and Eastern Europe. The country studies are supplemented with an international and a historical comparative analysis, to point out the special features of the implementation of the Bologna aims in the region.
Häftad, Tyska, 2014
546 kr
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Imke von Bargen geht der Frage nach, ob und inwieweit der Lehrerberuf heute von kollektiven Erfahrungen und Entwicklungen geprägt wird. Vor dem Hintergrund globaler Prozesse und einem damit einhergehenden veränderten Steuerungsdenken sowie global ähnlichen bildungspolitischen Maßnahmen untersucht die Autorin, was das berufliche Selbstverständnis prägt und konstituiert, ohne dabei die Rolle der Nation und des Schulsystems eines jeweiligen Landes zu vernachlässigen. Dies wird mithilfe eines länderübergreifenden Ansatzes, der die Bildungssysteme in England und Deutschland in den Blick nimmt, verdeutlicht. Es handelt sich um eine qualitative Studie, die anhand teilstrukturierter Leitfadeninterviews das berufliche Selbstverständnis der Lehrerinnen und Lehrer erforscht und in Kombination von Inhaltsanalyse und Typenbildung auswertet.